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		<title>TUWIEN: News</title>
		<link>http://www.tuwien.ac.at/</link>
		<description>TUWIEN News</description>
		<language>de</language>

		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 18:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erster Platz bei der SyScan Conference 2013 in Singapur</title>
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			<description>Informatikstudenten der TU Wien setzen sich in Internationalen Securitybewerb durch
Das Team 0xC0DEBA5E bestehend aus drei jungen Informatikstudenten der TU Wien: Daniel Marth, Lukas Pfeifhofer, Benedikt Wedenik haben Ende April dieses Jahres die „Hardcode Secure Coding Competition 2013“ für sich entschieden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Informatikstudenten der TU Wien setzen sich in Internationalen Securitybewerb durch
Das Team 0xC0DEBA5E bestehend aus drei jungen Informatikstudenten der TU Wien: Daniel Marth, Lukas Pfeifhofer, Benedikt Wedenik haben Ende April dieses Jahres die „Hardcode Secure Coding Competition 2013“ für sich entschieden.]]><![CDATA[Es handelt sich hierbei um einen Wettbewerb, welcher von Google und SyScan (eine der größten Security Konferenzen im asiatischen Raum) veranstaltet wird. Ziel ist es, Bewusstsein für sichere Programmierung, vor allem im Webbereich, zu schaffen. Das Team der TU Wien löste die diesjährige Aufgabe - einen Webshop auf Basis der Google App Engine, eine Plattform für Webanwendungen in der Google-Infrastruktur, die gegen Angriffe sicher ist und die nicht von Dritten infiziert werden kann, - mit Bravour, und hat sich gegen über hundert Studierenden- und SchülerInnenteams aus 25 Ländern über alle Kontinente durchgesetzt.<br /><br />Nach mehreren verpassten Prüfungen an der Universität und vielen langen Arbeitstagen am Rechner erreichte das Team überraschend eine Vorplatzierung unter den Top 5.<br /><br />Im folgenden Monat bis zum Finale wurden die Projekte der Finalisten auf der Projektwebseite veröffentlicht und Geldbeträge (jeweils 100 US Dollar) für das Auffinden und Ausnützen von Sicherheitslücken ausgeschrieben. Die daraus resultierende Liste von Sicherheitsmängeln war anschließend wichtiger Bestandteil der Finalrunde, zu welcher Lukas Pfeifhofer und Daniel Marth Ende April zur SyScan Conference 2013 nach Singapur reisten.<br /><br />Die finale Aufgabenstellung war es, alle gefunden Mängel der eigenen Applikation zu beheben und eine sichere Kommunikation zwischen allen Projekten der Finalisten zu ermöglichen. Hierzu wurde am ersten Tag ein gemeinsamer Standard ausgearbeitet, welcher in den Folgetagen in die Applikationen implementiert werden musste.<br /><br />Die drei Informatiker der TU Wien erreichten als einziges europäisches Team den finalen Bewerb und trotz starker Konkurrenz unter anderem aus Indien und den USA, den 1. Platz.<br /><br />„Doch einfach war das Finale nicht, die ersten drei Tage waren wirklich hart, wir hatten auf unseren Handys die Zeit nicht umgestellt, arbeiteten bis spät in den Morgen und wurden im Hotel todmüde von den Organisatoren der Konferenz geweckt!“ erinnert sich Lukas Pfeifhofer: „Wir konnten dennoch mit einer Zeitdraufgabe von zwei Stunden für alle Teams unsere Abgabe knapp aber zeitgerecht einreichen.“<br /><br />Den Grund für den Sieg der Wiener Informatiker sieht er in der abschließenden Überraschungs-Challenge. Hier war das Motto: „Do Be Evil“. Das Ausnützen von Sicherheitslücken und Schwachstellen in der Applikation stand im Vordergrund und diente dazu den Punktestand der anderen Teams erheblich zu drücken. „Hier konnten wir mit Erfahrung und Kenntnisse, in denen wir den anderen Teams weit voraus waren, punkten.“ ist sich Lukas Pfeifhofer sicher.<br /><br />Ein anderer genannter Faktor war auch die gute Teamarbeit der zwei (Benedikt Wedenik konnte nicht nach Singapur mitfahren) vor Ort. Während der eine bekannte Sicherheitslücken behob, konnte der andere schon mit der Implementierung der finalen Aufgabenstellung beginnen.<br /><br />Viel gelernt haben die Informatikstudenten, sowohl fachlich, als auch von der Zusammenarbeit mit den interkulturell zusammengesetzten Teams.<br /><br />Wir gratulieren den erfolgreichen Studenten der Fakultät für Informatik, die sich mit ihrem Preisgeld von 20.000 Singapur Dollar ein erwerbsarbeitsfreies nächstes Studienjahr finanzieren können.
