Wissensbilanz
Die Wissensbilanz
...stellt das Human-, Struktur-, und Beziehungskapital der TU Wien dar, das in die Kernprozesse der Forschung und der Lehre einfließt, um entsprechenden Output und Outcome in Forschung und Lehre zu erzielen. Aufbauend auf den o.g. Informationsinstrumenten werden insgesamt 53 Indikatoren hinsichtlich der Zielsetzungen und Strategien der TU Wien interpretiert.
Im Zuge des Risikomanagements wird analysiert werden, welche Faktoren und Ereignisse an der TU Wien die Erreichung der TU-Strategien fördern oder gefährden.
(Ansprechpartner: Mag.a Martina Schönerklee, Ing. Mag. Markus Huber)
Eine Wissensbilanz (engl.: intellectual capital statement) ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation. Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen den organisationalen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital und dem Geschäftserfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren.
Struktur einer Wissensbilanz
1. Humankapital
Darstellung des Wissens und der Fähigkeiten der Mitarbeiter welche im unternehmerischen Umfeld zur Anwendung kommen (bspw. Produktivitätsbeiträge)
2. Strukturkapital
Darstellung der Organisations-, Kommunikationsstruktur sowie der technischen Infrastruktur (bspw. Unternehmensprozesse)
3. Beziehungskapital
Darstellung der Bindung zu nationalen und internationalen Kunden und Geschäftspartnern (bspw. Kooperationen)
Technische Universität Wien
