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Maschinenbau

Das Studium Maschinenbau vermittelt seinen Studierenden ingenieurwissenschaftliche, naturwissenschaftliche, mathematische und informationswissenschaftliche Kenntnisse, um Produkte in wirtschaftlicher und umweltverträglicher Weise planen, entwickeln, produzieren, betreiben, entsorgen und wiederverwerten zu können. Die sich ständig ändernden Anforderungen der modernen Industrie- und Informationsgesellschaft erfordern ein fundiertes Fach- und Methodenwissen, das in diesem Studium vermittelt wird. Absolventen des Masterstudiums Maschinenbau verfügen über theoretisches Grundlagenwissen, fachspezifische Kenntnisse, verbunden mit Problemlösungskompetenz sowie Wirtschafts- und Sozialkompetenz um    

  • selbständig Entwicklungen zu initiieren und voranzutreiben
  • interdisziplinär und innovativ tätig zu sein,
  • sich schnell in ein neues Fachgebiet einzuarbeiten,
  • kreativ ein Team zu führen sowie Ideen und Ergebnisse in mündlicher und schirftlicher Weise präsentieren und kompetent verteten zu können sowie
  • technische Entwicklungen in ihren sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen

abzuschätzen und für eine menschengerechte Technik einzutreten. Das Studium ist modular aufgebaut und ermöglicht dadurch ein hohes Maß an Flexibilität. Pflichtlehrveranstaltungen gibt es nur im Umfang von 15 ECTS (dies entspricht 5 Vorlesungen), die Diplomarbeit umfasst 30 ECTS (d.h. 1 Semester), die restlichen 75 ECTS sind Wahlfächer, die eigenverantwortlich unter Einhaltung bestimmter Regeln zu einem Vertiefungs- und Spezialisierungsstudium zusammengestellt werden können. Insgesamt umfasst das Masterstudium Maschinenbau die 8 Schwerpunkte

  • Konstruktion,
  • Produktion,
  • Energie,
  • Mechatronik,
  • Werkstofftechnik,
  • Transport,
  • Automotive Engineering und
  • Biomechanik

die wiederum aus Modulen zusammengesetzt sind. Damit besteht die Möglichkeit, sich entsprechend der persönlichen Neigungen in einem gebiet mit dem aktuellen Stand des Maschinenbaus vertraut zu machen und für eine bestimmte Berufsrichtung vorzubilden.

Abschluss

Den Studierenden wird nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiums der akademische Grad "Diplom-Ingenieur/in" bzw. "Dipl.-Ing. oder DI" verliehen.

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Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau

Das interdisziplinäre Studium Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau vermittelt seinen Studierenden wirtschaftswissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche, mathematische und informationswissenschaftliche Kenntnisse, um Systeme aus technischer, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive modellieren, simulieren und gestalten zu können. Die sich ständig ändernden Anforderungen der modernen Industrie- und Informationsgesellschaft erfordern ein fundiertes Fach- und Methodenwissen, das in diesem Studium vermittelt wird. Gestaltung, Optimierung und Umsetzung betrieblicher Abläufe im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion von Gütern und Dienstleistungen aber auch ein qualifiziertes Monitoring der sich ständig verändernden Wettbewerbsbedingungen, insbesondere auf technologiedominierten Märkten implizieren eine fundierte Ausbildung, in welcher – unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Mensch, Technik und Gesellschaft – insbesondere technische, soziale und ökonomische Kenntnisse vermittelt werden.Absolventen des Masterstudiums Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau verfügen über theoretisches Grundlagenwissen, fachspezifische Kenntnisse, verbunden mit Problemlösungskompetenz sowie Wirtschafts- und Sozialkompetenz um    

