Die aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie auf der Seite Stellen/Angebote.
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„Genderstereotype in der Wirtschaftskommunikation“,
Der zweitägige Workshop am 26.4. - 27.4.2012 an der WU-Wien war für alle am Thema Interessierten gedacht. Die Veranstaltung war durch die Vorträge und Prodiumsdiskussionen sehr interessant.
anbei die Videostreams der Veranstaltung.
http://www.wu.ac.at/wutv/clips/20120426-genderstereotype
Die Wittgenstein-Preisträgerin Ruth Wodak, die ebenfalls über das Thema " Frauen und Erfolg - Diskursive Szenarien" sprach gab auch ein Interview im ORF
http://wien.orf.at/radio/stories/2531530/
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Ulrike Diebold und Günther Rupprechter in die ÖAW gewählt
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat neue Mitglieder aufgenommen. Zwei von ihnen kommen von der TU Wien.
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Hohe Auszeichnung für TU-Absolventin
Der Amelia Earhart Fellowship Award wurde am Freitag, 27. April, an Melanie Todt vergeben.
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Anonyme Bewerbungen erhöhen Chancen
Nach einer Studie in Deutschland profitieren vor allem Frauen und MigrantInnen von einer anonymen Bewerbung
Anonymität erhöht Chancengleichheit
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Jede achte Mutter alleinerziehend
Laut Statistik Austria leben in 107.000 Familien zumindest ein unter 15-jähriges Kind mit nur einem Elternteil, und das ist meist die Mutter (100.000 Mütter, 7.000 Väter). Jede achte Frau mit Kindern ist somit alleinerziehend (13,2 Prozent), bei den Männern sind es nur 1,1 Prozent, teilte die Statistik Austria mit.
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Die Technik? Der Technik? Das Technik?
Hat die Technik ein Geschlecht? Gerade in der angewandten technologischen Forschung kann es von großem Vorteil sein, Gender-Aspekte zu berücksichtigen.
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Europaweite Frauenquote soll kommen
"Wo es Regeln gibt, gibt es Fortschritte": Die EU-Kommissarin Viviane Reding will bis zum Sommer konkrete Vorschläge für EU-weite Quote
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"Frauenspuren an der TU Wien" – Website-Launch mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März präsentiert die Technische Universität (TU) Wien die Website www.frauenspuren.at. Geboten werden Einblicke in das Leben und den Werdegang von Technikerinnen aus über 90 Jahren...
Bericht in "Die Standard": Frauenspuren aus mehr als 90 Jahren
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Gabriele Possanner-Staatspreis an Prof. Ina Wagner
Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, erhält Prof. Ina Wagner für ihre wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Geschlechterdemokratie den Gabriele Possanner-Staatspreis.
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Der internationale Frauentag – ein Grund zum Feiern?
"Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen."
Hochdotierte Förderpreise für Forscherinnen der TU Wien
Die beiden ERC- Preisträgerinnen der TU Wien, Prof. Ulrike Diebold und Prof. Silke Bühler-Paschen wurden am 31.01.2012 bei einem Pressegespräch im Beisein von Rektorin Sabine Seidler und ERC-Präsidentin Helga Nowotny vorgestellt. Die beiden Physikerinnen gewährten dabei auch einen Blick in ihre Labors.
Tanzende Moleküle und ein exotischer Punkt
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Unternehmen mit Frauen in der Führungsetage sind erfolgreicher
Mit Frauen in der Führungsetage wirtschaften Unternehmen erfolgreicher als ohne. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Ernst & Young bei den 290 größten börsennotierten Unternehmen Europas. Die Studie vergleicht die Jahre 2005 und 2010 und lässt den Schluss zu, dass - zumindest statistisch gesehen - Frauen an der Unternehmensspitze ein Erfolgsgarant sind.
Studie zeigt eindeutige Ergebnisse
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"Hätte ich emeritieren können, wäre ich geblieben"
Sie etablierte die Frauenforschung an der TU Wien: Ina Wagner, Informatikerin und Wiener-Frauenpreis-Trägerin, forscht auch nach der Pensionierung weiter
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Johanna Dohnal Förderpreis und Stipendium 2012
Bewerbungen sind bis 31. Jänner 2012 möglich.
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Frauenpreis 2011 für Prof. Ina Wagner
Prof. Ina Wagner (Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung) frühere Vorsitzende des AKG, erhielt am Montag, 5. Dezember 2011, den Wiener Frauenpreis.