<br /><strong>Links:<br /></strong>
<ul><li><link https://code.google.com/p/hardcode/ _blank link_extern>Weitere Details über den Wettbewerb</link></li><li><link http://www.syscan.org/index.php/sg/hardcode>http://www.syscan.org/index.php/sg/hardcode</link></li><li><link http://googleonlinesecurity.blogspot.com>http://googleonlinesecurity.blogspot.com</link></li><li><link http://googledevelopers.blogspot.co.at/2013/05/the-results-are-in-hardcode-secure.html>http://googledevelopers.blogspot.co.at/2013/05/the-results-are-in-hardcode-secure.html</link></li><li><link http://www.informatik.tuwien.ac.at/kontakt/Fakultaet-Informatik-TUWien-info.pdf _blank pdf-link>Hintergrundinformationen Fakultät für Informatik an der TU Wien</link></li></ul>
<strong><br />Nähere Informationen <br /></strong>Mag. Dr. Helga Gartner<br />Zentrum für Koordination und Kommunikation der Fakultät für Informatik<br />1040 Wien, Favoritenstraße 9-11/E195<br />T: +43-1-58801-19569<br />M: +43-664-605881954<br /><link helga.gartner@tuwien.ac.at>helga.gartner@tuwien.ac.at</link>&nbsp; 
<br /><br /><em>Bilder: © SyScan'13</em>]]></content:encoded>
			<category>Lehre</category>
			<category>Ausgezeichnetes</category>
			
			<author>helga.gartner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzert der Akademischen Bläserphilharmonie: &quot;Slawjanskaja&quot;</title>
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			<description>Am 5. Juni 2013 findet das traditionelle Konzert der Akademischen Bläserphilharmonie im Kuppelsaaal der TU Wien statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 5. Juni 2013 findet das traditionelle Konzert der Akademischen Bläserphilharmonie im Kuppelsaaal der TU Wien statt. ]]><![CDATA[Eröffnet im wahrsten Wortsinn wird das Konzert mit Richard Wagners „Rienzi – Ouvertüre“. Uraufgeführt im Jahre 1842 zählt sie heute zu den bekanntesten Themen überhaupt. <br /><br />Vom spätmittelalterlichen Rom geht die musikalische Zeitreise dann in das Stift zu St. Florian (OÖ). Ebendort wirkte der österreichische Komponist, Organist und Musikpädagoge Anton Bruckner ab 1845 zehn Jahre lang insbesondere als Stiftorganist. Ihm hat der 1966 in Linz geborene Dirigent, Komponist und Musikpädagoge Thomas Doss seinen „St. Florian Choral“ gewidmet. <br /><br />Einen großen Sprung in die Vergangenheit macht das ABW sodann mit den „Pagan Dances“ des renommierten US-Komponisten James Barnes, der mittels dissonanter Klänge und dynamischer Rhythmen ein Opferritual aus dem prähistorischen Stammesleben nachzeichnet. <br /><br />Nach der Pause geht es mit dem Intermedio aus Geronimo Gimenez` Zarzuela „La Boda de Luis Alonso“ weiter. Letztere zählt zu den populärsten Kompositionen des aus Sevilla gebürtigen spanischen Violinisten und Komponisten. <br /><br />Einen interessanten Kontrast zur schwungvollen Zarzuela bietet anschließend „Shenandoah“. Der US-Amerikaner Frank Ticheli entführt mit diesem – vom gleichnamigen Volkslied inspirierten – Tongemälde die ZuhörerInnen in die pittoreske Flusslandschaft des in den Appalachen gelegenen Shenandoah Valley (Virginia/West Virginia). <br /><br />Aus den USA zurück auf den europäischen Kontinent führt die Sinfonie Nr. 3 Slawjanskaja („Die Slawische“) des russischen Komponisten und Dirigenten Boris Koschewnikow. Diesem 1958 fertiggestellten Werk, welchem auch der Konzerttitel entlehnt ist, liegt als Motiv das Streben des slawischen Volkes nach Frieden zugrunde. Die fröhliche, heitere Stimmung dieser letzten Darbietung des Abends möge die ZuhörerInnen auf dem Heimweg begleiten. <br /><br /><strong>Dirigent: Andreas Simbeni <br /><br />Zeit & Ort: <br /></strong>5. Juni 2013<br />19:30 Uhr <br />TU Wien<br />Kuppelsaal<br />Karlsplatz 13, 1040 Wien<br /><br /><strong>Karten <br /></strong>Karten bei den MusikerInnen, an der Abendkasse und unter <link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link> bzw. T: +43-1-96096<br /><br /><strong>Webtipp: <link http://www.blaeserphilharmonie.at>www.blaeserphilharmonie.at</link>&nbsp; </strong>

<em>Bild: © G. Lembergh</em>]]></content:encoded>
			<category>Kunst &amp; Kultur</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>Univercity</category>
			<category>Hinweise Startseite 2015</category>
			<category>Hinweise Karlsplatz 2015</category>
			<category>Hinweise GM 2015</category>
			<category>Hinweise Gußhaus 2015</category>
			<category>Hinweise Freihaus 2015</category>
			<category>Hinweise ScienceCenter 2015</category>
			<category>Univercity - Konkurrenzbeobachtung</category>
			
			<author>Stephane.Chancy@verbund.com</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖH-Wahl 2013</title>
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			<description>Von 21.735 Wahlberechtigte gaben 6.699 Studierende an der TU Wien ihre Stimme bei der ÖH-Wahl ab. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von 21.735 Wahlberechtigte gaben 6.699 Studierende an der TU Wien ihre Stimme bei der ÖH-Wahl ab. ]]><![CDATA[Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 30,82 %. <br /><strong><br />Die Mandatsverteilung ist gemäß dem Wahlergebnis wie folgt:<br /></strong>
<ul><li>FACHSCHAFTSLISTE: 9 Mandate</li><li>Grüne &amp; Alternative StudentInnen: 1 Mandate</li><li>TU*basis: 3 Mandate</li><li>Aktionsgemeinschaft TU Wien: 2 Mandat</li><li>Verband sozialistischer Student_innen: 1 MandatJunge Liberale: 1 Mandat</li></ul>
Die genaue Stimmverteilung und die Ergebnisse der Studienvertretungen finden Sie auf 
<ul><li><link https://htu.at/Main/Wahl2013 _blank>https://htu.at/Main/Wahl2013 </link></li><li><media 42514 _blank pdf-link "APPLICATION, Verlautbarung, Verlautbarung.pdf, 155 KB">Verlautbarung </media></li></ul>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Lehre</category>
			<category>Hochschulpolitik</category>
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			<category>Internationales</category>
			<category>Univercity</category>
			<category>Hinweise Startseite 2015</category>
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			<category>Hinweise GM 2015</category>
			<category>Hinweise Gußhaus 2015</category>
			<category>Hinweise Freihaus 2015</category>
			
			<author>vorsitz@htu.at</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU-Spin-off gewinnt Innovationspreis</title>
