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		<title>TUWIEN: News</title>
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		<description>TUWIEN News</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TU-Grillplätze für die Donauinsel?</title>
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			<description>Die Donauinsel bekommt neue Grillplätze. Drei Design-Varianten stehen nun zur Auswahl, darunter ein Entwurf der TU Wien. Stimmen Sie ab!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Donauinsel bekommt neue Grillplätze. Drei Design-Varianten stehen nun zur Auswahl, darunter ein Entwurf der TU Wien. Stimmen Sie ab!]]><![CDATA[Der Sommer kommt, die Grillsaison beginnt, und die Donauinsel bekommt neue Grill-Stellen. Wie diese Grillgelegenheiten aussehen sollen können Sie nun mitentscheiden. Ein Design-Wettbewerb für Studierende wurde ausgeschrieben, eine Fachjury wählte aus den eingereichten Projekten drei aus – darunter den Entwurf von Benjamin Kromoser und Martin Ritt von der TU Wien. Welches der drei Projekte nun tatsächlich umgesetzt wird, entscheiden Sie: <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.531684300222202.1073741826.181116531945649 - link_extern>Stimmen Sie auf Facebook ab!</link><br /><strong><br />Eine „Donauwelle“ zum Grillen</strong><br />Die Einreichungen sollten nicht nur ästhetisch ansprechend sondern gleichzeitig auch praktisch und robust sein. Um Probleme durch Vandalenakte zu vermeiden und Wartungskosten zu minimieren wurde in der Ausschreibung ganz explizit die Verwendung von Beton verlangt.<br />Benjamin Kromoser, Dissertant am Institut für Tragkonstruktionen und Martin Ritt, Architekturstudent, haben sich für den Wettbewerb etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ihr Entwurf „Donauwelle“ stellt das Grillfeuer selbst in den Mittelpunkt – die Sitzplätze sind rundherum angeordnet, sodass eine kommunikative Runde entsteht, ähnlich wie beim gemeinsamen Sitzen um ein Lagerfeuer.<br /><br /><strong>Textilbeton: Luftig, schlank und fest</strong><br />Entscheidend war die Wahl des richtigen Materials: „Beton ist an sich recht spröde und nicht besonders gut auf Zugspannung belastbar“, erklärt Benjamin Kromoser. „Daher wird er normalerweise verstärkt, etwa mit Stahlbewehrungen.“ Die Grill-Stellen sollen aber nicht aus Stahlbeton, sondern aus „Textilbeton“ gebaut werden. Feine, engmaschige Netze aus hochfesten Materialien wie Glasfaser oder Karbon werden in den Beton eingebaut und erhöhen die Zugfestigkeit. <br /><br />„Während man Stahlbetonkonstruktionen sehr massiv bauen muss, erlaubt die Textilbeton-Technik schlankere, leichtere Formen“, sagt Kromoser. Zum Forschungsbereich Textilbeton werden am Institut für Tragkonstruktionen im Rahmen einer Zug- bzw. Biegeversuchsreihe noch Festigkeits- und Belastungsexperimente durchgeführt. Das durch die Versuche gewonnene Know-how kann bei einer Realisierung übernommen und somit auch in der Praxis getestet werden. Die „Donauwelle“ soll also nicht nur das Grillen auf der Donauinsel attraktiver machen, es dient auch dem Fortschritt in der Ingenieurswissenschaft.<strong><br /><br />Abstimmung noch bis 09.06., 12:00</strong><br />Der Wettbewerb „concrete design award – BARBECUE EDITION 25” wurde von einem Konsortium ausgeschrieben, bestehend aus der MA45 der Stadt Wien, dem Verband Österreichischer Beton und Fertigteilwerke (VÖB) und der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ). Bis 09.06.&nbsp; 12:00 können Sie noch online abstimmen und mitentscheiden, welche Grillplätze es auf der Donauinsel demnächst geben wird.
<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.531684300222202.1073741826.181116531945649 - link_extern>Zur Abstimmungsseite</link>
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			<category>Startseite</category>
			<category>Kunst &amp; Kultur</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>FSP_Materials</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ergebnis der TU Wien Senatswahl </title>
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			<description>Am 16. Mai 2013 haben die Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessorinnen, die Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten und die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb sowie das allgemeine Universitätspersonal ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Senat der TU Wien für die Funktionsperiode  1. Oktober 2013 bis 30. September 2016 gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Mai 2013 haben die Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessorinnen, die Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten und die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb sowie das allgemeine Universitätspersonal ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Senat der TU Wien für die Funktionsperiode  1. Oktober 2013 bis 30. September 2016 gewählt.]]><![CDATA[<strong>Das Wahlergebnis im Detail:<br /></strong><br />Als Senatsmitglieder wurden gewählt:<br /><br /><strong><em>Vertreterinnen und Vertreter der Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren einschließlich der Leiterinnen und Leiter von Organisationseinheiten mit Forschungs- und Lehraufgaben oder Aufgaben der Entwicklung und Erschließung der Künste und der Lehre der Kunst, die keine Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren sind, in den Senat der Technischen Universität Wien</em></strong>
Es lag nur ein <media 42247 _blank pdf-link "APPLICATION, Wahlliste Universitaetsprofessor Innen 2013-2016 mit Unterschrift, Wahlliste_UniversitaetsprofessorInnen_2013-2016_mit_Unterschrift.pdf, 18.9 MB">Wahlvorschlag</media> vor.<br />Anzahl der Wahlberechtigten: 150 (144 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 64<br />davon gültig: 64<br />auf den Wahlvorschlag entfielen 64 Stimmen <br /><br /><strong>Hauptmitglieder:<br /></strong>Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Rudolf GIFFINGER (AR-RP 1), E 280<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas FRANK (MA-GEO 1), E 120<br />O.Univ.Prof. Dr.phil. Emmerich BERTAGNOLLI (ETIT 1), E 362<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut VEITH (INF 1), E 184<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ronald BLAB (BI 1),&nbsp; E 230<br />Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec. Sabine Theresia KÖSZEGI (MBW), E 330<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ulrike DIEBOLD (PHY), E 134<br />Univ.Prof. Mag.pharm. Dr.rer.nat. Günter ALLMAIER (TCH), E 164<br />Univ.Prof. Dr.