Masterstudium Biotechnologie und Bioanalytik
Seit dem Sommersemester 2006 wird im Rahmen des Studiums an der TU Wien eine Masterausbildung in „Biotechnologie und Bioanalytik“ angeboten. Mit dieser, auch einer in den Forschungsschwerpunkten „Verfahrenstechnik und Biotechnologie“ und „Chemische Technologien und Analytik“ in Synergie betriebenen Forschungsausrichtung Rechnung tragenden Spezialisierung wird der heute zentralen Bedeutung bioanalytischer Verfahren und Prinzipien in der Biotechnologie Rechnung getragen.
Den Teilnehmern an diesem Masterstudium werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Biotechnologie, Biochemie, Gentechnik, Bioinformatik und Analytischer Chemie fachübergreifend vermittelt. Ergänzend können die Hörer dann aus einer Reihe von ergänzend angebotenen Lehrveranstaltungen aus den Gebieten der Bioverfahrenstechnik, Mikrobiologie, Proteomik, Glykomik sowie Metabolomik, erneuerbaren Rohstoffe, Lebensmitteltechnologie, und instrumentelle analytische Techniken ihr eigenes Profil zusammenstellen.
Für eine vertiefende experimentelle Ausbildung, sowie die Durchführung der Masterarbeit stehen eine Reihe international profilierte Arbeitsgruppen zur Verfügung, wodurch die Teilnehmer an hochaktuellen, international kompetitiv bearbeiteten Themen den Umgang mit moderner Forschung in Biotechnologie und Bioanalytik erlernen werden.
Einführung in das Masterstudium
BIOTECHNOLOGIE UND BIOANALYTIK
Für alle Studenten, die den Master-Studienzweig Biotechnologie und Bioanalytik absolvieren wollen
bieten wir zu Beginn des Studiums eine kurze Einführung in das Studium und Vorstellung der beteiligten Personen und Arbeitsgruppen an.
Sie findet am
5.Oktober 2011, 14:00 st im Seminarraum (Erdgeschoss) Gumpendorfer Strasse 1a
statt.
Zweck dieser (ca. 40 min Einführung) ist es den Studierenden Tips zu geben, wie sie den Schwerpunkt im Studium nach ihrem eigenen Interesse gestalten und Leerläufe vermeiden können, sowie Kontakt mit den einzelnen Lehrenden herzustellen.
Über zahlreiche Teilnahme würden sich freuen
Univ. Prof. C.P. Kubicek, Univ. Prof. G. Allmaier, und Univ. Prof. C. Herwig und die Mitarbeiter ihrer Forschungsbereiche
Technische Universität Wien

