Dekan der Fakultät für Physik
Prof. DI Dr. Gerald Badurek
- 1948 geboren in Amstetten (NÖ)
- 1972: Dipl.-Ing. der Studienrichtung Technische Physik an der TH Wien
- 1973: Universitätsassistent am Institut für Experimentelle Kernphysik der TH Wien
- 1977: Promotion zum Doktor der Technischen Wissenschaften an der TU Wien
- 1977 bis 1978: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble/Frankreich
- 1983: Verleihung der Lehrbefugnis als Universitätsdozent für das Fachgebiet "Nukleare Festkörperphysik" an der TU Wien
- 1983: Kardinal Innitzer Preis für Naturwissenschaften
- 1983: Theodor Körner Preis
- 1984: Förderungspreis der Stadt Wien
- 1984 bis 1985: stv. Vorsitzender des Universitätslehrerverbandes an der TU Wien
- 1985 bis 1986: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Festkörperforschung der KFA Jülich/BRD
- 1998: Mitglied des ILL-Beirats (Institut Laue-Langevin) der Österr. Akademie der Wissenschaften
- 1993 bis 1999: Vizepräsident des Österreichischen Fachhochschulrates
- 1997: Ao. Univ.-Prof. für Experimentalphysik (TU Wien)
- seit 1999: Univ.-Prof. für Experimentalphysik (TU Wien) und stv. Vorsitzender des ILL Beirates der OEAW und Nominierung in das “Middle European Neutron Initiative”-Konsortium (MENI)
- seit 1999: Mitglied des College “Fundamental and Nuclear Physics” des Instituts Laue-Langevin Grenoble
- seit 2000: Vorsitzender der Fachkommission Physik der TU Wien
- seit 2002: Vorsitzender des Gründungskonvents der TU Wien
- seit 2003: Vorsitzender des ILL Beirates der OEAW und des MENI Konsortiums
Forschungsgebiete: Neutronenphysik, angewandte Quantenphysik
Technische Universität Wien

