Projektsteuerung
Steuerungsgruppe
Nach einer Projektpräsentation bei der Sitzung der StudiendekanInnen im November 2005 wurde als einer der ersten Schritte im Projekt GiL eine Steuerungsgruppe eingerichtet, an der neben den Projektmitarbeiterinnen je drei Entscheidungsträger aus den beteiligten Studienrichtungen teilnahmen und die regelmäßig einmal im Monat zu zweistündigen Sitzungen zusammentraf ist. In der Steuerungsgruppe sollte einerseits eine Sensibilisierung der Entscheidungsträger innerhalb der Fakultäten für das Thema Gender und Gender in der Lehre erfolgen und andererseits war es wichtig ein möglichst breites Commitment für das Thema generell zu schaffen.
Teilnehmer der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik waren:
O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Adalbert Prechtl
Studiendekan für Elektrotechnik (bis September 2007)
Vizerektor für Lehre (ab Oktober 2007)
Vorstand des Instituts für Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik
ObRat Dipl.-Ing. Dr.techn. Heinrich Pangratz
Vize-Studiendekan für Elektrotechnik (bis September 2007)
Studiendekan für Elektrotechnik (ab Oktober 2007)
Beamt.i.wiss.V. am Institut für Computertechnik
ObRat Dipl.-Ing. Dr.techn. Walter Ehrlich-Schupita
Leiter der PR-Gruppe der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik
Vizedekan Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Beamt.d.wiss.D. am Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik
Teilnehmer der Fakultät für Technische Physik waren:
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ewald Benes
Studiendekan für Technische Physik
Univ.Prof am Institut für Allgemeine Physik
Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Roland Grössinger
Vorsitzender der Studienkommission
Ao.Univ.Prof. am Institut für Festkörperphysik
Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Mantler
Ao.Univ.Prof. am Institut für Festkörperphysik
Mitarbeiterinnen des Projekts GiL
BSc Mirjana Covic
Studentin der Informatik und Internationalen Entwicklung
Webmistress und administrative Mitarbeiterin
Dr.in techn. Sonja Hnilica
(Oktober 2005 bis September 2006)
Architekturtheoretikerin. Projektassistentin an der TU Wien (01/2004–10/2006). Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA), TU Dortmund.
Publikationen u.a.: Building Power. Architektur, Macht, Gender. (hg. mit Dörte Kuhlmann und Kari Jormakka) Wien 2003. Disziplinierte Körper. Die Schulbank als Erziehungsapparat. Wien 2003. Die Medien der Architektur. Ausstellungskatalog (hg. mit Wolfgang Sonne und Regina Wittmann) Dortmund 2007. Dissertation und mehrere Artikel zur Rolle von Metaphern im Städtebau und zu Camillo Sitte.
Kontakt: sonja.hnilica@uni-dortmund.de
Dr.in tech. Bente Knoll
Landschafts- und Verkehrsplanerin, Genderexpertin, Jahrgang 1974. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Technik, Ingenieurwissenschaften, Stadt-, Landschafts-, Raum-, Verkehrsplanung, Mobilität, Umwelt, Nachhaltigkeit. Seit 2004 geschäftsführende Gesellschafterin der Knoll & Szalai oeg. Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung, seit 2001 Lehrbeauftragte an mehreren Universitäten in Österreich, Mitherausgeberin der Koryphäe. Medium für feministische Naturwissenschaft und Technik.
Kontakt: bente.knoll@knollszalai.at
Renate Laker
Assistentin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies.
Kontakt: renate.laker@tuwien.ac.at
Dr.in tech. Brigitte Ratzer
Chemikerin und Wissenschaftsforscherin, Jahrgang 1966. Forschungsschwerpunkte: Technik und Gesellschaft, feministische Technikkritik, Bioethik. Seit 2005 Leiterin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies der TU Wien.
Kontakt: brigitte.ratzer@tuwien.ac.at
Dipl.-Ing.in Elke Szalai
Landschaftsplanerin, Genderexpertin, Jahrgang 1972. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Technik, Ingenieurwissenschaften, Stadt-, Landschafts-, Raum-, Verkehrsplanung, Mobilität, Umwelt, Nachhaltigkeit. Seit 2004 geschäftsführende Gesellschafterin der Knoll & Szalai oeg. Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung, seit 2005 Lehrbeauftragte an mehreren Universitäten in Österreich, Mitfrau beim Verein frauen.bauen.
Kontakt: elke.szalai@knollszalai.at
Beteiligte Organisationen
Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien
Die Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien wurde im Jänner 2005 eingerichtet. Sie ist eine Dienstleistungseinrichtung mit zwei grundlegenden Aufgabenbereichen. Es sind dies einerseits die Frauenförderung sowie andererseits die Einführung, Stärkung und Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterstudien und der Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Wien.
Der Wirkungsbereich der Koordinationsstelle:
- Konzeption und Realisierung von Projekten zur frauenspezifischen Personalentwicklung für Mitarbeiterinnen der TU Wien
- Koordination des Angebotes von Gender Studies in den einzelnen Studienplänen, sowie Dokumentation von Genderforschung und Forschung zur Gleichstellung von Frauen und Männern
- Kooperation und Vernetzung mit universitären Einrichtungen, außeruniversitären Institutionen, Wirtschaft und Industriebetrieben in Fragen der Frauenförderung und Chancengleichheit
- Information zu Fragen der Frauenpolitik, über bestehende Förderungsmaßnahmen sowie laufende und geplante frauenfördernde Projekte, über die sonst schwer sichtbaren Leistungen der Universitätsangehörigen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. Gelegenheit zur Selbstpräsentation für Wissenschaftlerinnen
- Beratung zu Karriere und Laufbahn an der Universität; Kontaktstelle bei sexueller Belästigung und Mobbing
frauen.tuwien.ac.at
Knoll & Szalai oeg – Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung
Knoll & Szalai oeg Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung wurde von den Landschaftsplanerinnen Dipl.-Ing.in Dr.in Bente Knoll und Dipl.-Ing.in Elke Szalai gegründet, ist regional, national sowie international tätig und hat den Firmensitz in Wien.
KnollSzalai arbeitet und forscht zu Gender, Diversity Management, Gender Mainstreaming und den Bezügen zur Stadt-, Landschafts- und Regionalplanung, sowie zu Umwelt, Nachhaltigkeit, Naturwissenschaft und Technik. Das landschaftsplanerische sowie technisch-naturwissenschaftliche Fachwissen von KnollSzalai wird durch Kenntnisse in der systemischen Organisations- und Prozessberatung erweitert und durch wissenschaftliche Forschungstätigkeiten in den Bereichen Stadt-, Landschafts- sowie Regionalplanung und Gender Mainstreaming ergänzt. KnollSzalai integriert eine geschlechtsspezifische Perspektive in raumordnungspolitische und naturwissenschaftliche Systeme. Die Herangehensweise ist prozessorientiert, handlungsorientiert und interdisziplinär.
www.knollszalai.at
Technische Universität Wien

