Technische Universität Wien
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Die Österreichische HochschülerInnenschaft

In Österreich besteht für die Studierenden eine gesetzliche Interessenvertretung - die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft. Die Studierenden sind verpflichtend Mitglieder der ÖH und haben jedes Semester den Studierendenbeitrag ("ÖH-Beitrag") zu entrichten, um zu einem Studium zugelassen zu werden bzw. um eine ordnungsgemäße Fortmeldung des Studiums zu erwirken.

Man unterscheidet bei der ÖH (im Falle von Universitäten) mehrere Ebenen, nämlich die Bundesvertretung, die Universitätsvertretung und die Studienvertretung. Die Bundesvertretung vertritt die Interessen der Studierenden bundesweit, die Universitätsvertretung (an der TU Wien ist dies die HTU) vertritt die Interessen der Studierenden an der jeweiligen Universität und die Studienvertretung vertritt die Interessen der Studierenden einer bzw. mehrerer Studienrichtungen an einer Universität.

Die Interessenvertretung der Studierenden sind alle zwei Jahre von ihren Mitglieder - den Studierenden - zu wählen.

Mit der Kodifikation des neuen "ÖH-Gesetzes" (Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 2014) wurden einige weitreichende Veränderungen eingeführt.

  1. Direkte Wahl der Bundesvertretung
  2. Briefwahl
  3. Wahlberechtigung außerordentlicher Studierende
  4. passive Wahlberechtigung Studierender aus Drittstaaten
  5. ÖH-Wahlen auch an Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und der Donau-Universität Krems

Sämtlich Informationen, die Sie zur ÖH-Wahl 2017 benötigen werden Ihnen von der Wahlkommission auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.