-Ing. Marina DÖRING-WILLIAMS (AR-RP 2), E 251<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Anton ARNOLD (MA-GEO 2), E 101<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hermann KAINDL (ETIT 2), E 384<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hannes WERTHNER INF 2), E 188<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Josef FINK (BI 2), E 212<br /><br /><strong>Ersatzmitglieder:<br /></strong>O.Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.phil. Jens DANGSCHAT (AR-RP 1), E 280 <br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert PFEIFER (MA-GEO 1), E 120<br />Univ.Prof. Dr.-Ing. Wolfgang GAWLIK (ETIT 1), E 370<br />Univ.Prof. Dr. Jesper Larsson TRÄFF, MSc PhD&nbsp; (INF 1), E 184<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Michael WEIGAND (MBW), E 307<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan JAKUBEK (BI / MBW), E 325<br />Univ.Prof. Dipl.-Phys. Dr.rer.nat. Hartmut ABELE (PHY), E 141<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christoph HERWIG (TCH), E 166<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang WINTER (AR-RP 2), E 259<br />Univ.Prof. Dipl.-Math. Dr.rer.nat. Uwe SCHMOCK (MA-GEO 2), E 105<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Tanja ZSEBY (ETIT 2), E 389<br />Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Stefan SZEIDER (INF 2), E 184 <br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut RECHBERGER (BI 2), E 226<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Sibylla ZECH (AR-RP 3), E 280<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Gertrude KAPPEL (INF 3), E 188 <br /><br /><em><strong>Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe der Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten sowie der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb in den Senat der TU Wien <br /></strong></em>
Es lagen zwei Wahlvorschläge vor:
<ul><li><link http://www.iue.tuwien.ac.at/ulv/Senatswahlen-2013.html _blank>Integrative Liste der TU Wien</link> </li></ul>
<ul><li><link http://zeus.h1arch.tuwien.ac.at/TISS_img/berthold/Senat/Senatswahl2013-Liste-BaukulturKunst.htm _blank>Liste Baukultur und Kunst an der TU Wien</link></li></ul>
Anzahl der Wahlberechtigten: 3.300 (1142 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 746<br />davon gültig: 737<br />auf den Wahlvorschlag A "Integrative Liste der TU Wien" entfielen 606 Stimmen (5 Mandate)<br />auf den Wahlvorschlag B "Baukultur und Kunst an der TU Wien" entfielen 131 Stimmen (1 Mandat)<br /><br /><strong>Hauptmitglieder:<br /></strong>Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Simone KNAUS (TCH), E 163 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gernot TRAGLER (MA-GEO), E 105 – A<br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Heinz WANZENBÖCK (ETIT), E 362 – A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ernst PUCHER (MBW), E 315 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael REISSNER (PHY), E 138 – A<br />Ao.Univ.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Manfred BERTHOLD (AR-RP), E 253 – B<br /><br /><strong>Ersatzmitglieder:<br /></strong>Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gernot SALZER (INF), E 185 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Alfred BLASCHKE (BI), E 222 – A<br />Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina MARCHETTI-DESCHMANN (TCH), E 164 – A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Robert WEBER (MA-GEO), E 120 - A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Erasmus LANGER (ETIT), E 360 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.rer.nat. Dr.techn. Rudolf FREUND (INF), E 185 - A &nbsp;<br />Ao.Univ.Prof. Dr.techn. Wolfgang WERNER (PHY), E 134 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert KROUZECKY (BI), E 222 – A <br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Peter KUHLANG (MBW), E 330 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Dörte KUHLMANN (AR-RP), E 259 - B<br />Ass.Prof. Mag.iur. Dr.iur. Markus HASLINGER (AR-RP), E 280 - B <br />Univ.Ass. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Claudia CZERKAUER-YAMU (AR-RP), E 280 - B<br />Ass.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Markus TOMASELLI (AR-RP), E 260 – B<br />Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Eva BERGER&nbsp; (AR-RP), E 260 – B<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang FEILMAYR (AR-RP), E 280 - B<br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karin STIELDORF (AR-RP), E 253 - B<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas VOIGT (AR-RP), E 280 - B <br />&nbsp;<br /><em><strong>Vertreterin bzw. Vertreter des allgemeinen Universitätspersonals in den Senat der TU Wien <br /></strong></em>
Es lag nur ein <link http://info.tuwien.ac.at/E093/senat.htm _blank>Wahlvorschlag</link> vor. <br />Anzahl der Wahlberechtigten: 1159 (742 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 289<br />davon gültig: 288<br />auf den Wahlvorschlag entfielen 279 Stimmen <br /><br /><strong>Hauptmitglied:<br /></strong>Mag. iur. Christina THIRSFELD (E 018)<strong><br /><br />Ersatzmitglieder:<br /></strong>Manuela MARIK (E 134)<br />Sandra TRENOVATZ (E 105)<br />Bernhard KOLLER (E 0106 / E 093)<br />Michael HOFBAUER (E 020D)<br /><br />Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Personengruppen bedanken sich bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.
 <strong>Vorschau:</strong> <br /><br /><strong>Studierende in den Senat der TU Wie</strong><strong><strong></strong>n</strong><br />Die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Studierenden werden von der Universitätsvertretung der HochschülerInnenschaft der TU Wien auf Basis des letzten ÖH-Wahlergebnisses entsendet.
<strong>Konstituierende Sitzung des Senates der TU Wien (Funktionsperiode 1. Oktober 2013 bis 30. September 2016)<br /></strong>Die konstituierende Sitzung des Senates – mit der Wahl der Vorsitzenden/des Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden – wird am Montag, 24. Juni 2013, (14 Uhr c.t., Ort Boeckl-Saal) stattfinden.<br />Nachdem der derzeitige Vorsitzende des Senates, Herr O.Univ.Prof. Dr.iur. Franz&nbsp; ZEHETNER, dem Gremium in der nächsten Funktionsperiode nicht mehr angehört, wird gemäß der <media 40987 _blank pdf-link "APPLICATION, Geschaeftsordnung fuer Kollegialorgane neue Fassung 18032013, Geschaeftsordnung_fuer_Kollegialorgane__neue_Fassung_18032013.pdf, 114 KB">"Geschäftsordnung für Kollegialorgane"</media> das "an Lebensjahren älteste Mitglied" im "Senat der neuen Funktionsperiode" als Einberufer der konstituierenden Sitzung fungieren. 


