Technische Universität Wien
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Projekt Technik im Kindergarten

Bereits bei der Gründung des KIWI TU-Betriebskindergartens wurde überlegt, wie auch die Kleinsten an die Technik herangeführt werden können. Aus diesen Überlegungen entstand das Projekt „Technik im Kindergarten – Kindergarten an der Technik“, das zwischen Frühjahr 2009 und Winter 2015 erfolgreich umgesetzt wurde.

Zum Projekt:

Die kleinen Schlaumäuse (Kindergartenkinder im Alter von 4 bis 6 Jahren) aus dem KIWI-TU Betriebskindergarten der Technischen Universität Wien besuchten im Rahmen des Projektes einige TU Institute , schauten den Wissenschafter_innen bei der Arbeit zu, durften an manchen Experimenten mitwirken und wurden spielerisch an die Welt der Technik und der Naturwissenschaften herangeführt.

Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt:

2009-2011 Technik im Kindergarten 1

2012-2015 Technik im Kindergarten 2

 

Die Schwerpunkte der "Technik im Kindergarten 1“ waren: Robotik, Physik, Elektrochemie, Strukturchemie und Bauingenieurwesen – Wasser .

 Im „Technik im Kindergarten 2“ kammen Workshops: Biowissenschaften, Elektrotechnik, Abfallwirtschaft  und Architektur hinzu.

Darüber hinaus fand in dieser Phase auch ein Besuch im ZOOM Museum und in der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) statt. Die Abteilung Genderkompetenz und die OCG haben dem Projekt Bee-Bots Roboter gesponsert, eine Forscherkiste wurde vom KIWI-Betriebskindergarten angeschafft. Der Vorstand des Inst. E 166, Anon Friedl sponsterte einige Kinderlabormäntel und Vizerektorin Anna Steiger finanzierte den Einkauf von Kinderschutzbrillen.

Einige externe Kindergärten haben das TU Angebot "Technik im Kindergarten" genutzt.

Wie geht es weiter? Laufend finden weitere Workshops für diese Altersgruppe, auch über das Projektende hinaus auf Eigeninitiative der Wissenschafter_innen und Pädagog_innen statt.

So haben im Jahr 2016 bereits 5 Workshops für Kindergartenkinder (durchgeführt von Alexander Opitz, Irina Druzhinina und Kerstin Schneider-Hornstein) statt gefunden. In Summe wurden in den Jahren 2009 und 2015 35 Workshops mit 460 Plätzen durchgeführt.

(Text: Ewa Vesely, Projektleitung)