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			<description>Ein Mikrofon, das ganz ohne bewegliche Teile auskommt, hat Balthasar Fischer an der TU Wien entwickelt. Seine neue Firma bekommt dafür nun gleich zwei wichtige Preise.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Mikrofon, das ganz ohne bewegliche Teile auskommt, hat Balthasar Fischer an der TU Wien entwickelt. Seine neue Firma bekommt dafür nun gleich zwei wichtige Preise.]]><![CDATA[Gewöhnliche Mikrofone haben eine Membran, die durch den Schall in Schwingung versetzt wird. Die Erfindung von Balthasar Fischer funktioniert allerdings ganz anders: Mit Hilfe von Laserstrahlen wird der Schalldruck in der Luft gemessen. Vor einigen Monaten gründete er die Firma XARION Laser Acoustics GmbH, die nun bei der Fachmesse SENSOR+TEST in Nürnberg mit dem AMA Innovationspreis ausgezeichnet wurde. Auch der AMA-Sonderpreis „Junges Unternehmen“ ging an XARION.<br /><br /><strong>Schall messen mit Lichtstrahlen</strong><br />In seiner Dissertation bei Prof. Ernst Wintner am Institut für Photonik der TU Wien konnte Balthasar Fischer zeigen, dass seine Idee tatsächlich funktioniert. Sein Mikrofon misst den Schall, indem es minimale Dichteschwankungen der Luft in einem Laser-Interferometer detektiert. Dadurch lassen sich besonders präzise Mikrofone bauen, die eine sehr geringe Störanfälligkeit für Windgeräusche und Körperschall haben.<br /><br /><strong>Von der Dissertations-Idee zum Spin-off-Unternehmen</strong><br />Vor einigen Monaten gründete Balthasar Fischer gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Leonhardt Bauer sein eigenes Spin-off-Unternehmen um eigenständig an der Vermarktung seiner Mikrofon-Idee weiterzuarbeiten. Seine Firma XARION stellte bei SENSOR+TEST aus, einer der beiden großen deutschen Messen für Messtechnik und Sensorik. Dort wurde er nun gemeinsam mit Friedrich Reining (Knowles Electronics Austria GmbH, Wien) und Prof. Dr. Ernst Wintner (TU Wien) mit dem AMA Innovationspreis 2013 ausgezeichnet. Bereits im Februar 2013 hatte XARION den AMA Sonderpreis ‚Junges Unternehmen‘ erhalten. 
<strong><link http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6759/ _blank link_intern>Mehr zum Laser-Mikrofon</link></strong><br /><strong><link http://xarion.com/#s:slide9 _blank link_extern>XARION GmbH</link></strong>

<br /><em>[1] Foto: ©AMA Fachverband/Gillert.</em><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> <w:SplitPgBreakAndParaMark/> <w:DontVertAlignCellWithSp/> <w:DontBreakConstrainedForcedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> <w:Word11KerningPairs/> <w:CachedColBalance/> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math"/> <m:brkBin m:val="before"/> <m:brkBinSub m:val="&#45;-"/> <m:smallFrac m:val="off"/> <m:dispDef/> <m:lMargin m:val="0"/> <m:rMargin m:val="0"/> <m:defJc m:val="centerGroup"/> <m:wrapIndent m:val="1440"/> <m:intLim m:val="subSup"/> <m:naryLim m:val="undOvr"/> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif]-->
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			<category>Forschung</category>
			<category>Ausgezeichnetes</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>FSP_ICT</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>TU-Grillplätze für die Donauinsel?</title>
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			<description>Die Donauinsel bekommt neue Grillplätze. Drei Design-Varianten stehen nun zur Auswahl, darunter ein Entwurf der TU Wien. Stimmen Sie ab!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Donauinsel bekommt neue Grillplätze. Drei Design-Varianten stehen nun zur Auswahl, darunter ein Entwurf der TU Wien. Stimmen Sie ab!]]><![CDATA[Der Sommer kommt, die Grillsaison beginnt, und die Donauinsel bekommt neue Grill-Stellen. Wie diese Grillgelegenheiten aussehen sollen können Sie nun mitentscheiden. Ein Design-Wettbewerb für Studierende wurde ausgeschrieben, eine Fachjury wählte aus den eingereichten Projekten drei aus – darunter den Entwurf von Benjamin Kromoser und Martin Ritt von der TU Wien. Welches der drei Projekte nun tatsächlich umgesetzt wird, entscheiden Sie: <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.531684300222202.1073741826.181116531945649 - link_extern>Stimmen Sie auf Facebook ab!</link><br /><strong><br />Eine „Donauwelle“ zum Grillen</strong><br />Die Einreichungen sollten nicht nur ästhetisch ansprechend sondern gleichzeitig auch praktisch und robust sein. Um Probleme durch Vandalenakte zu vermeiden und Wartungskosten zu minimieren wurde in der Ausschreibung ganz explizit die Verwendung von Beton verlangt.<br />Benjamin Kromoser, Dissertant am Institut für Tragkonstruktionen und Martin Ritt, Architekturstudent, haben sich für den Wettbewerb etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ihr Entwurf „Donauwelle“ stellt das Grillfeuer selbst in den Mittelpunkt – die Sitzplätze sind rundherum angeordnet, sodass eine kommunikative Runde entsteht, ähnlich wie beim gemeinsamen Sitzen um ein Lagerfeuer.<br /><br /><strong>Textilbeton: Luftig, schlank und fest</strong><br />Entscheidend war die Wahl des richtigen Materials: „Beton ist an sich recht spröde und nicht besonders gut auf Zugspannung belastbar“, erklärt Benjamin Kromoser. „Daher wird er normalerweise verstärkt, etwa mit Stahlbewehrungen.“ Die Grill-Stellen sollen aber nicht aus Stahlbeton, sondern aus „Textilbeton“ gebaut werden. Feine, engmaschige Netze aus hochfesten Materialien wie Glasfaser oder Karbon werden in den Beton eingebaut und erhöhen die Zugfestigkeit. <br /><br />„Während man Stahlbetonkonstruktionen sehr massiv bauen muss, erlaubt die Textilbeton-Technik schlankere, leichtere Formen“, sagt Kromoser. Zum Forschungsbereich Textilbeton werden am Institut für Tragkonstruktionen im Rahmen einer Zug- bzw. Biegeversuchsreihe noch Festigkeits- und Belastungsexperimente durchgeführt. Das durch die Versuche gewonnene Know-how kann bei einer Realisierung übernommen und somit auch in der Praxis getestet werden. Die „Donauwelle“ soll also nicht nur das Grillen auf der Donauinsel attraktiver machen, es dient auch dem Fortschritt in der Ingenieurswissenschaft.<strong><br /><br />Abstimmung noch bis 09.06., 12:00</strong><br />Der Wettbewerb „concrete design award – BARBECUE EDITION 25” wurde von einem Konsortium ausgeschrieben, bestehend aus der MA45 der Stadt Wien, dem Verband Österreichischer Beton und Fertigteilwerke (VÖB) und der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ). Bis 09.06.&nbsp; 12:00 können Sie noch online abstimmen und mitentscheiden, welche Grillplätze es auf der Donauinsel demnächst geben wird.
