Technische Universität Wien
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Bachelorstudien Technische Mathematik

Studienkennzahl                   

E 033 201 - Technische Mathematik                         
E 033 203 - Statistik und Wirtschaftsmathematik

E 033 205 - Finanz- und Versicherungsmathematik                                         

Dauer6 Semester
Umfang180 ECTS
AbschlussBachelor of Science (BSc)         

Weitere Informationen auf studium.tuwien.ac.at  - Klicken Sie das Logo

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Allgemeines zu den Bachelorstudien der Technischen Mathematik

Voraussetzungen
Das Studium der Mathematik erfordert Freude am formalen und logischen Denken. Die Neugierde, Problemstellungen abstrakt zu betrachten und eingehend zu analysieren, sollte ebenfalls vorhanden sein. Während Du in der Schule größtenteils Rechenfertigkeiten erlernst, liegt der Schwerpunkt des  Universitätsstudiums auf exakter Beweisführung.

Studienbedingungen
Insgesamt etwa 1000 Studierende der Technischen Mathematik werden von 13 Professoren und zwei Professorinnen, 50 DozentInnen und 20 AssistentInnen betreut. Das gute Betreuungsverhältnis Studierende/Lehrende macht es möglich, dass Dir die Lehrenden bei eventuell auftretenden Problemen gerne behilflich sind. Aus demselben Grund gibt es weder Probleme mit überfüllten Hörsälen noch mit Beschränkungen der Teilnehmerzahlen bei den Übungen.
Im ersten Semester liegt die Drop-Out-Rate bei ca. 30%. Es gibt pro Jahr etwa 200 Studienanfänger/-innen. Im Diplom- bzw. Masterstudium gibt es jährlich über 60 AbsolventInnen, die aus Anfängerjahrgängen mit ca. 150 Studierenden kommen.

Mögliche Masterstudien an der TU Wien
Alle Bachelor-Abschlüsse der Mathematik ermöglichen die Zulassung zu allen TU Wien Mathematik-Masterstudien.

Ausland und Praktika
Es bestehen Austauschabkommen mit einer größeren Anzahl europäischer Universitäten, um dort anrechenbare Studienaufenthalte (1 bis 2 Semester) absolvieren zu können. Am Abschluss weiterer derartiger Abkommen wird gearbeitet. Weiters gibt es diverse Abkommen zu Doppeldiplomen, die mit nur einem Jahr Mehraufwand das Erreichen von zwei Diplomen zweier Universitäten ermöglichen.

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Bachelorstudium Technische Mathematik

Aufbau des Bachelorstudiums (6 Semester)

  • Analysis
  • Lineare Algebra und Geometrie
  • Maß- und Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
  • Numerische Mathematik und Programmieren
  • Gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen
  • Diskrete Mathematik
  • Seminar und Projekt mit Bachelorarbeit
  • Gebundene und freie Wahlfächer

Berufsbilder und –aussichten
Durch die modernen Entwicklungen in der Industrie und Technik werden immer mehr mathematische Methoden benötigt. Daher ist die Arbeitsmarktsituation von Absolvent/innen der Mathematik generell sehr gut. Sie finden dank ihrer Fähigkeit zum Analysieren komplexer Strukturen sehr vielfältige Arbeitsfelder, etwa in Entwicklungsabteilungen der Industrie, Softwareunternehmen, Banken und Versicherungen, Unternehmungsberatungen, Forschungsinstituten, Behörden und natürlich an Universitäten.

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Bachelorstudium Statistik und Wirtschaftsmathematik

Aufbau des Bachelorstudiums (6 Semester)

  • Analysis
  • Lineare Algebra und Geometrie
  • Maß- und Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
  • Wirtschaftsmathematik
  • Numerische Mathematik und Programmieren
  • Wirtschaftsmathematik, Stochastische Prozesse und Ökonometrie
  • Vertiefung Statistik oder Wirtschaftsmathematik
  • Seminar und Projekt mit Bachelorarbeit
  • Gebundene und freie Wahlfächer

Berufsbilder und –aussichten
Mathematische Methoden sind aus vielen Bereichen von Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. Mathematiker finden aufgrund ihrer Fähigkeit, komplexe Strukturen zu analysieren, in vielfältigen Arbeitsfeldern ihren Platz. Typische Problemstellungen für Wirtschaftsmathematiker/-innen sind z.B. Prognoseprobleme, quantitative Analysen sowie die Bereitstellung von Entscheidungs- und Planungshilfen. Die Absolventen/-innen der letzten Jahre haben Anstellungen bei Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen, Softwareunternehmen, Energieversorgern, Telekommunikationsunternehmen, in Entwicklungsabteilungen der Industrie, bei Behörden und natürlich auch an Universitäten oder sonstigen Forschungseinrichtungen gefunden.

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Bachelorstudium Finanz- und Versicherungsmathematik

Aufbau des Bachelorstudiums (6 Semester)

  • Analysis
  • Lineare Algebra und Geometrie
  • Maß- und Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
  • Numerische Mathematik und Programmieren
  • Versicherungsmathematik:
    – Lebens- und Personenversicherungsmathematik
    – Sachversicherungsmathematik
  • Finanzmathematik und Risikomanagement
  • Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen
  • Seminar und Projekt mit Bachelorarbeit
  • Freie Wahlfächer

Berufsbilder und -aussichten
Durch die modernen Entwicklungen in Industrie und Technik werden zunehmend mathematische Methoden benötigt. Daher ist die Arbeitsmarktsituation von Absolventen/-innen der Mathematik - insbesondere im Finanz- und Versicherungsbereich - sehr gut. Sie finden dank ihrer Fähigkeit zum Analysieren komplexer Strukturen sehr vielfältige Arbeitsfelder, etwa in Banken und Versicherungen, Unternehmungsberatungen, Entwicklungsabteilungen der Industrie, Softwareunternehmen, Forschungsinstituten, Behörden und natürlich an Universitäten (siehe auch fam.tuwien.ac.at/jobs/ ). Erste Einblicke in das Wechselspiel von Theorie und Praxis können Studierende durch Mitarbeit im Christian-Doppler-Labor für Portfolio Risk Management (Leiter: Prof. Uwe Schmock) gewinnen, das die Forschungsgruppe gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft betreibt.

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