Technische Universität Wien
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Evaluierung


Die intensive Arbeit am Projekt hat gezeigt, dass es auch intern eine Reflexion und Auseinandersetzung mit dem Thema Gender, Frauenforschung und Technik sowie mit externen Debatten braucht. Im Zeitraum September 2006 bis Dezember 2007 wurde das Projekt „Gender in die Lehre“ von Mag.a Ilona Horwath einer intensiven Evaluierung unterzogen.

Die Erfahrungen und Reflexionen der inhaltlichen Arbeit und des methodischen Vorgehens im Projekt GiL wurden von den Mitarbeiterinnen bereits im Endbericht ausführlich dargestellt und sind auch in der Zusammenfassung von Bente Knoll und Brigitte Ratzer nachzulesen[1]

Die Hauptfragestellung dieser Evaluierung zielte auf die Ermittlung der Hemmnisse, Bewältigungsstrategien und Erfolgsfaktoren bei der Projektumsetzung. In Form von Gruppeninterviews mit dem GiL-Projektteam wurde erhoben, was bei der Projektumsetzung gut bzw. nicht gut oder gar nicht funktioniert hat und aus welchen Gründen. Dabei standen - nicht zuletzt auf Grund der gewählten Methode des Gruppeninterviews - Perspektiven und Erfahrungen des durchführenden Projektteams im Fokus. Um einzelne, speziell interessierende Aspekte dieser Hauptfragestellung zu präzisieren und auch über klar definierte Indikatoren messbar zu machen, wurden im Rahmen eines Workshops mit dem Projektteam die Ziele der Projektumsetzung auf unterschiedlichen Ebenen (Leitziele, Mittlerziele, Handlungsziele) bestimmt und überlegt, wie mit konkreten Indikatoren der Grad der Zielerreichung gemessen werden kann.

Der Evaluierungsbericht kann hier als pdf heruntergeladen werden. 

 

 


  1. Knoll, Bente; Ratzer, Brigitte (2007): Gender und Technik. Überlegungen und Erfahrungen aus dem Projekt "Gender in die Lehre (GIL)" in: Schulheft 128/2007: Technik – weiblich! Analysen zu mädchen- und frauenzentrierten Fördermaßnahmen im Bereich von Technik und Naturwissenschaft, Studienverlag, Innsbruck, S. 63-72.