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Inaugurationen dreier neuer Rektorinnen
Erste Rektorin der TU Wien inauguriert
"Historischer Moment": In einem feierlichen Festakt übernahm die neue Rektorin die Rektorskette, welche "leichter ist als die damit verbundene Verantwortung"
Inaugurierte Kämpferin: Eva Blimlinger
Laptop-Kapelle begleitete die Feier in Wien - Vierte Rektorin Blimlinger gegen "Fehlinterpretation" des Begriffs Autonomie in Sachen Studiengebühren
Christa Neuper inauguriert
Feierliche Amtseinführung der Gehirnforscherin als erster Frau an der Spitze der größten steirischen Universität
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Ausschreibung Johanna-Dohnal-Förderpreis und Johanna-Dohnal-Stipendium 2012
Johanna-Dohnal-Förderpreise werden vergeben an Studentinnen bzw. Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten für Diplomarbeiten oder Dissertationen (egal in welchem Stadium sich diese befinden), welche die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie fördern und eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben. Das Johanna-Dohnal-Stipendium, das 2012 ebenfalls vergeben werden wird, unterliegt denselben Kriterien, es richtet sich aber speziell an Dissertantinnen.
Bewerbungen sind bis 31. Jänner 2012 sowohl per Post als auch in elektronischer Form zu richten an:
Johanna Dohnal Archiv, Rechte Wienzeile 97, 1050 Wien, archiv@johanna-dohnal.at
Informationen: www.kreisky.org/index_aktuelles.htm
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Wie kommt Gender in das Budget?
Am 24. November 2011 findet eine Informationsveranstaltung zum Thema "Wirkungsorientierte Budgetierung und Gender Budgeting an Universitäten" statt.
Wie kommt Gender in das Budget?
Wirkungsorientierte Budgetierung & Gender Budgeting
Copyright Arbeitskreis der TU Wien
Vortrag mit Diskussion für alle Angehörigen der TU Wien
Donnerstag, 24.November 2011, 13.30 - 16.00
Hörsaal El 9 Hlawka Gußhausstrsaße 27-29, 1040 Wien
VORTRAGENDE:
Mag. Otto, bm:wf; „Wirkungsorientierte Budgetierung“
Mag.a Geisler, bm:wf, „Leistungsvereinbarungen neu“
Mag.a Eckstein, Universität Graz „Gender Budgeting an der Universität“
Rückfragen: Büro des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen
Mag.a Katharina Prinzenstein, DW 49410 oder Ursula Adam DW 49411
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Ein historischer Moment für die TU Wien
Heute übergab Peter Skalicky nach 20 Jahren als Rektor der Technischen Universität (TU) Wien die Amtskette an seine Nachfolgerin, Sabine Seidler. Mit der feierlichen Inauguration wurde heute der letzte Akt im Führungswechsel vollzogen und an der TU Wien steht erstmals seit 196 Jahren eine Frau an der Spitze.
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"Der Begriff Frauenförderung ärgert mich"
Seit 1. Oktober sitzen erstmals vier Frauen in den Chefsesseln der Unis: Eva Blimlinger, Sabine Seidler, Christa Neupert und Sonja Hammerschmid stellen sich der männerdominierten Institution
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Marie Curie Mobiltätsförderungen für Gastorganisationen (ITN, IRSES & IAPP) - Was ist für einen erfolgreichen Projektantrag in 2011/12 zu beachten?
Infoveranstaltung des EU-Forschungssupports am Donnerstag, 20. Oktober 2011. Um Anmeldung wird bis Freitag, 14. Oktober 2011, gebeten.
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MAYDAY MAYDAY zum EQUAL PAY DAY !
Ab dem heutigen Tag bis zum Jahresende arbeiten Frauen “gratis“: Rein rechnerisch müssen Frauen im Vergleich zu Männern in Österreich fast drei Monate länger für das gleiche Jahreseinkommen arbeiten.
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Engagement für die Universität darf kein Nachteil sein
Gemäß diesem Motto hat das Rektorat der TU Wien den Antrag aller TU-Professorinnen auf Forschungsfreisemester als Ausgleich für die 40% Quote bewilligt.
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Wie kommt Quote in die Universitäten?
