Technische Universität Wien
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Beteiligungsmanagement

Im Zentrum des Beteiligungsmanagements der TU Wien stehen Beteiligungen durch Gesellschaftsanteile an Kapitalgesellschaften, welche in Verbindung zur TU Wien stehen und an der die TU Wien mit Mehrheits- und Minderheitsanteilen beteiligt ist.

Im Vordergrund steht hier ein Management Control Prozess, dessen zentrales Aufgabengebiet zusammengefasst werden kann als:

• Gewährleistung des wirtschaftlichen Einsatzes hingegebener Geldmittel
• Gewährleistung von Nutzeneffekten hingegebener Mittel

Die Gewährleistung des wirtschaftlichen Einsatzes hingegebener Geldmittel ist vor allem im Hinblick auf das Prinzip der Kapitalerhaltung und nicht notwendigerweise nach einer Vorrangigkeit der Renditeerzielung zu sehen und will die Minimierung bzw. Vermeidung von Risiken mit einschließen.

Als Nutzeneffekte könnten vor allem Imagegewinn, Unterstützung forschungsstrategischer Interessen und die Ermöglichung von Chancen der Wissensverwertung genannt werden.

Das Beteiligungsmanagement will somit nicht nur der Verwaltung von Beteiligungen dienen, sondern auch Beteiligungen aktiv betreuen, gezielt unterstützen und geplant anstreben. Beteiligungen sind dabei vorwiegend als strategische Partnerschaften anzusehen, um damit primär Zielsetzungen der TU Wien verfolgen zu können.

Im Vordergrund der Bestrebungen des Beteiligungsmanagements stehen administrative Vereinfachung, Gewährleistung von Wirtschaftlichkeit und Transparenz, aktive Unterstützung von Beteiligungen und Wahrnehmung zentraler Interessen der TU Wien im Bereich der Beteiligungen.

Dabei können sowohl Forschungsaktivitäten, wirtschaftliche Argumente, Unterstützung von Ausgründungen, aber auch Absicherungs- oder Verwertungsbestrebungen von geistigem Eigentum der TU Wien zugrunde liegen.

Zu den Beteiligungen