Qualitätsziele
Die Qualitätsziele leiten sich von den Qualitätsgrundsätzen ab und dienen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Universität. Sie werden vom Rektorat festgelegt und betreffen alle Bereiche der Universität (Forschung, Lehre und Dienstleistung).
Qualitätsziele für die Forschung:
- Die TU Wien definiert Standards für Berufungsverfahren mit dem Ziel erstklassiger Berufungen.
- Die TU Wien definiert Standards für Habilitationsverfahren mit dem Ziel erstklassiger Habilitationen.
- Die TU Wien definiert Standards für tenure track Stellen.
- Die TU Wien verwirklicht den Grundsatz forschungsgeleiteter Lehre in Doktoratsstudien durch Unterstützung und/oder Angebot strukturierter Doktoratsprogramme.
- Die TU Wien richtet ihre Personalstrukturplanung schwerpunktorientiert aus.
- Die TU Wien entwickelt einen Evaluierungsprozess ihrer Forschungsleistungen als Basis für die Leistungsvereinbarungen zwischen Rektorat und Fakultäten.
- Die TU Wien erarbeitet einen Prozess des regelmäßigen Monitorings der Entwicklung in den Forschungsschwerpunkten.
- Die TU Wien optimiert die internen Drittmittelprozesse.
- Das System TISS wird zu einem prozessunterstützenden Element entwickelt.
- Die TU Wien informiert die interessierte Öffentlichkeit zielgruppenorientiert über ihre Forschungsleistungen.
Qualitätsziele für die Lehre:
- Die Gestaltung der Curricula erfolgt nach einheitlichen Richtlinien.
- Das System TISS stellt alle relevanten Daten für das effektive Management der Studien, das Qualitätsmanagement und die Information von Anspruchsgruppen zur Verfügung.
- Die TU Wien definiert Standards für gute Lehre.
- An der TU Wien wird ein Bündel von aufeinander abgestimmten Instrumenten zur Qualitätssicherung der Lehre und der Curricula eingerichtet.
- Der organisatorische Ablauf der Lehre und die Verantwortlichkeiten der einzelnen Organe werden klar festgelegt und öffentlich zugänglich gemacht.
- Ein Prozess für regelmäßiges Monitoring der Curricula wird erarbeitet.
- Kriterien und Verfahren zur Beurteilung der Studierenden werden transparent nach TU internen Leitlinien gestaltet.
- Die Kriterien und Verfahren zur Anerkennung erbrachter Studienleistungen, zum flexiblen Übertritt an Schnittstellen und zur Dokumentation der getroffenen Entscheidungen sind transparent nach TU internen Leitlinien gestaltet.
- Die TU Wien gewährleistet für ihre Studierenden nach festgelegten Kapazitäten eine kompetente Betreuung und eine angemessene Ausstattung.
- Die TU Wien informiert die interessierte Öffentlichkeit zielgruppenorientiert über die angebotenen Studien und die Qualifikationsprofile ihrer Absolventen.
Qualitätsziele für die Dienstleistung:
- Bis 2011 werden die Prozesse für Beschaffung und Rechnungseingang optimiert und transparent gestaltet.
- Das Organisationshandbuch der TU Wien wird erweitert und ist bis Oktober 2011 allen MitarbeiterInnen über das Intranet zugänglich.
- Bis 2013 ist ein Anstieg der Kundenzufriedenheit mit den Dienstleistern sichtbar bzw. bei bereits vorhandener hoher Kundenzufriedenheit wird dieses Niveau gehalten.
- Der Anteil an MitarbeiterInnen der Dienstleistungseinrichtungen, die mindestens einen Tag pro Jahr Weiterbildungskurse besucht haben, steigt jährlich um mindestens 10 Prozent bzw. bei bereits vorhandener hoher Weiterbildungsbereitschaft wird diese aufrechterhalten.
- Die Dienstleistungsabteilungen vergleichen sich jährlich mit Organisationen aus der Privatwirtschaft und/oder internationalen Universitäten, um Entwicklungspotentiale zu identifizieren.
Technische Universität Wien