Am 17.10.2011 findet im Kuppelsaal der TU Wien eine Veranstaltung der Österreichischen Universitätenkonferenz zu diesem Thema statt.
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Rektorinnen-Quartett bezieht Stellung
Blimlinger, Hammerschmid, Neuper und Seidler über "Gaukeln, Seiltanzen und undankbare Aufgabe" als Role Models
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Den Frauenbibliotheken wird der Garaus gemacht
Aus Mini- wird Null-Förderung: Geldhahn für unabhängige Bibliotheken wird zugedreht, Einrichtungen fürchten um Weiterbestehen.
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Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2012
Wie erklärt man der Öffentlichkeit am besten seine Forschung? Und wie weckt man Interesse und Akzeptanz für das Fachgebiet? Die Klaus Tschira Stiftung sucht auch in diesem Jahr wieder junge WissenschaftlerInnen, die anschaulich und vor allem allgemein verständlich über ihre Forschung und Ergebnisse schreiben.
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Marie Curie Mobilitätsförderungen - neue Ausschreibungsrunde
TU-WissenschaftlerInnen haben im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (PEOPLE) erneut die Möglichkeit, Projekte im Rahmen der Marie Curie Mobilitätsförderungen einzureichen.
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Sabine Seidler über das "Schimpfwort" Quotenfrau
Ab Herbst ist Sabine Seidler Rektorin der Technischen Universität in Wien. Ihre Bestellung hat für Aufsehen gesorgt, weil sie die erste Frau ist, die diesen Posten einnimmt. Nicht nur deshalb sagt die gebürtige Deutsche: "Ich habe vollstes Verständnis für Frauen, die sich gegen die Quote verwehren."
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Berichte zur Beforschung von Frauenkarriere an der TU
Johanna-Dohnal-Preis 2011 für TU-Mitarbeiterin Christina Keinert
MMag. Christina Keinert, seit 2010 Projektassistentin und Doktorandin am Institut für Managementwissenschaften an der TU Wien, ist für ihre Teilstudie des Leaky-Pipeline-Projekts mit dem diesjährigen Johanna-Dohnal-Preis ausgezeichnet worden.
Wo „leckt“ die Frauen-Karriereleitung an der TU Wien? (TU Aktuelles 15.6.2011)
TU Wien bevorzugt Männer (ORF science 15.6.20011)
Wiener TU bevorzugt Männer bei Bewerbung (Presse 16.6.2011)
Viele Lecks in der Frauenkarriere-Pipeline (Salzburger Nachrichten 18.6.2011)
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Rektorinnen in Österreich: In einem Jahr von 0 auf 19 Prozent
2010 gab es noch keine Frau an der Uni-Spitze, bald sind es schon vier: nach Sonja Hammerschmid, Sabine Seidler, Christa Neuper folgt nun Eva Blimlinger in der Akademie der bildenden Künste ebenfalls in den erlauchten Kreis
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Kommentar: Frauenquote: zu wenig
Seit 15. März 2011 hat Österreich offiziell eine Frauenquote. Sie drückt einen politischen Willen aus. Doch die Ursachen für die Probleme sind zu vielschichtig, um mit einer so einfachen Maßnahme, die noch dazu in vielen Bereichen gar nicht kurz- oder mittelfristig umsetzbar ist, eine Lösung bieten zu können. Die Quote unterstützt Bewusstseinsbildung und kann im Einzelfall auch Ungerechtigkeiten ausgleichen, die systemische Aufgabe ist jedoch so nicht zu bewältigen.
Von Sabine Seidler
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Eva Blimlinger - Neue Rektorin der Akademie für bildende Künste in Wien
Im Rahmen des Berufungsverfahrens für das Amt der Rektorin/des Rektors ist in der Sitzung vom 20.4.2011 Eva Blimlinger aus dem Dreiervorschlag des Senates zur neuen Rektorin der Akademie der bildenden Künste in Wien gewählt worden.
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Neuropsychologin Christa Neuper zur ersten Rektorin der Uni Graz gewählt
Der Universitätsrat wählte am 19. April 2011 Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper zur künftigen Rektorin der Karl-Franzens-Universität Graz. Die Neuropsychologin ist die erste Rektorin in der 426-jährigen Geschichte der Universität Graz.
