TU Wien und Wiener Stadtwerke starten Forschungs-Kooperation
"Smarter Forschen für ein smartes Wien" - Kooperationsvertrag unterzeichnet, Doktoratskolleg und enge Zusammenarbeit vereinbartMehr
Photovoltaik macht sich bezahlt
Photovoltaik-Anlagen wurden immer billiger. Nun könnten sie auch ohne staatliche Förderungen auskommen, befindet eine internationale Studie mit Beteiligung der TU Wien.Mehr
E-Learning-Kooperation zwischen TU Wien und Uni Wien trägt erste Früchte
Die E-Learning-Kooperation zwischen TU Wien und Uni Wien trägt erste Früchte: das Upgrade der Lernplattform Moodle auf Version 2 ist erfolgt.Mehr
Gift aufspüren mit DNA-Stücken
TU Wien, BOKU und IFA-Tulln starten eine Forschungskooperation: Spezielle Biomoleküle, die an ganz speziellen Stoffen andocken, werden zum wertvollen Werkzeug für die Lebensmittelsicherheit.Mehr
Elektrisches Knistern in der Energiewirtschaft
Große Veränderungen stehen in der Energieversorgung bevor. Günter Brauner von der TU Wien prägt das europaweite Umdenken maßgeblich mit, als Leiter von großen Studienprojekten über die grüne Strom-Revolution. Mehr
IEA Bioenergy Conference Wien 2012
Internationale Forschungselite für Bioenergie zu Gast in Wien, Weichenstellung für den Einsatz Erneuerbarer EnergienMehr
Die schnellste Stoppuhr der Welt – bald am CERN?
An der TU Wien wurde eine Methode vorgeschlagen, millionenfach kürzere Lichtblitze zu vermessen als bisher – und zwar mit Geräten, die schon in wenigen Jahren am CERN aufgebaut werden sollen.Mehr
Die TU Wien zu Gast in Nürnberg
Bei der Messe „SPS IPC drives“ präsentiert die TU Wien eine Reihe von innovativen Methoden und Technologien aus dem Bereich der elektronischen Automatisierung.Mehr
Das Elektronenmikroskop mit dem Extra-Dreh
Vortex-Strahlen, die wie ein Wirbelsturm rotieren, bieten völlig neue Möglichkeiten für die Elektronenmikroskopie. An der TU Wien wurden eine Möglichkeit entdeckt, extrem intensive Vortexstrahlen zu erzeugen.Mehr
Der Molekül-Baukasten: Strukturen, die sich selbst zusammenbauen
Elise Richter Stipendium für Emanuela Bianchi: Sie untersucht Partikel, die sich automatisch zu kristallartigen Strukturen zusammenfügen – ein neues Hoffnungsgebiet für die Materialforschung.Mehr
Technische Universität Wien