  • selbständig Entwicklungen zu initiieren und voranzutreiben,
  • verfügbare Ressourcen hinsichtlich ihres Einsatzes in den jeweiligen Prozessen zu bewerten und die Einführung von Technologien zu planen und zu koordinieren,
  • sich schnell in ein neues Fachgebiet einzuarbeiten,
  • interdisziplinär und innovativ tätig zu sein,
  • kreativ ein Team zu führen sowie Ideen und Ergebnisse in mündlicher und schriftlicher Weise präsentieren und kompetent vertreten zu können sowie
  • technische Entwicklungen in ihren sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen abzuschätzen und für eine menschengerechte Technik einzutreten

abzuschätzen und für eine menschengerechte Technik einzutreten. Das Studium ist modular aufgebaut und ermöglicht dadurch ein hohes Maß an Flexibilität. Pflichtlehrveranstaltungen gibt es nur im Umfang von 15 ECTS (dies entspricht 5 Vorlesungen), die Diplomarbeit umfasst 30 ECTS (d.h. 1 Semester), die restlichen 75 ECTS sind Wahlfächer, die eigenverantwortlich unter Einhaltung bestimmter Regeln zu einem Vertiefungs- und Spezialisierungsstudium zusammengestellt werden können. Insgesamt umfasst das Masterstudium Maschinenbau die 8 Schwerpunkte    

  • Konstruktion,
  • Produktion,
  • Energie,
  • Mechatronik,
  • Werkstofftechnik,
  • Transport,
  • Automotive Engineering und
  • Biomechanik

die wiederum aus Modulen zusammengesetzt sind. Damit besteht die Möglichkeit, sich entsprechend der persönlichen Neigungen in einem Gebiet mit dem aktuellen Stand des Maschinenbaus vertraut zu machen und für eine bestimmte Berufsrichtung vorzubilden.

Abschluss

Den Studierenden wird nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiums der akademische Grad Diplom-Ingenieur/in bzw. Dipl.-Ing. oder DI verliehen.

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Verfahrenstechnik

Die Verfahrenstechnik (VT) ist eine Ingenieurwissenschaft in einem interdisziplinären Fachgebiet (sie
vereint Aspekte des Maschinenbaus, der Chemie, der Physik, der Biologie und der Elektrotechnik). Die VT beschäftigt sich mit der Gewinnung und Umwandlung von Stoffen einschließlich der Prozesstechnik, der Planung, des Baus, der Prüfung und des Betriebes von Anlagen. Eine breite, solide Grundausbildung in den Grundlagenfächern der Verfahrenstechnik (Grundoperationen), des Maschinenbaus und der Technischen Chemie soll Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung Verfahrenstechnik dazu qualifizieren, während der Berufslaufbahn der schnellen wissenschaftlichen und technischen Entwicklung Rechnung zu tragen und sich rasch in angrenzende Fachgebiete, neue fachübergreifende sowie fachspezifische Technologien und Problemsituationen einzuarbeiten. Das interdisziplinäre Denken, die fachübergreifende Zusammenarbeit, die Auseinandersetzung mit den Folgen der Technik für Mensch und Umwelt ist integraler Bestandteil der Ausbildung, ebenso wie die Vermittlung von Verständnis für das wirtschaftliche, politische und soziale Umfeld in Unternehmen und in der Gesellschaft und von Kenntnissen über geeignete Kooperations- und Kommunikationsstrukturen, über einschlägige Gesetzes- und Regelwerke, sowie die kritische Auseinandersetzung damit.

Im Zuge des Masterstudiums Verfahrenstechnik kann zwischen den folgenden zwei Schwerpunkten gewählt werden: 

  • Anlagen- und Apparatebau (AA)
  • Chemieingenieurwesen (CI)

Vertiefungen in folgenden Fachgebieten sind möglich:    

  • Auslegung und Simulation verfahrenstechnischer Anlagen
  • Auslegung und Simulation von Energieanlagen
  • Brennstoff- und Energietechnologie
  • Chemische Technologie und Bioverfahrenstechnik
  • Engineering Science
  • Materialtechnologie
  • Umwelt und Ressourcen

die wiederum aus Modulen zusammengesetzt sind. Damit besteht die Möglichkeit, sich entsprechend der persönlichen Neigungen in einem gebiet mit dem aktuellen Stand des Maschinenbaus vertraut zu machen und für eine bestimmte Berufsrichtung vorzubilden.

Abschluss

Den Studierenden wird nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiums der akademische Grad Diplom-Ingenieur/in bzw. Dipl.-Ing. oder DI verliehen.

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