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"Ohne Miteinander kein Erfolg"
Sabine Seidler wird ab Herbst Rektorin der Technischen Universität Wien. Über Frauenförderung, Studieneingangsphase und Forderungen an die Politik
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Mehrfach ausgezeichnete TU-Wissenschaftlerin: Beatrix Haselsberger
Beatrix Haselsberger vom Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung hat am 30. April 2010 ihr Doktoratstudium mit Auszeichnung abgeschlossen. Für ihre Dissertation „Reshaping Europe. Borders’ Impact on Territorial Cohesion“ wurde sie daraufhin mehrfach ausgezeichnet.
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Erste Rektorin an der TU Wien
Der Universitätsrat der Technischen Universität (TU) Wien hat heute Sabine Seidler zur neuen Rektorin gewählt. Sie wird am 1. Oktober Peter Skalicky nachfolgen, der 20 Jahre lang die Geschicke der Universität geleitet hat.
Erste Rektorin an der TU Wien: Sabine Seidler
Wien (TU). - Der Universitätsrat der Technischen Universität (TU) Wien hat heute Vormittag einstimmig die Vizerektorin für Forschung, O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Sabine Seidler, zur neuen Rektorin gewählt. Sie wird am 1. Oktober 2011 ihr Amt antreten. Damit wird nach 196 Jahren erstmals eine Frau die Geschicke der TU Wien leiten. Seidler ist damit designierte Nachfolgerin von Peter Skalicky, der seit 1991 Rektor der TU Wien ist.Insgesamt haben sich 10 Persönlichkeiten um die Funktion beworben. Sechs wurden am 31. Jänner und 1. Februar zu öffentlichen Hearings eingeladen. Die Findungskommission hat in der Folge dem Senat einen Dreiervorschlag übermittelt. Dieser wurde unverändert dem Universitätsrat weitergeleitet, der daraus seine Wahl traf. Der Universitätsrat bedankt sich bei allen KandidatInnen für ihre hochqualifizierten Bewerbungen.Seidler studierte 1979 bis 1984 an der TU Merseburg. Nach mehreren wissenschaftlichen Stationen wurde sie 1996 an die TU Wien berufen (Professur für nichtmetallische Werkstoffe). Seit 2007 ist sie Vizerektorin für Forschung. Sabine Seidler ist 49 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder.
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Marietta Blau TU Mobilitätsstipendium – Jetzt beantragen!
Bis 31. März haben Mitarbeiterinnen des wissenschaftlichen Personals und Dissertantinnen der TU Wien wieder die Möglichkeit, sich für das Marietta Blau TU Mobilitätsstipendium zu bewerben.
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Kinderlos trotz Kinderwunsch
Wissenschafterinnen werden in Österreich seltener Mütter als anderswo: ÖAW-Forscherinnen untersuchen die Hürden bei der Verwirklichung einer Familiengründung
Diesen Fragen sind drei Forscherinnen des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nachgegangen: Isabella Buber-Ennser, Caroline Berghammer und Alexia Prskawetz haben 196 Frauen zwischen 25 und 45 Jahren, die in wissenschaftlichen Bereichen tätig sind, zu Kinderwunsch und Partnerschaft befragt. "Eine derartige Studie ist bislang einzigartig in Österreich", konstatiert Buber-Ennser, und habe "sehr interessante Einblicke im Bereich Familiengründung und Familienwünsche" ergeben.
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FIT 2011 an der TU Wien
Entgegen negativer Vorzeichen im Vorjahr findet „FIT - Frauen in die Technik“ vom 31. Jänner bis zum 3. Februar 2011 doch statt. Schülerinnen haben also wieder die Möglichkeit sich umfassend zu Studien- und Berufsoptionen im Bereich Technik und Naturwissenschaften zu informieren.
Seit nunmehr zehn Jahren bieten die FIT-Infotage Mädchen einen kompakten Einblick in Studien- und Berufsmöglichkeiten in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften. Workshops, Exkursionen und Vorlesungen geben einen ersten direkten Eindruck der möglichen Optionen.
Zukunft mit Technik
Vier Tage lang präsentieren sich Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Praktische Einblicke in den Alltag der Institutionen sollen zusätzliche Motivation für die Mädchen sein, auf ein Studium bzw. einer Ausbildung im zukunftsträchtigen Technikumfeld zu setzen.
Wie auch in den Vorjahren ist die TU Wien wieder Quartiergeberin für FIT, welches seit Bestehen ein wichtiger Baustein der TU-Frauenförderungsmaßnahmen ist.