<em>Bild: © Dieter Schütz / Pixelio.de</em>]]></content:encoded>
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			<category>Hinweise Freihaus 2015</category>
			
			<author>monika.schneider@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gute Daten, böse Daten</title>
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			<description>Prof. Tanja Zseby im Portrait</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Tanja Zseby im Portrait]]><![CDATA[Es wird schon nichts passieren! Mit diesem Grundvertrauen werden allzu oft Computer ans Internet angeschlossen, Netzwerke eingerichtet, Smartphones in Betrieb genommen. Dabei können aber allerlei schädliche Dinge vor sich gehen: Durch Attacken von außen werden Webseiten lahmgelegt, Daten gestohlen und Computer unerlaubt ferngesteuert. Prof. Tanja Zseby weiß, wie man Netze sicherer machen kann. Seit Anfang März ist sie Professorin für Kommunikationsnetze am Institut für Telekommunikation der TU Wien.<br /><br /><strong>Auffällige Daten verraten Angreifer</strong><br />Tanja Zseby baut nun eine "Communication Networks Gruppe" auf, die sich mit Netzwerksicherheit und Internettechnologie beschäftigen wird. "Datenverschlüsselung und Zugangssperren reichen niemals aus, irgendjemand entdeckt immer eine Lücke, die dann für Attacken verwendet werden kann", sagt Zseby. Erkennen lassen sich die Angriffe oft aber durch die Suche nach Anomalien: Haben Datenströme im Internet bestimmte auffällige Eigenschaften, dann liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine gezielte Attacke handelt.<br /><br />Eine ganz klassische Attacke im Internet ist etwa der "DDoS-Angriff" (distributed denial of service), der heute oft über Botnetze organisiert wird. Eine große Anzahl von Computern wird dabei – normalerweise ohne Wissen der Besitzer – von einer Software befallen, die alle Rechner zur selben Zeit viele automatisierte Anfragen an einen bestimmten Server schicken lässt. Durch diese plötzliche enorme Datenlast sind die Server dann für echte Anfragen oft unerreichbar. Für Banken oder Internethändler kann das katastrophal sein.<br /><br />"Eine solche Attacke ist daran zu erkennen, dass alle Anfragen genau die selbe Zieladresse haben, aber von einer großen Anzahl verschiedener Quellen eintreffen", erklärt Zseby. "Die große Kunst ist es, Metriken zu wählen, durch die man echte Anfragen auf eine Webseite von nutzlosen Datenpaketen unterscheiden kann, die bloß dazu da sind, den Server aufzuhalten."<br /><br /><strong>Von Berlin nach Kalifornien</strong><br />Mit dem automatischen Erkennen von Anomalien im Datenverkehr beschäftigt sich Tanja Zseby schon lange: Sie studierte Elektrotechnik an der TU Berlin und beschäftigte sich bereits in ihrer Dissertation mit der Überwachung von Datenströmen im Internet. Nach ihrem Studium begann Sie als Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) und wurde dort später Leiterin des Kompetenzzentrums für Network Research. Bei FOKUS forschte&nbsp; sie im Bereich Internet Datenanalyse und zukünftigen Internettechnologien (Future Internet). 2011 ging sie schließlich an die University of California in San Diego. <br /><br />Dort, am Supercomputer Center, sammelte Zseby unter anderem auch Daten in einem "IP-Darkspace": "Das ist ein Bereich von Internet-IP-Adressen, die alle überwacht werden, an denen aber keine echten Computer hängen", erklärt sie. Die Daten in einem solchen ungeschützten IP-Darkspace zu untersuchen ist das Internet-Äquivalent zur Suche nach Viren in einer vollbesetzten U-Bahn zur Grippe-Hochsaison: Das Netzwerk empfängt große Mengen unerwünschten Traffic aus dem Internet, - allerdings ohne dass an echten Rechnern Schaden entstehen kann. <br /><br />Für die statistische Analyse von Internet-Traffic sind die Daten aus dem Darkspace eine Goldgrube. "Wir konnten zum Beispiel zeigen, dass immer nach dem sogenannten ‚Patch Tuesday‘, dem zweiten Dienstag im Monat, an dem Microsoft Sicherheits-Updates veröffentlicht, eine besonders große Anzahl von Angriffen zu beobachten ist", erzählt Zseby. Vermutlich testen Angreifer gezielt aus, welche Microsoft-Computer die neuen Updates noch nicht installiert haben und nach wie vor verwundbar sind. Ähnliche Analysen möchte Tanja Zseby demnächst auch an der TU Wien durchführen.<br /><br /><strong>Smart Grids: Daten für schlauere Stromnetze</strong><br />Datensicherheit spielt aber nicht nur eine Rolle, wenn wir uns im Internet von Webseite zu Webseite klicken. In Zukunft sollen intelligente Stromnetze nicht nur Elektrizität liefern, sondern gleichzeitig Information über den Stromverbrauch zu zentralen Verwaltungsstellen schicken, damit Angebot und Nachfrage besser aufeinander abgestimmt werden können. Datensicherheit und Netzwerk-Schutz ist dort natürlich auch ein wichtiges Thema, deshalb beschäftigt sich Zseby auch intensiv mit Smart Grids. <br /><br />Beim Datenaustausch in Smart Grids sind einige Rahmenbedingungen ganz anders als beim gewöhnlichen Internet-Verkehr: Es handelt sich um Kommunikation zwischen Geräten – der Mensch ist am Senden der Information gar nicht unmittelbar beteiligt. Geräte wie Smart Meter müssen meist mit knappen Ressourcen auskommen. Das bedeutet auch eine Einschränkung der möglichen Sicherheitsmaßnahmen die installiert werden können.<br /><br />Außerdem hat man es mit einer großen Anzahl völlig identischer Geräte zu tun – im Gegensatz zu einem Netzwerk aus PCs, die mit ganz unterschiedlicher Hardware und Software ausgestattet sind. In Netzen mit identischer Hardware und Software kann sich bei einer einzigen Schwachstelle ein Angriff sehr schnell ausbreiten. Noch dazu sollen die "Smart Meter", die in Zukunft unsere Strom-Zählerkästen ersetzen werden, mindestens zehn Jahre lang im Einsatz bleiben – kaum ein PC wird so lange verwendet. Angreifer haben also einen großen Vorsprung, wenn sie mit modernen Geräten veraltete Hardware angreifen. <br /><br />All das macht es schwieriger, für zuverlässige Sicherheit in Smart Grids zu sorgen. Tanja Zseby ist aber trotzdem optimistisch: "Natürlich ist es immer ein Abwägen zwischen technologischem Komfort und Sicherheit. Aber man kann durch eine kluge Architektur des Smart Grids und entsprechende Maßnahmen im Netz die Risiken durchaus im Zaum halten."