Technische Universität Wien
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Erst-AnsprechpartnerInnen

Welche Institutionen an der TU Wien sind gesetzlich zur Unterstützung von betroffenen TU-Angehörigen befugt?

Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen

Abteilung Genderkompetenz

Betriebsrat (für das Wiss. Personal) und für das Allgemeine Personal)

speziell für Studierende weiters: htu (insbesondere die Fachschaften, sowie das Frauenreferat)

 

Wie können sich Betroffene und Personen im Umfeld am besten verhalten?

Als vorgesetzte Person besteht grundsätzlich die Pflicht, vor Übergriffen zu schützen und Maßnahmen gegen Belästigung zu ergreifen, wenn Prävention zu spät kommt.

Als betroffene Person gelten die Regeln des Selbstschutzes, der allfälligen Dokumentation und mitunter die Erfordernis, sich angemessene Unterstützung zu holen.

Als nahestehende Person zur/zum Betroffenen als Kollegin/Kollege, Vertrauensperson außerhalb des engsten Umfeldes kann Unterstützung gegeben werden, in dem ein vertrauenswürdiges Gesprächsklima und Begleitung an/geboten werden, allenfalls die Bereitschaft und Möglichkeit, als Zeugin/Zeuge zu agieren.

Betroffene UND Zeuginnen/Zeugen, Auskunftspersonen sowie Vertrauenspersonen in Verfahren wegen sexueller Belästigung / Gewalt stehen im Bundes-Gleichbehandlungsgesetz unter dem spezifischen Schutz, dass sie deswegen bzw. aufgrund ihrer Solidarität nicht diskriminiert werden dürfen: Benachteiligungsverbot des §20b B-GlBG.