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FameLab
FameLab - der internationale Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation - findet auch 2011 wieder statt.
Erneut machen sich renommierte VertreterInnen der österreichischen Forschungsförderung, Scientific Community und Medien auf die Suche nach wissenschaftlichen Kommunikationstalenten. Im Frühjahr 2011 finden ua. in Wien (12.04.) die Vorentscheidungen für das Finale (07.05) an der TU Wien statt. Der/Die GewinnerIn von FameLab Austria vertritt schließlich Österreich beim internationalen FameLab-Finale (11.06.) des Cheltenham Science Festivals (GB). Wir laden alle Studierende und Forschende, die Lust haben, sich der Herausforderung zu stellen und ihre rhetorischen Fähigkeiten mit Hilfe eines BBC-Trainers weiterzuentwickeln, ein, an FameLab teilzunehmen und so zu beweisen, dass Wissenschaft weder langweilig noch grau, sondern auch für ein Laien-Publikum und/oder Kinder spannend und verständlich sein kann.
Talking Science - Die Herausforderung bei FameLab
Einen Teilbereich seiner Arbeit auf den Punkt zu bringen und einem breiten Publikum verständlich zu machen, stellt gerade in der Wissenschaft eine besondere Herausforderung dar. Unter dem Motto "Talking Science!" sollen die KandidatInnen rhetorisch in der Lage sein, ihr Forschungsgebiet innerhalb weniger Minuten wissenschaftlich korrekt, leicht verständlich und mitreißend zu präsentieren. Zur Veranschaulichung darf alles verwendet werden, was am Körper getragen werden kann. Die sonst so beliebte Powerpoint Präsentation ist hingegen nicht zulässig.
Über FameLab
FameLab ist ein 2005 vom Cheltenham Science Festival initiierter Wettbewerb, der darauf abzielt, Talente aus dem Gebiet der Wissenschaftskommunikation ausfindig zu machen. Seit 2007 findet der Wettbewerb zeitgleich nach einheitlichen Regeln in zahlreichen Ländern statt. In Österreich wird der Wettbewerb von der Wiener Agentur für Wissenschaftskommunikation, science2public, in Kooperation mit dem BMWF veranstaltet.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf www.famelab.at!
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Vortrag "Gender-Dimension in technologieorientierten Forschungsprojekten - am Beispiel von FEMroute"
Dr.in Bente Knoll, Landschaftsplanerin und Gender-Expertin
Termin: Mittwoch, 24. November 2010 um 16:30 Uhr
Ort: TU Wien, Bibliothek (Resselgasse 4), Vortragsraum im 5. Stock
Der erste Teil des Vortrags beleuchtet die Herangehensweise und die Prinzipien beim Vorgehen, wenn die Gender-Dimension als integraler Bestandteil in technologieorientierten Forschungsprojekten Berücksichtigung finden soll.
Der zweite Teil des Vortrags beschäftigt sich mit der Thematisierung von Gender im Rahmen des Projekts FEMroute, dessen Hauptziel es ist, genderspezifische Kontexte in mobilitätsunterstützenden Systemen wie Routenplanern oder Navigationssystemen zu berücksichtigen.
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Der österreichische Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) sponsert Studentinnen des Maschinenbaus
Zur Erhöhung des Frauenanteils, fördert der ÖVK Studentinnen der TU Wien und TU Graz mit je Euro 1.000.-/Studienjahr.
Während bei manchen Studienrichtungen mühsame Prozeduren erfüllt werden müssen, um studieren zu dürfen, gibt es bei der Studienrichtung Maschinenbau ausreichend Studienplätze und ein optimales Betreuungsverhältnis. Außerdem stellt ein erfolgreicher Studiendabschluss die Voraussetzung für eine aussichtsreiche Karriere in der Industrie und Wirtschaft dar.
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Vesna Borozan als Honorarprofessorin an der TU Wien
Zwischen Wissenschaft und Politik: Prof. Vesna Borozan aus Skopje bringt ihr interdisziplinäres Wissen nun bei einem Forschungsprojekt an der TU Wien ein.
