Technische Universität Wien
> Zum Inhalt

Maschinenbau

Im Bachelorstudium Maschinenbau erwirbt man fundierte mathematische sowie ingenieur- und naturwissenschaftliche Kenntnisse, welche die Basis für das Verständnis der im Maschinenbau relevanten Zusammenhänge bilden. Die Beherrschung dieser wissenschaftlichen Grundlagen und Methoden ist, in Verbindung mit fundierten Kenntnissen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik, die Voraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit in den einzelnen Teilgebieten des Maschinenbaus sowie für eine weiterführende Qualifizierung durch ein einschlägiges Masterstudium.

Abschluss

Das Bachelorstudium schließt mit dem akademischen Grad „Bachelor of Science“ (BSc) ab. Nach dem Bachelorstudium kann ein Masterstudium (4 Semester, 120 ECTS) begonnen werden.

Nach oben

Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau

Das interdisziplinäre Studium Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau vermittelt seinen Studierenden wirtschafts- wissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche, mathematische und informationswissenschaftliche Kenntnisse, um Systeme aus technischer, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive modellieren, simulieren und gestalten zu können. Um den variablen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt der/die WirtschaftingenieurIn ein fundiertes Fach- und Methodenwissen. Von auf wissenschaftlicher Basis ausgebildeten WirtschaftsingenieurInnen wird heute einerseits die Gestaltung, Optimierung und Umsetzung betrieblicher Abläufe im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion von Gütern und Dienstleistungen verlangt. 

Andererseits wird auch ein qualifiziertes Monitoring der sich ständig verändernden Wettbewerbsbedingungen, insbesondere auf technologiedominierten Märkten, gefordert, um neue Herausforderungen früh zu erkennen und für die Unternehmen zu nutzen. Im Bachelorstudium erwerben die AbsolventInnen fundierte mathematische, ingenieurwissenschaftliche, naturwissenschaftliche, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche sowie informationstechnische Kenntnisse. AbsolventInnen des Masterstudiums sind darüber hinaus entsprechend ihrer vertieften Ausbildung in der Lage, selbstständig Entwicklungen zu initiieren und die Einführung von Technologien zu planen und zu koordinieren.

Abschluss

Das Bachelorstudium schließt mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science" (BSc) ab. Nach dem Bachelorstudium kann ein Masterstudium (4 Semester, 120 ECTS) begonnen werden.

Nach oben

Verfahrenstechnik

Die Verfahrenstechnik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, wobei die Grundlagen der Technischen Chemie und des Maschinenbaues Schwerpunkte des Studiums bilden. Es wird daher eine breite Ausbildung in diesen beiden Disziplinen durchgeführt, wodurch die Studierenden eine solide Grundlage erhalten. Weiters wird die fachübergreifende Zusammenarbeit forciert. Im Bachelorstudium werden die fundamentalen Grundlagen vermittelt. Im Zuge des Masterstudiums Verfahrenstechnik kann zwischen den beiden Schwerpunkten „Anlagen- und Apparatebau (AA)“ und „Chemieingenieurwesen (CI)“ gewählt werden und Vertiefungen sind in folgenden Fachgebieten möglich

  • Auslegung und Simulation verfahrenstechnischer Anlagen
  • Auslegung und Simulation von Energieanlagen
  • Brennstoff- und Energietechnologie
  • Chemische Technologie und Bioverfahrenstechnik
  • Engineering Science
  • Materialtechnologie
  • Umwelt und Ressourcen

Abschluss

Das Bachelorstudium schließt mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science" (BSc) ab. Nach dem Bachelorstudium kann ein Masterstudium (4 Semester, 120 ECTS) begonnen werden.

Nach oben