<br /><br /><strong>Neuer Start in Wien</strong><br />Im März 2013 trat Tanja Zseby die Professur für Kommunikationsnetze an der TU Wien an. Von der Forschungsstadt Wien und der Technischen Universität hatte sie von Anfang an einen guten Eindruck: "Es ist eine tolle Stelle", meint sie. Derzeit werden neue Computerlabors aufgebaut – dort soll die Arbeit bald richtig losgehen. Gerade im Bereich der Smart Grids sieht Zseby Anknüpfungsmöglichkeiten zu neuen Kollegen an der TU Wien. Auch viele Studierende sind ihr bereits positiv aufgefallen. "Ich habe in meinen ersten Vorlesungen schon gesehen, dass die meisten sehr&nbsp; engagiert mitdiskutieren und gute Fragen stellen", sagt Zseby. <br /><br />Obwohl sie sich mit ihrer Internetforschung zweifellos im Grenzbereich zur Informatik bewegt, fühlt sich Tanja Zseby ganz eindeutig als Elektrotechnikerin: "Es gibt schon eine deutlich spürbare Trennlinie zwischen diesen beiden Disziplinen", meint sie. "Die Zusammenarbeit mit Leuten aus der Informatik ist natürlich wichtig und sinnvoll, aber es ist klar zu spüren: Man spricht einfach doch zwei unterschiedliche Sprachen, arbeitet in zwei unterschiedlichen wissenschaftlichen Kulturen."<br /><br />An der Fakultät für Elektrotechnik der TU Wien ist Tanja Zseby die erste Frau, die eine Professur antrat. Sie selbst überrascht das nicht besonders: "Elektrotechnik ist nach wie vor sehr männlich dominiert, nicht nur in Österreich." So schnell wird sich das wohl auch nicht ändern: Auch in ihren Vorlesungen sitzen fast ausschließlich Männer. Aber vielleicht trägt das Beispiel von Zsebys erfolgreicher wissenschaftlicher Karriere ja ein kleines Stück dazu bei, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
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			<category>Forschung</category>
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			<category>FSP_ICT</category>
			<category>FSP_Energie &amp; Umwelt</category>
			
			<author>florian.aigner</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Summer-School Control-Center-Solutions</title>
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			<description>Das Continuing Education Center der TU Wien bietet in Kooperation mit Frequentis AG eine Summer-School an. Bewerbungen sind ab sofort möglich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Continuing Education Center der TU Wien bietet in Kooperation mit Frequentis AG eine Summer-School an. Bewerbungen sind ab sofort möglich. ]]><![CDATA[Jährlich steigt weltweit die Nachfrage nach Technologien, die das Management von sicherheitskritischen Abläufen unterstützen. "Control Center Solutions" (spezielle Lösungen für Leitzentralen) bieten die Antwort für diese steigenden technischen Anforderungen. <br />In allen sicherheitskritischen Abläufen zeigen sich eine Vielzahl gemeinsamer Eigenschaften. Daher verwenden unterschiedliche Branchen ähnliche Technologien. Control Center Solutions finden sich in verschiedenen Bereichen, wie z.B.: 
<ul><li>Flugverkehrsmanagement</li><li>Schifffahrt und Eisenbahn (Verkehrs- und Sicherheits-Management)</li><li>Öffentliche Sicherheit (Notrufzentralen, Rufannahme / Koordination von Polizei, Feuerwehr, Ambulanz und Rettungsdienst)</li></ul>
Aufgrund der Dynamik in diesen Bereichen, wenn es darum geht, den Anforderungen an Mobilität und Sicherheit gerecht zu werden, ist kontinuierliche Innovation ein wesentliches Merkmal von Control Center Solutions. Treiber von Innovationen sind auch Forschungsprogramme, wie das milliardenschwere SESAR-Projekt oder die Sicherheits-Forschungsprogramme der Europäischen Union.<br />Das SESAR-Programm hat es zum Ziel, ein einheitliches, standardisiertes Flugsicherungssystem auf Basis digitaler Kommunikationstechnologie zu entwickeln. So sollen die Luftraumkapazität verdreifacht, die Flugverkehrsmanagementkosten halbiert und die Sicherheit um das 10fache erhöht werden. <br />SESAR wird damit einen Paradigmenwechsel einleiten, der zu erheblichen technischen und organisatorischen Veränderungen führen wird. Das wird in erster Linie Auswirkungen auf das Personal und die Systeme in den Leitzentralen haben, um eine effiziente und zuverlässige Nutzung von sicherheitsbezogenen Ressourcen zu ermöglichen. <br /><br />Die OperatorInnenen in Leitzentralen (wie Fluglotsen, bei Rettungsdiensten oder der Küstenwache) müssen in sicherheitskritischen Situationen schnell und effektiv reagieren. Damit sind sie von leistungsstarken Systemen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen, abhängig die Situationsbewusstsein, Planung &amp; Entscheidungsfindung sowie Kommunikationsprozesse verbessern. Deshalb gehören zu jeder Leitzentralen-Lösung, unabhängig von Domäne, taktische Lageberichte, Planungs-und Management-Tools sowie hochverfügbare Sprach-und Datenübertragung zwischen verteilten Systemen.<br /><br />Die Summer School, angeboten vom Continuing Education Center der Technischen Universität Wien in Kooperation mit der Frequentis AG spiegelt die außerordentliche und wachsende Bedeutung der Leitzentralen wider. Die TeilnehmerInnen haben dabei die Möglichkeit, Fachwissen in den folgenden Bereichen zu erwerben:
<ul><li>Hochverfügbare Kommunikation in verteilten Systemen</li><li>Systemsicherheit</li><li>Informations-Management</li><li>Usability Engineering</li></ul>