<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.531684300222202.1073741826.181116531945649 - link_extern>Zur Abstimmungsseite</link>
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			<category>Startseite</category>
			<category>Kunst &amp; Kultur</category>
			<category>AktivFürAktuelles</category>
			<category>FSP_Materials</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnis der TU Wien Senatswahl </title>
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			<description>Am 16. Mai 2013 haben die Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessorinnen, die Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten und die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb sowie das allgemeine Universitätspersonal ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Senat der TU Wien für die Funktionsperiode  1. Oktober 2013 bis 30. September 2016 gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Mai 2013 haben die Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessorinnen, die Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten und die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb sowie das allgemeine Universitätspersonal ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Senat der TU Wien für die Funktionsperiode  1. Oktober 2013 bis 30. September 2016 gewählt.]]><![CDATA[<strong>Das Wahlergebnis im Detail:<br /></strong><br />Als Senatsmitglieder wurden gewählt:<br /><br /><strong><em>Vertreterinnen und Vertreter der Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren einschließlich der Leiterinnen und Leiter von Organisationseinheiten mit Forschungs- und Lehraufgaben oder Aufgaben der Entwicklung und Erschließung der Künste und der Lehre der Kunst, die keine Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren sind, in den Senat der Technischen Universität Wien</em></strong>
Es lag nur ein <media 42247 _blank pdf-link "APPLICATION, Wahlliste Universitaetsprofessor Innen 2013-2016 mit Unterschrift, Wahlliste_UniversitaetsprofessorInnen_2013-2016_mit_Unterschrift.pdf, 18.9 MB">Wahlvorschlag</media> vor.<br />Anzahl der Wahlberechtigten: 150 (144 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 64<br />davon gültig: 64<br />auf den Wahlvorschlag entfielen 64 Stimmen <br /><br /><strong>Hauptmitglieder:<br /></strong>Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Rudolf GIFFINGER (AR-RP 1), E 280<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas FRANK (MA-GEO 1), E 120<br />O.Univ.Prof. Dr.phil. Emmerich BERTAGNOLLI (ETIT 1), E 362<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut VEITH (INF 1), E 184<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ronald BLAB (BI 1),&nbsp; E 230<br />Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec. Sabine Theresia KÖSZEGI (MBW), E 330<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ulrike DIEBOLD (PHY), E 134<br />Univ.Prof. Mag.pharm. Dr.rer.nat. Günter ALLMAIER (TCH), E 164<br />Univ.Prof. Dr.-Ing. Marina DÖRING-WILLIAMS (AR-RP 2), E 251<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Anton ARNOLD (MA-GEO 2), E 101<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hermann KAINDL (ETIT 2), E 384<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hannes WERTHNER INF 2), E 188<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Josef FINK (BI 2), E 212<br /><br /><strong>Ersatzmitglieder:<br /></strong>O.Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.phil. Jens DANGSCHAT (AR-RP 1), E 280 <br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert PFEIFER (MA-GEO 1), E 120<br />Univ.Prof. Dr.-Ing. Wolfgang GAWLIK (ETIT 1), E 370<br />Univ.Prof. Dr. Jesper Larsson TRÄFF, MSc PhD&nbsp; (INF 1), E 184<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Michael WEIGAND (MBW), E 307<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan JAKUBEK (BI / MBW), E 325<br />Univ.Prof. Dipl.-Phys. Dr.rer.nat. Hartmut ABELE (PHY), E 141<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christoph HERWIG (TCH), E 166<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang WINTER (AR-RP 2), E 259<br />Univ.Prof. Dipl.-Math. Dr.rer.nat. Uwe SCHMOCK (MA-GEO 2), E 105<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Tanja ZSEBY (ETIT 2), E 389<br />Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Stefan SZEIDER (INF 2), E 184 <br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut RECHBERGER (BI 2), E 226<br />Univ.Prof. Dipl.-Ing. Sibylla ZECH (AR-RP 3), E 280<br />O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Gertrude KAPPEL (INF 3), E 188 <br /><br /><em><strong>Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe der Universitätsdozentinnen und Universitätsdozenten sowie der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb in den Senat der TU Wien <br /></strong></em>
Es lagen zwei Wahlvorschläge vor:
<ul><li><link http://www.iue.tuwien.ac.at/ulv/Senatswahlen-2013.html _blank>Integrative Liste der TU Wien</link> </li></ul>
<ul><li><link http://zeus.h1arch.tuwien.ac.at/TISS_img/berthold/Senat/Senatswahl2013-Liste-BaukulturKunst.htm _blank>Liste Baukultur und Kunst an der TU Wien</link></li></ul>
