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Dienstag, 2015-01-27

Laserpuls wird ganz von selbst kürzer und intensiver

Licht wird durch die dünne Faser geleitet

Ultrakurze Laserpulse sind zum unverzichtbaren Werkzeug für Atom- und Molekülforschung geworden. Eine neue Technologie ermöglicht es nun, auf einfache und billige Weise Infrarot-Laserpulse zu erzeugen.Mehr


Freitag, 2015-01-23

Den Klimawandel verstehen: TU-Wissenschaftspreis für Wouter Dorigo

Wouter Dorigo

Der hochdotierte Preis ermöglicht die Erforschung des Wechselspiels von Klima, Bodenfeuchte und Vegetation mit Hilfe von Satellitendaten.Mehr


Freitag, 2015-01-23

Mensch oder Affe? Der Unterschied liegt in der Hand

Australopithecus africanus verwendete seine Hände ähnlich wie wir [1]

Bereits vor Millionen Jahren dürfte Australopithecus africanus Werkzeuge verwendet haben. Das konnte nun mit Hilfe von Computertomographie und Software der TU Wien herausgefunden werden.Mehr


Donnerstag, 2015-01-22

Explosive Gleichungen

Birgit Schörkhuber

Die Mathematikerin Birgit Schörkhuber wird mit dem Hannspeter-Winter-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Sie analysiert nichtlineare partielle Differentialgleichungen, deren Lösungen ähnliche Schwierigkeiten machen wie eine Division...Mehr


Montag, 2015-01-19

Nanopartikel aufspüren durch neue Kombination von Messmethoden

Victor Weiss und Prof. Günter Allmaier vor ihrem Gerät, das verschiedene Messmethoden vereint.

Biologische Proben beinhalten oft unzählige verschiedene Bio-Nanopartikel. Eine an der TU Wien entwickelte Methodenkombination schafft es nun, sie zu trennen und hochsensitiv zu detektieren.Mehr


Donnerstag, 2015-01-15

3D ohne Brille - im Riesenformat

Ungefähr so könnten Werbetafeln in Zukunft auf uns wirken. (Bild: TriLite)

Eine österreichische Erfindung mit Know-how der TU Wien ermöglicht eine völlig neue Generation von Outdoor-Displays. Sie zeigen von verschiedenen Winkeln betrachtet ganz unterschiedliche Bilder an und erzeugen 3D-Effekte ohne...Mehr


Mittwoch, 2015-01-14

Elektronen-Wettrennen: Die kürzeste Sprintstrecke der Welt

Ein Laserstrahl dringt in eine Struktur ein, die aus zwei verschiedenen Metallen besteht. In beiden Metallen können Elektronen aus ihrem Platz gelöst werden und sich nach außen (oben) bewegen. Die Dynamik dieses Vorgangs kann mit Attosekunden-Präzision gemessen werden.

Mit Laserpulsen lässt sich die Bewegung von Elektronen in Metall nun mit Attosekunden-Präzision untersuchen. Damit kann man elektronische Effekte verstehen – und vielleicht auch verbessern.Mehr


Montag, 2015-01-12

Gebt dem Computer eine Psyche!

Auch künstliche Intelligenz braucht psychische Strukturen, ist Samer Schaat überzeugt.

Wer intelligente Computer haben will, muss ihnen Emotionen und Triebe einprogrammieren. An der TU Wien verknüpft man nun Computertechnik und Psychologie.Mehr


Donnerstag, 2015-01-08

Das Pikometer-Mikroskop: Hochpräzise Messung elektrischer Felder

Ein Elektronenstrahl wird auf eine Probe fokussiert, weitet sich dahinter wieder auf und wird schließlich als Scheibe abgebildet. Durch elektrische Felder erfährt diese Scheibe nicht bloß eine Verschiebung, sondern verändert auch ihre Form (siehe oben).

Moderne Elektronenmikroskope können nicht nur Atome sichtbar machen, sondern sogar das elektrische Feld dazwischen hochauflösend vermessen. Eine neue Methode soll nun helfen, atomare Strukturen besser zu verstehen.Mehr


Montag, 2014-12-29

Dipl.-Ing. Josef Strauss: TU-Studierende heute und damals

Two of us: HTU-Vorsitzteam vor der Ehrentafel der Brüder Strauss am TU Hauptgebäude. Personen v.l.n.r.: Robert Jarczyk, Annette Titz, Johanna

„Two of us“: Studierende der TU Wien zollen den berühmten Technikabsolventen Johann und Josef Strauss kollegialen Respekt.Mehr


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