Der Fokus liegt auf den technischen und organisatorischen Herausforderungen in Leitstellen und umfasst Fallstudien aus den Bereichen Flugsicherung, öffentlicher Verkehr (Bahn) und öffentliche Sicherheit (Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste).<br /><br />"Als ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Implementierung von anspruchsvollen Lösungen in sicherheitskritischen Anwendungen sind wir glücklich, das Konzept für die Control-Center-Solutions mit interessierten StudentInnen diskutieren zu können", so Dr. Hannes Bardach, Geschäftsführer Frequentis AG. Univ.Prof. Dr. Dietmar Dietrich, Institut für Computer Technologien, dazu "Die anhaltende Digitalisierung von hochverfügbaren Kommunikationssystemen und der damit verbundenen Reorganisation von Kommunikationsprozessen präsentieren immense Herausforderungen auf technischer und organisatorischer Ebene. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Steigung im Datenverkehr, eine Erhöhung des Bedürfnisses nach Sicherheit und dem Wunsch, Kosten-Effizienz zu erreichen. Benutzer und System muss als Einheit fungieren. Neben detaillierten Kenntnissen gewinnt ein Überblick über das System als Ganzes daher zunehmend an Bedeutung. Bis jetzt konnten die Grundlagen in der Praxis erworben werden. Dieses Aufbaustudium ermöglicht KursteilnehmerInnen die grundlegenden Konzepte, die von Experten in den verschiedenen Fachgebieten vorgestellt zu erwerben, so dass sie bestens gerüstet sind, um künftige Aufgaben zu bewältigen. Leitstellen kombinieren die oben genannten Anforderungen, so dass sie das ideale Vorführmodell in diesem Zusammenhang sind."<br /><br /><strong>Sichern Sie sich Ihren 10% Frühbucherbonus bis 19. Juli 2013!<br /><br />Facts: </strong><br />Anmeldefrist: 30. August 2013<br />Start: 18. September 2013<br />Dauer: 7 Tage<br />Unterrichtsort: Wien<br />Unterrichtssprache: Englisch<br />Teilnahmegebühren: 1.500 Euro (MwSt. frei)<br />Abschluss: Zeugnis und Zertifikat der Technischen Universität Wien<br /><br /><strong>Webtipp: <link http://cec.tuwien.ac.at/programme/tu_college/summerschoolccs>http://cec.tuwien.ac.at/programme/tu_college/summerschoolccs</link>&nbsp; <br /><br />Nähere Informationen: <br /></strong>Technische Universität Wien<br />Continuing Education Center<br /><link office@cec.tuwien.ac.at>office@cec.tuwien.ac.at</link>&nbsp; <br />T: +43-1-58801-41701]]></content:encoded>
			<category>Lehre</category>
			<category>Weiterbildung</category>
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			<category>AktivFürAktuelles</category>
			
			<author>seitinger@cec.tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>International Lecture Series III 2013</title>
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			<description>Der Arbeitsbereich Räumliche Simulation und Modellbildung vom Department für Raumplanung lädt zur diesjährigen International Lecture Series III 2013. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Arbeitsbereich Räumliche Simulation und Modellbildung vom Department für Raumplanung lädt zur diesjährigen International Lecture Series III 2013. ]]><![CDATA[Die Serie steht heuer ganz unter dem Motto "Strategic Planning: Vision, Mission and Values For the Built Environment". <strong><br /><br />Folgende international anerkannte WissenschaftlerInnen konnten als Gastvortragende gewonnen werden: <br /><br /></strong><strong>Anna Geppert<br /></strong>"Can we plan Sustainable Cities?"<br />Université Paris-Sorbonne (F)<br />4. Juni 2013, 18 Uhr <br />HS 12<br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Gabor Mödlagl<br /></strong>"Energie in der Raumplanung - Feldkirchs Weg in die Energiezukunft"<br />Stadtbaumeister/Stadt Feldkirch (A)<br />13. Juni, 18 Uhr<br />Günther Feuerstein HS14A <br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Rolf Signer<br /></strong>"Raumentwicklung und Politisches System - am Beispiel der Schweiz"<br />ETH Zürich (CH)<br />20. Juni, 18 Uhr <br />Günther Feuerstein HS14A <br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Webtipp: <link http://simlab.tuwien.ac.at>http://simlab.tuwien.ac.at</link>&nbsp; </strong>


<em><strong><br /></strong>Bild: © SimLab 2013 - Fabian Dembski</em>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Lehre</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Events</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>Internationales</category>
			<category>FSP_Energie &amp; Umwelt</category>
			
			<author>claudia.czerkauer@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paul Mayrhofer wird Mitglied der ÖAW</title>
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			<description>Um Materialien stabiler und beständiger zu machen, entwickelt die Forschungsgruppe von Prof. Paul Mayrhofer neuartige Beschichtungen. Nun wurde er in die junge Kurie der ÖAW gewählt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Materialien stabiler und beständiger zu machen, entwickelt die Forschungsgruppe von Prof. Paul Mayrhofer neuartige Beschichtungen. Nun wurde er in die junge Kurie der ÖAW gewählt. ]]><![CDATA[Wenn Metall auf Metall reibt, geht es oft heiß her: In der Metallindustrie braucht man Werkzeuge, die Löcher bohren, Späne abtragen oder Werkstücke verformen, aber dabei selbst nicht kaputtgehen. In Automotoren reiben Kolbenringe gegen Zylinder – und das sollen sie möglichst lange ohne gröbere Schäden tun. „Überall dort, wo Metall an Metall reibt, verwendet man gerne Beschichtungen, um den Verschleiß zu minimieren“, erklärt Prof. Paul Mayrhofer vom Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der TU Wien. Er wurde am 15. Mai in die junge Kurie der österreichischen Akademie der Wissenschaften aufgenommen.<br /><br /><strong>Christian Doppler-Labor für Beschichtungen</strong><br />Im Jahr 2012 wurde Paul Mayrhofer als Professor für Werkstoffwissenschaften an die TU Wien berufen, vorher war er unter anderem an der Montanuni Leoben, der University of Illinois (USA) und der RWTH Aachen tätig. An der TU Wien leitet er das Christian Doppler Labor „Application Oriented Coating Development“, wo in enger Zusammenarbeit mit führenden Wirtschaftsunternehmen Beschichtungen für Metalle entwickelt werden.