Anzahl der Wahlberechtigten: 3.300 (1142 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 746<br />davon gültig: 737<br />auf den Wahlvorschlag A "Integrative Liste der TU Wien" entfielen 606 Stimmen (5 Mandate)<br />auf den Wahlvorschlag B "Baukultur und Kunst an der TU Wien" entfielen 131 Stimmen (1 Mandat)<br /><br /><strong>Hauptmitglieder:<br /></strong>Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Simone KNAUS (TCH), E 163 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gernot TRAGLER (MA-GEO), E 105 – A<br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Heinz WANZENBÖCK (ETIT), E 362 – A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Ernst PUCHER (MBW), E 315 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael REISSNER (PHY), E 138 – A<br />Ao.Univ.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Manfred BERTHOLD (AR-RP), E 253 – B<br /><br /><strong>Ersatzmitglieder:<br /></strong>Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gernot SALZER (INF), E 185 – A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Alfred BLASCHKE (BI), E 222 – A<br />Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina MARCHETTI-DESCHMANN (TCH), E 164 – A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Robert WEBER (MA-GEO), E 120 - A <br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Erasmus LANGER (ETIT), E 360 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.rer.nat. Dr.techn. Rudolf FREUND (INF), E 185 - A &nbsp;<br />Ao.Univ.Prof. Dr.techn. Wolfgang WERNER (PHY), E 134 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert KROUZECKY (BI), E 222 – A <br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Peter KUHLANG (MBW), E 330 - A<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Dörte KUHLMANN (AR-RP), E 259 - B<br />Ass.Prof. Mag.iur. Dr.iur. Markus HASLINGER (AR-RP), E 280 - B <br />Univ.Ass. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Claudia CZERKAUER-YAMU (AR-RP), E 280 - B<br />Ass.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dr.techn. Markus TOMASELLI (AR-RP), E 260 – B<br />Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Eva BERGER&nbsp; (AR-RP), E 260 – B<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang FEILMAYR (AR-RP), E 280 - B<br />Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karin STIELDORF (AR-RP), E 253 - B<br />Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas VOIGT (AR-RP), E 280 - B <br />&nbsp;<br /><em><strong>Vertreterin bzw. Vertreter des allgemeinen Universitätspersonals in den Senat der TU Wien <br /></strong></em>
Es lag nur ein <link http://info.tuwien.ac.at/E093/senat.htm _blank>Wahlvorschlag</link> vor. <br />Anzahl der Wahlberechtigten: 1159 (742 vollbeschäftigt)<br />Anzahl der abgegebenen Stimmen: 289<br />davon gültig: 288<br />auf den Wahlvorschlag entfielen 279 Stimmen <br /><br /><strong>Hauptmitglied:<br /></strong>Mag. iur. Christina THIRSFELD (E 018)<strong><br /><br />Ersatzmitglieder:<br /></strong>Manuela MARIK (E 134)<br />Sandra TRENOVATZ (E 105)<br />Bernhard KOLLER (E 0106 / E 093)<br />Michael HOFBAUER (E 020D)<br /><br />Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Personengruppen bedanken sich bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.
 <strong>Vorschau:</strong> <br /><br /><strong>Studierende in den Senat der TU Wie</strong><strong><strong></strong>n</strong><br />Die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Studierenden werden von der Universitätsvertretung der HochschülerInnenschaft der TU Wien auf Basis des letzten ÖH-Wahlergebnisses entsendet.
<strong>Konstituierende Sitzung des Senates der TU Wien (Funktionsperiode 1. Oktober 2013 bis 30. September 2016)<br /></strong>Die konstituierende Sitzung des Senates – mit der Wahl der Vorsitzenden/des Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden – wird am Montag, 24. Juni 2013, (14 Uhr c.t., Ort Boeckl-Saal) stattfinden.<br />Nachdem der derzeitige Vorsitzende des Senates, Herr O.Univ.Prof. Dr.iur. Franz&nbsp; ZEHETNER, dem Gremium in der nächsten Funktionsperiode nicht mehr angehört, wird gemäß der <media 40987 _blank pdf-link "APPLICATION, Geschaeftsordnung fuer Kollegialorgane neue Fassung 18032013, Geschaeftsordnung_fuer_Kollegialorgane__neue_Fassung_18032013.pdf, 114 KB">"Geschäftsordnung für Kollegialorgane"</media> das "an Lebensjahren älteste Mitglied" im "Senat der neuen Funktionsperiode" als Einberufer der konstituierenden Sitzung fungieren. 


<em>Bild: © Dieter Schütz / Pixelio.de</em>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulpolitik</category>
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			<category>Hinweise Freihaus 2015</category>
			
			<author>monika.schneider@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Daten, böse Daten</title>
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			<description>Prof. Tanja Zseby im Portrait</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Tanja Zseby im Portrait]]><![CDATA[Es wird schon nichts passieren! Mit diesem Grundvertrauen werden allzu oft Computer ans Internet angeschlossen, Netzwerke eingerichtet, Smartphones in Betrieb genommen. Dabei können aber allerlei schädliche Dinge vor sich gehen: Durch Attacken von außen werden Webseiten lahmgelegt, Daten gestohlen und Computer unerlaubt ferngesteuert. Prof. Tanja Zseby weiß, wie man Netze sicherer machen kann. Seit Anfang März ist sie Professorin für Kommunikationsnetze am Institut für Telekommunikation der TU Wien.<br /><br /><strong>Auffällige Daten verraten Angreifer</strong><br />Tanja Zseby baut nun eine "Communication Networks Gruppe" auf, die sich mit Netzwerksicherheit und Internettechnologie beschäftigen wird. "Datenverschlüsselung und Zugangssperren reichen niemals aus, irgendjemand entdeckt immer eine Lücke, die dann für Attacken verwendet werden kann", sagt Zseby. Erkennen lassen sich die Angriffe oft aber durch die Suche nach Anomalien: Haben Datenströme im Internet bestimmte auffällige Eigenschaften, dann liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine gezielte Attacke handelt.<br /><br />Eine ganz klassische Attacke im Internet ist etwa der "DDoS-Angriff" (distributed denial of service), der heute oft über Botnetze organisiert wird. Eine große Anzahl von Computern wird dabei – normalerweise ohne Wissen der Besitzer – von einer Software befallen, die alle Rechner zur selben Zeit viele automatisierte Anfragen an einen bestimmten Server schicken lässt. Durch diese plötzliche enorme Datenlast sind die Server dann für echte Anfragen oft unerreichbar. Für Banken oder Internethändler kann das katastrophal sein.