Die Best Practice Projekte der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Genderstudies:
Gender in die Lehre (GiL) ist das erste Projekt in Österreich, das sich konkret mit dem Zusammenhang von Gender, dem sozialen Geschlecht und zwei ausgewählten Studienrichtungen (Elektrotechnik und Technische Physik) einer Technischen Universität umfassend auseinandergesetzt hat. Ziel war es eine Sensibilisierung auf unterschiedlichen Ebenen zu bewirken sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Implementierung von Gender in die Lehre zu entwickeln und an Veränderungen zu arbeiten.
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Das Mentoring-Programm TU- Wien ist eine von mehreren Maßnahmen, um Frauenförderung im wissenschaftlichen Feld zu forcieren. Es wurde nach dem Vorbild vom muv - dem Mentoringprogramm der Universität Wien, konzipiert.
TU!MentorING ermöglicht Nachwuchswissenschafterinnen, über den Zugang zu und den Aufbau von Mentoringbeziehungen mit Professor/inn/en der TU- Wien, die wissenschaftliche Laufbahn zu fördern und berufliche Netzwerke auszubauen.
Der erste Durchgang lief von Jänner 2006 bis Juni 2007, eine Neuauflage findet derzeit statt. Ebenfalls gab es das Mentoringx, ein weiteres Pilotprojekt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Mit dem Karriere Lehrgang "Potentiale entfalten. Zukunft gestalten. Erfolgreich sein. Frauen in der Technik planen ihre Karriere." wurden Wissenschafterinnen der TU Wien unterstützt, ihre individuelle Laufbahn unter den gegebenen strukturellen Bedingungen zu reflektieren und eigenverantwortlich zu planen. Der dreisemestrige Lehrgang wurde aufbauend auf einer sehr erfolgreichen Personalentwicklungsmaßnahme der Universität Wien von der Projektleiterin, Frau Dr.in Barbara Prowaznik, für die TU Wien adaptiert und teilweise neu entwickelt.
Das Projekt "Wiedereinsteigerinnen" wurde im Rahmen des Profilentwicklungsprojektes "Equality" von März 2006 bis Dezember 2007 an der TU Wien durchgeführt und planmäßig abgeschlossen. Die Homepage wurde zum Zwecke der Dokumentation des Projektes umgebaut und bleibt online, um die Erfahrungen des Projektes weiterhin Interessierten zugänglich zu machen.
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Technische Universität Wien