<br /><br /><strong>Computerberechnungen und Experimente</strong><br />„Theorie und Experiment greifen bei uns sehr eng ineinander“, erklärt Paul Mayrhofer. Neue Beschichtungen, die extrem widerstandsfähig gegen extreme Hitze und mechanische Belastungen sind, werden oft zunächst am Computer entwickelt: Mit Hilfe der Dichtefunktionaltheorie kann man in aufwändigen Computersimulationen die Eigenschaften von speziellen Beschichtung berechnen. „Ganz besonders beschäftigen wir uns mit Nitriden und Oxiden von Übergangsmetallen“, sagt Mayrhofer, „etwa mit Titannitrid oder Chromnitrid.“<br /><br />Beschichtungen, die sich am Computer als vielversprechend herausstellen, werden dann im CD-Labor an der TU Wien getestet. Auch der umgekehrte Weg – vom Experiment zur theoretischen Berechnung – ist oft wichtig: Fertige experimentelle Ergebnisse können mit Hilfe von Computersimulationen besser verstanden und erklärt werden.<br /><br /><strong>Neues Mitglied der ÖAW<br /></strong>Paul Mayrhofer wurde bereits mit mehreren wichtigen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Start-Preis, dem Theodor-Körner-Preis und dem Houska-Preis der B&amp;C Privatstiftung. Auch die österreichische Akademie der Wissenschaften würdigt nun Mayrhofers wissenschaftliche Leistungen: Er wurde in die junge Kurie gewählt und am 15. Mai offiziell aufgenommen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Ausgezeichnetes</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>FSP_Comp_Eng</category>
			<category>FSP_Materials</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Faszination Akustik&quot;</title>
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			<description>Prof. Manfred Kaltenbacher hält am 24. Mai 2013 seine Antrittsvorlesung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Manfred Kaltenbacher hält am 24. Mai 2013 seine Antrittsvorlesung. ]]><![CDATA[Die Antrittsvorlesung von Prof. Manfred Kaltenbacher (Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften) findet am 24. Mai 2013 um 15:30 Uhr im Kuppelsaal der TU Wien unter dem Titel "Faszination Akustik" statt. Akustik (griechisch: akuein = hören) ist die Lehre vom Schall, welcher physikalisch eine als Welle fortschreitende mechanische Deformation in einem Medium ist. Neben der Erforschung und Minderung von Lärm gehört auch die Entwicklung von Schallquellen, die speziell der Erzeugung von Schall zu musikalischen Zwecken dienen und im Menschen einen Wohlklang hervorzurufen, zu den Themen der Akustik. In seiner Antrittsvorlesung wird Prof. Manfred Kaltenbacher nach einer kurzen Einführung über die Verallgemeinerung der akustischen Schallmechanismen auf ausgewählte Forschungsprojekte im Bereich der Akustik eingehen: Die menschliche Stimme, Lärmentstehung und Ausbreitung in einer Autoklimaanlage, Entwicklung von MEMS (Micro-Electro-Mechanical Systems) Lautsprechern, elektromagnetischer Aktor für elektronische Tasteninstrumente zur Nachbildung eines realen Anschlagverhaltens.<br /><br />Prof. Manfred Kaltenbacher studierte Elektrotechnik an der TU Graz. Nach dem Abschluss wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Linz, wo er 1996 promovierte. Mit September 1999 wechselte er an die Universität Erlangen-Nürnberg, an der er sich 2004 mit dem Thema: "Numerische Simulation von mechatronischen Sensoren und Aktoren" habilitierte. Von 2008 bis 2012 hatte Kaltenbacher die Professur für Angewandte Mechatronik an der Universität Klagenfurt inne. 2012 folgte er dem Ruf an die TU Wien und forscht als Professor für Messtechnik und Aktorik am Institut für Mechanik und Mechatronik. <br /><br />Mehr über die Forschung von Prof. Kaltenbacher und seiner Gruppe: <br /><link http://www.mec.tuwien.ac.at/messtechnik_und_aktorik/messtechnik_und_aktorik/forschung>http://www.mec.tuwien.ac.at/messtechnik_und_aktorik/messtechnik_und_aktorik/forschung</link>
<strong>Zeit & Ort: <br /></strong>24. Mai 2013, 15:30 Uhr<br />Kuppelsaal<br />TU Wien<br />Karlsplatz 13, 1040 Wien ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Lehre</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Events</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>Internationales</category>
			
			<author>pr@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipp der Woche: Entspannen Sie sich mit einem einfachen Gähnen</title>
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			<description>Sie arbeiten seit Stunden im Büro. Sie sind schon etwas abgespannt und müde. Sie brauchen eine kurze Erholung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie arbeiten seit Stunden im Büro. Sie sind schon etwas abgespannt und müde. Sie brauchen eine kurze Erholung.]]><![CDATA[<link http://www.tuwien.ac.at/dle/personalentwicklung/angebot/betriebliche_gesundheitsfoerderung/tipp_der_woche_gesundheit_fuer_zwischendurch/ _blank link_intern><strong>Login Intranet - rechte Spalte</strong></link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>MitarbeiterInnen </category>
			<category>Personal</category>
			<category>Personalentwicklung</category>
			
			<author>esther.domburg@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie und Mobilität: 10 Dissertationsstellen für Forschung am Puls der Stadt</title>
			<link>http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8200/?no_cache=1</link>