<br /><br />"Eine solche Attacke ist daran zu erkennen, dass alle Anfragen genau die selbe Zieladresse haben, aber von einer großen Anzahl verschiedener Quellen eintreffen", erklärt Zseby. "Die große Kunst ist es, Metriken zu wählen, durch die man echte Anfragen auf eine Webseite von nutzlosen Datenpaketen unterscheiden kann, die bloß dazu da sind, den Server aufzuhalten."<br /><br /><strong>Von Berlin nach Kalifornien</strong><br />Mit dem automatischen Erkennen von Anomalien im Datenverkehr beschäftigt sich Tanja Zseby schon lange: Sie studierte Elektrotechnik an der TU Berlin und beschäftigte sich bereits in ihrer Dissertation mit der Überwachung von Datenströmen im Internet. Nach ihrem Studium begann Sie als Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) und wurde dort später Leiterin des Kompetenzzentrums für Network Research. Bei FOKUS forschte&nbsp; sie im Bereich Internet Datenanalyse und zukünftigen Internettechnologien (Future Internet). 2011 ging sie schließlich an die University of California in San Diego. <br /><br />Dort, am Supercomputer Center, sammelte Zseby unter anderem auch Daten in einem "IP-Darkspace": "Das ist ein Bereich von Internet-IP-Adressen, die alle überwacht werden, an denen aber keine echten Computer hängen", erklärt sie. Die Daten in einem solchen ungeschützten IP-Darkspace zu untersuchen ist das Internet-Äquivalent zur Suche nach Viren in einer vollbesetzten U-Bahn zur Grippe-Hochsaison: Das Netzwerk empfängt große Mengen unerwünschten Traffic aus dem Internet, - allerdings ohne dass an echten Rechnern Schaden entstehen kann. <br /><br />Für die statistische Analyse von Internet-Traffic sind die Daten aus dem Darkspace eine Goldgrube. "Wir konnten zum Beispiel zeigen, dass immer nach dem sogenannten ‚Patch Tuesday‘, dem zweiten Dienstag im Monat, an dem Microsoft Sicherheits-Updates veröffentlicht, eine besonders große Anzahl von Angriffen zu beobachten ist", erzählt Zseby. Vermutlich testen Angreifer gezielt aus, welche Microsoft-Computer die neuen Updates noch nicht installiert haben und nach wie vor verwundbar sind. Ähnliche Analysen möchte Tanja Zseby demnächst auch an der TU Wien durchführen.<br /><br /><strong>Smart Grids: Daten für schlauere Stromnetze</strong><br />Datensicherheit spielt aber nicht nur eine Rolle, wenn wir uns im Internet von Webseite zu Webseite klicken. In Zukunft sollen intelligente Stromnetze nicht nur Elektrizität liefern, sondern gleichzeitig Information über den Stromverbrauch zu zentralen Verwaltungsstellen schicken, damit Angebot und Nachfrage besser aufeinander abgestimmt werden können. Datensicherheit und Netzwerk-Schutz ist dort natürlich auch ein wichtiges Thema, deshalb beschäftigt sich Zseby auch intensiv mit Smart Grids. <br /><br />Beim Datenaustausch in Smart Grids sind einige Rahmenbedingungen ganz anders als beim gewöhnlichen Internet-Verkehr: Es handelt sich um Kommunikation zwischen Geräten – der Mensch ist am Senden der Information gar nicht unmittelbar beteiligt. Geräte wie Smart Meter müssen meist mit knappen Ressourcen auskommen. Das bedeutet auch eine Einschränkung der möglichen Sicherheitsmaßnahmen die installiert werden können.<br /><br />Außerdem hat man es mit einer großen Anzahl völlig identischer Geräte zu tun – im Gegensatz zu einem Netzwerk aus PCs, die mit ganz unterschiedlicher Hardware und Software ausgestattet sind. In Netzen mit identischer Hardware und Software kann sich bei einer einzigen Schwachstelle ein Angriff sehr schnell ausbreiten. Noch dazu sollen die "Smart Meter", die in Zukunft unsere Strom-Zählerkästen ersetzen werden, mindestens zehn Jahre lang im Einsatz bleiben – kaum ein PC wird so lange verwendet. Angreifer haben also einen großen Vorsprung, wenn sie mit modernen Geräten veraltete Hardware angreifen. <br /><br />All das macht es schwieriger, für zuverlässige Sicherheit in Smart Grids zu sorgen. Tanja Zseby ist aber trotzdem optimistisch: "Natürlich ist es immer ein Abwägen zwischen technologischem Komfort und Sicherheit. Aber man kann durch eine kluge Architektur des Smart Grids und entsprechende Maßnahmen im Netz die Risiken durchaus im Zaum halten."<br /><br /><strong>Neuer Start in Wien</strong><br />Im März 2013 trat Tanja Zseby die Professur für Kommunikationsnetze an der TU Wien an. Von der Forschungsstadt Wien und der Technischen Universität hatte sie von Anfang an einen guten Eindruck: "Es ist eine tolle Stelle", meint sie. Derzeit werden neue Computerlabors aufgebaut – dort soll die Arbeit bald richtig losgehen. Gerade im Bereich der Smart Grids sieht Zseby Anknüpfungsmöglichkeiten zu neuen Kollegen an der TU Wien. Auch viele Studierende sind ihr bereits positiv aufgefallen. "Ich habe in meinen ersten Vorlesungen schon gesehen, dass die meisten sehr&nbsp; engagiert mitdiskutieren und gute Fragen stellen", sagt Zseby. <br /><br />Obwohl sie sich mit ihrer Internetforschung zweifellos im Grenzbereich zur Informatik bewegt, fühlt sich Tanja Zseby ganz eindeutig als Elektrotechnikerin: "Es gibt schon eine deutlich spürbare Trennlinie zwischen diesen beiden Disziplinen", meint sie. "Die Zusammenarbeit mit Leuten aus der Informatik ist natürlich wichtig und sinnvoll, aber es ist klar zu spüren: Man spricht einfach doch zwei unterschiedliche Sprachen, arbeitet in zwei unterschiedlichen wissenschaftlichen Kulturen."<br /><br />An der Fakultät für Elektrotechnik der TU Wien ist Tanja Zseby die erste Frau, die eine Professur antrat. Sie selbst überrascht das nicht besonders: "Elektrotechnik ist nach wie vor sehr männlich dominiert, nicht nur in Österreich." So schnell wird sich das wohl auch nicht ändern: Auch in ihren Vorlesungen sitzen fast ausschließlich Männer. Aber vielleicht trägt das Beispiel von Zsebys erfolgreicher wissenschaftlicher Karriere ja ein kleines Stück dazu bei, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Forschung</category>
