Forschung 2010+
Die Technische Universität Wien gibt ihrer Forschung einen neuen strategischen Rahmen für die kommenden Jahre.
Der steigende nationale und internationale Wettbewerb unter den Forschungsinstitutionen, der auf europäischer Ebene durch Bologna-Prozess und Lissabon-Strategie, aber auch in Österreich durch das Universitätsgesetz 2002 und die Strategie 2020 des Rats für Forschung und Technologieentwicklung gefördert und eingefordert wird, stellt die TU Wien vor neue strategische Herausforderungen. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Notwendigkeit nach Bildung eines starken Profils. Um eine Grundlage dafür zu erarbeiten, hat sich das Rektoratsteam in einer Reihe von Beratungen und Klausuren gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aller Fakultäten auf die Benennung von fünf neuen strategischen Forschungsschwerpunkten für die Periode von 2010 bis 2014 geeinigt:
- Computational Science and Engineering,
- Quantum Physics and Quantum Technologies,
- Materials and Matter,
- Information and Communication Technology,
- Energy and Environment.
Die TU-weite Einführung der neuen Forschungsschwerpunkte schafft nach innen Klarheit über die strategische Ausrichtung der TU Wien in den kommenden Jahren, stärkt ihr Profil nach außen und erleichtert so die Einordnung der TU in die nationale und internationale Forschungslandschaft.
Technische Universität Wien