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			<description>Im Rahmen des Doktoratskollegs „Urbanes Energie- und Mobilitätssystem“, das von der TU Wien in Kooperation mit den Wiener Stadtwerken organisiert wird, warten 10 Dissertationsstellen auf interessierte BewerberInnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Doktoratskollegs „Urbanes Energie- und Mobilitätssystem“, das von der TU Wien in Kooperation mit den Wiener Stadtwerken organisiert wird, warten 10 Dissertationsstellen auf interessierte BewerberInnen. ]]><![CDATA[Die Wiener Stadtwerke und die Technische Universität Wien richten gemeinsam ein Doktoratskolleg mit dem Titel „Urbanes Energie- und Mobilitätssystem“ ein. Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von Szenarien für den Weg zu einer „nachhaltig versorgungssicheren, leistbaren und lebenswerten Stadt“ am Beispiel Wiens in einem ganzheitlichen und interdisziplinären Doktoratskolleg. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erhalten 10 StudienabsolventInnen die Möglichkeit einer Anstellung an der TU Wien für die Dauer von 3 Jahren mit dem Ziel, ihr Doktorat in den Bereichen „Energiesysteme der Zukunft“ und „Neue Mobilität“ abzuschließen.<br /><br />Die zukünftigen DoktorandInnen erwartet anwendungsorientierte interdisziplinäre Forschung in enger Kooperation mit dem größten kommunalen Infrastrukturdienstleister Österreichs unter fachkundiger Betreuung durch führende ExpertInnen der TU Wien. Im Zuge der Dissertationen sollen neue wissenschaftliche Methoden zur Beschreibung bzw. Simulation in den folgenden Wissensgebieten entwickelt werden:
<ul><li>Energieverbrauchs- und Mobilitätsverhalten der Bevölkerung</li><li>Verkehrsmittelwahl im urbanen Raum</li><li>zukunftsfähige Methoden für Bestandssanierung und Neubau</li><li>thermische, stoffliche sowie elektrische gebäudeübergreifende Energiesysteme</li><li>IKT Strukturen zur Steuerung der urbanen Energieversorgung</li><li>Mikro- und makroökonomische Analysen und Risikomanagement urbaner Energie- und Mobilitätssysteme</li><li>Stakeholder-Einbindung in die Stadtplanung; Entscheidungs- und Planungsunterstützung unter anderem durch Virtuelle Umgebungen</li></ul>
Neben den wissenschaftlichen Resultaten soll das Doktoratskolleg auch zum Aufbau eines gut ausgebildeten Arbeitskräftepotentials beitragen, welches verstärkt durch unternehmerisches Denken geprägt ist. Dabei wollen sowohl die Wiener Stadtwerke als auch die TU Wien als Equal Opportunity Employer explizit qualifizierte Frauen zu einer Bewerbung einladen!<br /><br /><strong>Details zu den Ausschreibungen, den Anforderungen und zum Bewerbungsprozess gibt es auf <link http://urbem.tuwien.ac.at>http://urbem.tuwien.ac.at</link><br /></strong><br /><strong>Nähere Informationen:&nbsp; <br /></strong>Dr. Gudrun Weinwurm<br />Forschungszentrum „Energie und Umwelt“<br />TU Wien<br />Karlsplatz 13/E006, 1040 Wien<br />T: +43-1-58801-406600<br /><link energiewelten@tuwien.ac.at>energiewelten@tuwien.ac.at</link>&nbsp; <br /><br /><br /><br /><em>Bild: © Wiener Stadtwerke / Peter Strobl <br /></em><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Lehre</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>Internationales</category>
			<category>FSP_Energie &amp; Umwelt</category>
			
			<author>energiewelten@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnen als Massen-Eremiten</title>
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			<description>Wie wohnen Studierende in Wien? Wie haben sie früher gewohnt, und wie würden sie gerne wohnen? Am 14. Mai startet die TU Wien eine Ausstellung über Architektur und Geschichte von Studentenheimen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie wohnen Studierende in Wien? Wie haben sie früher gewohnt, und wie würden sie gerne wohnen? Am 14. Mai startet die TU Wien eine Ausstellung über Architektur und Geschichte von Studentenheimen.]]><![CDATA[Verkohlte Pizzareste in der Stockwerksküche und mitternächtliche Radaumusik – oder doch eher lebensprägende Gemeinschaft im ersten eigenen Zuhause? Über das Leben in Studentenheimen gibt es ganz unterschiedliche Vorstellungen. Das studentische Leben wurde im Lauf der Geschichte privater und individueller, heute ist aber durchaus wieder ein Gegentrend zu mehr Gemeinschaftsleben zu beobachten. <br /><br />Die Abteilung Baugeschichte und Bauforschung an der TU Wien hat sich Geschichte, Trends und Perspektiven des studentischen Wohnens genauer angesehen und Studierende nach ihren Vorlieben befragt. Von 14. Mai bis 6. Juni gibt es im „ausstellungsraum.at“ in der Gumpendorferstraße 23 eine Ausstellung dazu, mit Themenabenden und diversen Events zum Thema Studentenheime und Leben im Studentenheim in Wien.<br /><br /><strong>Vom Massenschlafsaal zum Einzelzimmer</strong><br />„Die Studentenheime spiegeln immer auch die sozialpolitische Entwicklungen ihrer Zeit wider“, sagt Elisabeth Wernig, die in der Forschungsgruppe von Prof. Marina Döring seit 2011 Geschichte und Gegenwart der Wiener Studentenheime untersucht. Im Mittelalter lebten viele Studenten in den Bursen im alten Wiener Universitätsviertel, im 18. und 19. Jh. dann auch in den entsprechenden Verbindungshäusern und – oft sehr individuell - in diversen „Studentenbuden“.<br /><br />In den 1920erjahren wurden schließlich die ersten Heimträgerorganisationen gegründet, der Trend zum organisierten Bauen für Studierende setzte ein. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es in der Entwicklung zunächst zu einem massiven Einbruch aufgrund der großen Wohnungsnot in Wien, viele Studierende der Nachkriegszeit mussten in Notunterkünften mit großen Schlafsälen wohnen. <br /><br />Die Sechzigerjahre zeichnen sich schließlich durch&nbsp; einen wirtschaftlichen Aufschwung, verbunden mit neuen Konzepten im Studentenheimbau aus. „Damals war die Idee sehr verbreitet, Studentenheime im Sommer als Hotels zu nutzen, die so genannten Saisonhotels“, erzählt Marina Döring. Großzügige Frühstücksräume, geräumige Kantinen und repräsentative Foyers wurden gebaut, das damals errichtete Heim in der Pfeilgasse wurde in den Sommermonaten sogar als Vier-Sterne-Hotel geführt. „Dieser als übertrieben empfundene Luxus in den Studentenheimen stieß damals auch auf heftige Kritik“, berichtet Döring. Obwohl heute dieser Prunk ziemlich bröckelt, stehen aber gerade die Heime dieser Generation bemerkenswerterweise immer noch an der Spitze, was das funktionierende Gemeinschaftsleben betrifft.