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			<category>FSP_ICT</category>
			<category>FSP_Energie &amp; Umwelt</category>
			
			<author>florian.aigner</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Summer-School Control-Center-Solutions</title>
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			<description>Das Continuing Education Center der TU Wien bietet in Kooperation mit Frequentis AG eine Summer-School an. Bewerbungen sind ab sofort möglich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Continuing Education Center der TU Wien bietet in Kooperation mit Frequentis AG eine Summer-School an. Bewerbungen sind ab sofort möglich. ]]><![CDATA[Jährlich steigt weltweit die Nachfrage nach Technologien, die das Management von sicherheitskritischen Abläufen unterstützen. "Control Center Solutions" (spezielle Lösungen für Leitzentralen) bieten die Antwort für diese steigenden technischen Anforderungen. <br />In allen sicherheitskritischen Abläufen zeigen sich eine Vielzahl gemeinsamer Eigenschaften. Daher verwenden unterschiedliche Branchen ähnliche Technologien. Control Center Solutions finden sich in verschiedenen Bereichen, wie z.B.: 
<ul><li>Flugverkehrsmanagement</li><li>Schifffahrt und Eisenbahn (Verkehrs- und Sicherheits-Management)</li><li>Öffentliche Sicherheit (Notrufzentralen, Rufannahme / Koordination von Polizei, Feuerwehr, Ambulanz und Rettungsdienst)</li></ul>
Aufgrund der Dynamik in diesen Bereichen, wenn es darum geht, den Anforderungen an Mobilität und Sicherheit gerecht zu werden, ist kontinuierliche Innovation ein wesentliches Merkmal von Control Center Solutions. Treiber von Innovationen sind auch Forschungsprogramme, wie das milliardenschwere SESAR-Projekt oder die Sicherheits-Forschungsprogramme der Europäischen Union.<br />Das SESAR-Programm hat es zum Ziel, ein einheitliches, standardisiertes Flugsicherungssystem auf Basis digitaler Kommunikationstechnologie zu entwickeln. So sollen die Luftraumkapazität verdreifacht, die Flugverkehrsmanagementkosten halbiert und die Sicherheit um das 10fache erhöht werden. <br />SESAR wird damit einen Paradigmenwechsel einleiten, der zu erheblichen technischen und organisatorischen Veränderungen führen wird. Das wird in erster Linie Auswirkungen auf das Personal und die Systeme in den Leitzentralen haben, um eine effiziente und zuverlässige Nutzung von sicherheitsbezogenen Ressourcen zu ermöglichen. <br /><br />Die OperatorInnenen in Leitzentralen (wie Fluglotsen, bei Rettungsdiensten oder der Küstenwache) müssen in sicherheitskritischen Situationen schnell und effektiv reagieren. Damit sind sie von leistungsstarken Systemen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen, abhängig die Situationsbewusstsein, Planung &amp; Entscheidungsfindung sowie Kommunikationsprozesse verbessern. Deshalb gehören zu jeder Leitzentralen-Lösung, unabhängig von Domäne, taktische Lageberichte, Planungs-und Management-Tools sowie hochverfügbare Sprach-und Datenübertragung zwischen verteilten Systemen.<br /><br />Die Summer School, angeboten vom Continuing Education Center der Technischen Universität Wien in Kooperation mit der Frequentis AG spiegelt die außerordentliche und wachsende Bedeutung der Leitzentralen wider. Die TeilnehmerInnen haben dabei die Möglichkeit, Fachwissen in den folgenden Bereichen zu erwerben:
<ul><li>Hochverfügbare Kommunikation in verteilten Systemen</li><li>Systemsicherheit</li><li>Informations-Management</li><li>Usability Engineering</li></ul>
Der Fokus liegt auf den technischen und organisatorischen Herausforderungen in Leitstellen und umfasst Fallstudien aus den Bereichen Flugsicherung, öffentlicher Verkehr (Bahn) und öffentliche Sicherheit (Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste).<br /><br />"Als ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Implementierung von anspruchsvollen Lösungen in sicherheitskritischen Anwendungen sind wir glücklich, das Konzept für die Control-Center-Solutions mit interessierten StudentInnen diskutieren zu können", so Dr. Hannes Bardach, Geschäftsführer Frequentis AG. Univ.Prof. Dr. Dietmar Dietrich, Institut für Computer Technologien, dazu "Die anhaltende Digitalisierung von hochverfügbaren Kommunikationssystemen und der damit verbundenen Reorganisation von Kommunikationsprozessen präsentieren immense Herausforderungen auf technischer und organisatorischer Ebene. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Steigung im Datenverkehr, eine Erhöhung des Bedürfnisses nach Sicherheit und dem Wunsch, Kosten-Effizienz zu erreichen. Benutzer und System muss als Einheit fungieren. Neben detaillierten Kenntnissen gewinnt ein Überblick über das System als Ganzes daher zunehmend an Bedeutung. Bis jetzt konnten die Grundlagen in der Praxis erworben werden. Dieses Aufbaustudium ermöglicht KursteilnehmerInnen die grundlegenden Konzepte, die von Experten in den verschiedenen Fachgebieten vorgestellt zu erwerben, so dass sie bestens gerüstet sind, um künftige Aufgaben zu bewältigen. Leitstellen kombinieren die oben genannten Anforderungen, so dass sie das ideale Vorführmodell in diesem Zusammenhang sind."<br /><br /><strong>Sichern Sie sich Ihren 10% Frühbucherbonus bis 19. Juli 2013!<br /><br />Facts: </strong><br />Anmeldefrist: 30. August 2013<br />Start: 18. September 2013<br />Dauer: 7 Tage<br />Unterrichtsort: Wien<br />Unterrichtssprache: Englisch<br />Teilnahmegebühren: 1.500 Euro (MwSt. frei)<br />Abschluss: Zeugnis und Zertifikat der Technischen Universität Wien<br /><br /><strong>Webtipp: <link http://cec.tuwien.ac.at/programme/tu_college/summerschoolccs>http://cec.tuwien.ac.at/programme/tu_college/summerschoolccs</link>&nbsp; <br /><br />Nähere Informationen: <br /></strong>Technische Universität Wien<br />Continuing Education Center<br /><link office@cec.tuwien.ac.at>office@cec.tuwien.ac.at</link>&nbsp; <br />T: +43-1-58801-41701]]></content:encoded>