Vesna Borozan ist Professorin für Elektrotechnik an der Universität „Sts. Cyril und Methodius“ in Skopje, Mazedonien. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit führte sie bereits nach Chile und in die USA, nun wird sie bis August 2011 an der TU Wien forschen. Zusätzlich zu ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist Prof. Vesna Borozan politisch aktiv: Sie war Parlamentsabgeordnete in Mazedonien, war als Diplomatin tätig und hatte verschiedene beratende Funktionen für die mazedonische Regierung inne – unter anderem auch im Bereich der Elektrizitätsnetze.
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Erste Absolventin in Biomedical Engineering
Biomedical Engineering, seit 2 Jahren als Masterstudium an der TU Wien eingerichtet, hat mit Diplom-Ingenieurin Sanja Mikulovic die erste Absolventin.
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Prof.in Ingrid Steiner ist FEMtech-Expertin des Monats
Monatlich wählt eine interdisziplinär besetzte Jury eine herausragende Expertin aus Forschung und Technologie zur FEMtech-Expertin des Monats. Im Oktober ging diese Auszeichnung an TU-Professorin Ingrid Steiner.
Ingrid Steiner studierte Technische Chemie (Studienzweig Biochemie und Lebensmittelchemie) an der TU Wien, wo sie 1977 auch ihr Doktoratsstudium mit Auszeichnung abschloss. Seit 1978 ist sie am Institut für Lebensmittelchemie und –technologie beschäftigt. Nach ihrer Habilitation im November 1991 wurde sie schließlich zur außerordentlichen Universitätsprofessorin ernannt und leitet heute die Arbeitsgruppe für Lebensmittelchemie.
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womenTUsuccess: Erfolgreiche TU Wien Absolventinnen gesucht!
Mit diesem Projekt möchte die Technische Universität Wien gemeinsam mit dem Verband der Freunde und Absolventen der TU Wien einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten, indem sie erfolgreiche TU Wien Absolventinnen als Role Models präsentiert
Ziel von womenTUsuccess ist es, angehenden Maturantinnen ein realistisches Bild über die vielseitigen Karrierechancen nach einer Ausbildung an der TU Wien zu übermitteln.
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Neues Führungsteam an der VETMED Wien
Der 16. September 2010 ist der Antrittstag für das neue, dreiköpfige Rektorat der Veterinärmedizinischen Universität Wien: Sonja Hammerschmid, Petra Winter und Josef Ebenbichler.
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Marie Curie Mobilitätsförderungen - Ausschreibungen 2010/2011
TU WissenschafterInnen haben im 7. EU Forschungsrahmenprogramm (PEOPLE) erneut die Möglichkeit, Projekte im Rahmen der Marie Curie Mobilitätsförderungen einzureichen.
Das Programm PEOPLE zielt auf die qualitative und quantitative Stärkung des Humanpotenzials in der europäischen Forschung und Entwicklung ab. Junge AkademikerInnen sollen zur Aufnahme einer ForscherInnenlaufbahn motiviert und hoch qualifizierte WissenschafterInnen für den europäischen Forschungsraum gewonnen bzw. gehalten werden.
Die Marie Curie Maßnahmen fördern das Training und die Karriereentwicklung der WissenschafterInnen auf allen Stufen ihrer ForscherInnenkarriere. Die transnationale und intersektorale Mobilität der ForscherInnen spielt hierbei eine entscheidende Rolle.
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fForte_Coaching 2010/11
Das fForte_Coaching ist ein speziell auf Frauen zugeschnittenes Projektentwicklungs- und Projektmanagementtraining mit dem Ziel, Frauen in Wissenschaft und Forschung auf allen Karrierestuden zu fördern. Das im Rahmen von fForte - Frauen in Forschung und Technologie stattfindende Coaching startet mit einem weiteren Durchgang für das Studienjahr 2010/11.
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Die Quanten-Schwelle zum Magnetismus
Prof. Silke Bühler-Paschen vom Institut für Festkörperphysik der TU Wien untersucht überraschende elektronische Materialeigenschaften an Quanten-Phasenübergängen. Für Theoretiker sind die Ergebnisse vorerst noch ein großes Rätsel – die Messungen könnten aber helfen, die Theorie der Hochtemperatur-Supraleitung weiterzuentwickeln.
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IT-Kurse bequem über das Web besuchen
Weiterbildung im Bereich Informationstechnologien ermöglicht der Zentrale Informatikdienst (ZID) der Technischen Universität (TU) Wien. Und das bequem von Zuhause aus per Internet.
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Technische Universität Wien