<br /><br /><strong>Privatraum als Gemeinschafts-Killer?</strong><br />In den darauffolgenden Jahrzehnten gab es aufgrund der steigenden Studentenzahlen einen Bauboom, gepaart mit einem stetigen Trend zur Individualisierung im studentischen Wohnen: Große Heime mit den immer stärker favorisierten Einzelzimmern, dafür recht charakterlose&nbsp; Gemeinschaftsküchen, oft ohne natürliches Licht und Partyräume im Kellergeschoss. In der Folge lässt sich eine Art Kompromiss ablesen: das Einzelzimmer bleibt, das „Miteinander“ reduziert sich oft auf das Wohnen zu zweit oder zu dritt mit gemeinsam genutzten Sanitärräumen und Kochnische (so genannte Duplex-oder Triplex-Einheiten). Die „größere“ Gemeinschaft muss aktiv gesucht werden, sie ist nicht mehr allgegenwärtiger Bestandteil des Heimwohnens. „Bei den Extremformen dieses Heimtyps&nbsp; können die Bewohner unfreiwillig zu „Massen-Eremiten“ werden“, sagt Marina Döring. „Die studentische Wohn-Gemeinschaft geht verloren, wenn gemeinsam benutzbare Orte in den Heimen architektonisch und funktional bereits in Planung und Entwurf vernachlässigt werden und ihre Bedeutung für die Nutzer&nbsp; ignoriert wird.“<br /><br /><strong>Erlachplatz: Wohnen wie in der Dorfgemeinschaft</strong><br />Allerdings gibt es dazu auch Gegenentwürfe – etwa das Studentenheim am Erlachplatz, das in den Neunzigerjahren von Anton Schweighofer entworfen wurde. „Dieses Heim war damals ein Einzelfall, indem es das kollektive Wohnen provokant in den Mittelpunkt stellte. Studierende, denen das Gemeinschaftswohnen wichtig ist, sind davon alle begeistert“, erzählt Elisabeth Wernig. Die privaten Zimmer sind nicht wie sonst üblich entlang eines langen Ganges aufgefädelt, sie stehen als separate Wohnboxen in einem kollektiv genutzten Gemeinschaftsraum, ähnlich wie einzelne Häuser in einer Dorfgemeinschaft. Die Studierenden haben ein kleines privates Rückzugsgebiet und viel Platz zum gemeinschaftlichen Lernen, Kochen und Diskutieren.<br /><br />„Auch heute ist eindeutig wieder ein Trend in Richtung „mehr Gemeinschaft“ im Studentenheimbau zu erkennen, aber auf neue Weise“, sagt Marina Döring. Loftartige Gemeinschaftsküchen mit variablen Nutzungsangeboten werden geplant, Aufenthaltsbereiche draußen und drinnen laden dazu ein, sich nicht immer bloß im eigenen Zimmer zurückzuziehen. <br /><br />Für Studierende, die auf der Suche nach ihrem ersten Heimzimmer sind, ist es aber oft nicht einfach, das Richtige zu finden, kritisieren die TU-Forscherinnen. Auf den Homepages der Heimträgerorganisationen sind vermeintlich viele Infos zu finden, auch Fotos von den Zimmern, von Küchen und Gemeinschaftsräumen. Die Zimmer lassen zwar die Mode der jeweiligen Einrichtungszeit erkennen, in ihrer prinzipiellen Wohnqualität unterscheiden sie sich von Wohnheim zu Wohnheim aber erstaunlich wenig. Entscheidend für Atmosphäre, Wohncharakter und Lebendigkeit im gesamten Haus ist aber das komplexe Zusammenspiel der Privatzimmer mit den Orten und Räumen des gemeinsamen Wohnens – und das ist auf Fotos kaum abzubilden. Die Wiener Studentenheime bieten hier ein weites Spektrum an Möglichkeiten, doch der individuelle Charakter des Hauses wird online und auf den Werbefoldern der Heimträger nur selten vermittelt. Er lässt sich meist nur bei einer Besichtigung des Heimes erahnen.<br /><br /><strong>Ausstellung: Studenten(da)Heim<br /></strong>Vom 14. Mai bis zum 6. Juni kann man im ausstellungsraum.at in der Gumpendorferstraße 23 mehr über den Studentenheimbau in Wien erfahren: Drei Wochen lang wird dort mit Original-Möbeln Studentenheimatmosphäre geschaffen, Forschungsergebnisse werden präsentiert, es wird Themenabende, Events und hoffentlich viel Diskussion geben. <br /><br /><strong>Studenten(da)Heim <br />Geschichte, Trends und Perspektiven des Studentenheimbaus in Wien<br /></strong><link http://baugeschichte.tuwien.ac.at/site/2013/04/16/ausstellung-studenten-daheim/>http://baugeschichte.tuwien.ac.at/site/2013/04/16/ausstellung-studenten-daheim/</link> <br /><br /><strong>Programm (Auswahl):<br /></strong><em>14.5. Eröffnung Studenten(da)Heim, 19.00 Uhr<br />23.5. Werkvortrag&nbsp; Arch. Peter Lorenz – Projekt Base 11, 19.00 Uhr <br />27.5. Preisverleihung Fotowettbewerb&nbsp; Studenten(da)Heim, 19.00 Uhr<br />4.6. Themenabend – Studentenhaus Erlachplatz mit Arch. Anton Schweighofer, 18.00 Uhr<br />5.6. Themenabend – Trends und Perspektiven, 19.00 Uhr<br />6.6. Finissage mit „improvisiertem“ Heimfest, 19.00 Uhr</em><br /><br /><strong>Nähere Informationen:<br /></strong>Prof. Marina Döring-Williams<br />Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege<br />Technische Universität Wien<br />Karlsplatz 13, 1040 Wien<br />T: +43-1-58801-25110<br /><link marina.doering-williams@tuwien.ac.at - email>marina.doering-williams@tuwien.ac.at</link>
Dipl.-Ing. Elisabeth Wernig<br />Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege<br />Technische Universität Wien<br />Karlsplatz 13, 1040 Wien<br />T: +43-1-58801-25131<br /><link elisabeth.wernig@tuwien.ac.at>elisabeth.wernig@tuwien.ac.at</link> <link marina.doering-williams@tuwien.ac.at - email></link>
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			<category>Forschung</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>Lehre</category>
			<category>Kunst &amp; Kultur</category>
			<category>Events</category>
			<category>Univercity</category>
			<category>Hinweise Startseite 2015</category>
			<category>Hinweise Karlsplatz 2015</category>
			<category>Hinweise GM 2015</category>
			<category>Hinweise Gußhaus 2015</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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