			<category>Lehre</category>
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			<category>AktivFürAktuelles</category>
			
			<author>seitinger@cec.tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>International Lecture Series III 2013</title>
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			<description>Der Arbeitsbereich Räumliche Simulation und Modellbildung vom Department für Raumplanung lädt zur diesjährigen International Lecture Series III 2013. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Arbeitsbereich Räumliche Simulation und Modellbildung vom Department für Raumplanung lädt zur diesjährigen International Lecture Series III 2013. ]]><![CDATA[Die Serie steht heuer ganz unter dem Motto "Strategic Planning: Vision, Mission and Values For the Built Environment". <strong><br /><br />Folgende international anerkannte WissenschaftlerInnen konnten als Gastvortragende gewonnen werden: <br /><br /></strong><strong>Anna Geppert<br /></strong>"Can we plan Sustainable Cities?"<br />Université Paris-Sorbonne (F)<br />4. Juni 2013, 18 Uhr <br />HS 12<br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Gabor Mödlagl<br /></strong>"Energie in der Raumplanung - Feldkirchs Weg in die Energiezukunft"<br />Stadtbaumeister/Stadt Feldkirch (A)<br />13. Juni, 18 Uhr<br />Günther Feuerstein HS14A <br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Rolf Signer<br /></strong>"Raumentwicklung und Politisches System - am Beispiel der Schweiz"<br />ETH Zürich (CH)<br />20. Juni, 18 Uhr <br />Günther Feuerstein HS14A <br />TU-Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien <br /><br /><strong>Webtipp: <link http://simlab.tuwien.ac.at>http://simlab.tuwien.ac.at</link>&nbsp; </strong>


<em><strong><br /></strong>Bild: © SimLab 2013 - Fabian Dembski</em>]]></content:encoded>
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			<category>Internationales</category>
			<category>FSP_Energie &amp; Umwelt</category>
			
			<author>claudia.czerkauer@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Paul Mayrhofer wird Mitglied der ÖAW</title>
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			<description>Um Materialien stabiler und beständiger zu machen, entwickelt die Forschungsgruppe von Prof. Paul Mayrhofer neuartige Beschichtungen. Nun wurde er in die junge Kurie der ÖAW gewählt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Materialien stabiler und beständiger zu machen, entwickelt die Forschungsgruppe von Prof. Paul Mayrhofer neuartige Beschichtungen. Nun wurde er in die junge Kurie der ÖAW gewählt. ]]><![CDATA[Wenn Metall auf Metall reibt, geht es oft heiß her: In der Metallindustrie braucht man Werkzeuge, die Löcher bohren, Späne abtragen oder Werkstücke verformen, aber dabei selbst nicht kaputtgehen. In Automotoren reiben Kolbenringe gegen Zylinder – und das sollen sie möglichst lange ohne gröbere Schäden tun. „Überall dort, wo Metall an Metall reibt, verwendet man gerne Beschichtungen, um den Verschleiß zu minimieren“, erklärt Prof. Paul Mayrhofer vom Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der TU Wien. Er wurde am 15. Mai in die junge Kurie der österreichischen Akademie der Wissenschaften aufgenommen.<br /><br /><strong>Christian Doppler-Labor für Beschichtungen</strong><br />Im Jahr 2012 wurde Paul Mayrhofer als Professor für Werkstoffwissenschaften an die TU Wien berufen, vorher war er unter anderem an der Montanuni Leoben, der University of Illinois (USA) und der RWTH Aachen tätig. An der TU Wien leitet er das Christian Doppler Labor „Application Oriented Coating Development“, wo in enger Zusammenarbeit mit führenden Wirtschaftsunternehmen Beschichtungen für Metalle entwickelt werden.<br /><br /><strong>Computerberechnungen und Experimente</strong><br />„Theorie und Experiment greifen bei uns sehr eng ineinander“, erklärt Paul Mayrhofer. Neue Beschichtungen, die extrem widerstandsfähig gegen extreme Hitze und mechanische Belastungen sind, werden oft zunächst am Computer entwickelt: Mit Hilfe der Dichtefunktionaltheorie kann man in aufwändigen Computersimulationen die Eigenschaften von speziellen Beschichtung berechnen. „Ganz besonders beschäftigen wir uns mit Nitriden und Oxiden von Übergangsmetallen“, sagt Mayrhofer, „etwa mit Titannitrid oder Chromnitrid.“<br /><br />Beschichtungen, die sich am Computer als vielversprechend herausstellen, werden dann im CD-Labor an der TU Wien getestet. Auch der umgekehrte Weg – vom Experiment zur theoretischen Berechnung – ist oft wichtig: Fertige experimentelle Ergebnisse können mit Hilfe von Computersimulationen besser verstanden und erklärt werden.<br /><br /><strong>Neues Mitglied der ÖAW<br /></strong>Paul Mayrhofer wurde bereits mit mehreren wichtigen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Start-Preis, dem Theodor-Körner-Preis und dem Houska-Preis der B&amp;C Privatstiftung. Auch die österreichische Akademie der Wissenschaften würdigt nun Mayrhofers wissenschaftliche Leistungen: Er wurde in die junge Kurie gewählt und am 15. Mai offiziell aufgenommen.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>FSP_Comp_Eng</category>
			<category>FSP_Materials</category>
			
			<author>florian.aigner@tuwien.ac.at</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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