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2017-05-16 [

Herbert Kreuzeder

 | Presseaussendung 26/2017 ]

Sub auspiciis Promotionen am 16. Mai 2017 an der TU Wien

Gleich sechs Absolvent_innen der TU Wien erhalten heute, 16. Mai 2017, den Ehrenring der Republik Österreich. Im Rahmen der Sub auspiciis Promotionen werden sie für Bestleistungen in Schule und Studium geehrt.

Dekan der Fakultät für Mathematik und Geoinformation Michael Drmota, Max Riegler, Michael Hofbauer, Martin Puhl, Rektorin Sabine Seidler, Staatssekretär Harald Mahrer in Vertretung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Martina Lindorfer, Roland Bliem, Benedikt Soja (v.l.n.r.)

Im Kuppelsaal der TU Wien werden promoviert:

  • Dipl.-Ing. Benedikt Soja, BSc
    Dissertationsthema: Application of Kalman Filtering in VLBI Data Analysis
    Fakultät für Mathematik und Geoinformation | Department für Geodäsie und Geoinformation
    Laudator: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr.h.c. Harald Schuh

  • Dipl.-Ing. Roland Bliem, BSc
    Dissertationsthema: Single metal adatoms at the reconstructed Fe3O4 (001) surface
    Fakultät für Physik | Institut für Angewandte Physik
    Laudatorin: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ulrike Diebold

  • Dipl.-Ing Max Riegler, BSc
    Dissertationsthema: How general is holography? : flat space and higher-spin holography in 2+1 dimensions
    Fakultät für Physik | Institut für Theoretische Physik
    Laudator: Assoc.Prof. Dr. Daniel Grumiller

  • Dipl.-Ing Martina Lindorfer, BSc
    Dissertationsthema: Malware Through the Looking Glass: Malware Analysis in an Evolving Threat Landscape
    Fakultät für Informatik | Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme
    Laudator: Privatdoz. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Edgar Weippl

  • Mag. Dipl.-Ing. Martin Puhl
    Dissertationsthema: Option-Implied Information and Risk-Neutral Probabilities
    Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften | Institut für Managementwissenschaften
    Laudator: Ao.Univ.-Prof. Mag. DDr. Thomas Dangl

  • Dipl.-Ing. Michael Hofbauer, BSc
    Dissertationsthema: Single Event Transients in 90 nm CMOS
    Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik | Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering
    Laudator: Univ.-Prof. Mag. Dr. Horst Zimmermann

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Benedikt Soja
Benedikt Soja, © E. Gantz, GFZ Potsdam)

Der Wiener Benedikt Soja (BS) absolvierte das Bachelorstudium Geodäsie und Geoinformation, gefolgt vom Masterstudium Geodäsie und Geophysik an der TU Wien, unterbrochen von einem Austauschsemester an der ETH Zürich. Danach absolvierte er das Doktoratsstudium Geodäsie und Geoinformationstechnik an der TU Berlin, den Doktoratsabschluss machte er 2016 an der TU Wien. Während und nach dem Doktoratsstudium arbeitete Soja als Forscher am Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam, bevor er im November 2016 als Postdoc-Stipendiat zum NASA Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Kalifornien, USA, wechselte. An Auszeichnungen hat Soja unter anderem den Bernd Rendel-Preis für Geowissenschaften erhalten.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
Mein Umfeld hat sich durchwegs sehr gefreut und mir ganz herzlich zu dieser Leistung gratuliert. Die Verzögerung der Promotion um mehr als ein Jahr nach der Verteidigung aufgrund der Komplikationen bei der Bundespräsidentenwahl lieferte einiges an Gesprächsstoff. Viele Personen hatten schon von einer Sub auspiciis Promotion gehört, die genauen Hintergründe musste ich aber meistens erklären.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
Neben meiner Tätigkeit als Forscher am NASA Jet Propulsion Laboratory betreibe ich leidenschaftlich den Sport "Mountain unicycling" (dt. Berg-Einradfahren). Es ist vergleichbar mit Mountainbiken, jedoch nur auf einem einzigen Rad. Ich nehme regelmäßig an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und bin unter anderem in der Disziplin "Cross Country" amtierender Weltmeister.
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
Während meiner Studienzeit habe ich besonders das gute Betreuungsverhältnis im Studienfach Vermessungswesen bzw. Geodäsie geschätzt. Der enge Kontakt zu Professoren und Institutsmitarbeiter_innen hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich mich entschieden habe, eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen. Meine Empfehlung für Maturant_innen: "Ein Studium an der TU eröffnet komplett neue Wege – wage das Unbekannte!"

Roland Bliem
Roland Bliem, © Klaus Ranger Fotografie

Roland Bliem (RB) ist gebürtiger Salzburger (Tamsweg) und absolvierte sein Physikstudium bis zum Doktorat an der TU Wien. Ein Austauschsemester an der Universität von Granada in Spanien sowie diverse Forschungsaufenthalte von Erlangen, Stuttgart über Lund (Schweden) bis Berkeley (USA) bereicherten das TU-Studium. An Preisen konnte Bliem unter anderem 2015 den Christian Doppler Preis des Landes Salzburg gewinnen. Nach Studienabschluss war er als Postdoc am Institut für Angewandte Physik der TU Wien tätig, seit November 2016 arbeitet Bliem am MIT in Cambridge, Massachusetts, USA.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
Meine Familie und meine Freunde haben sich sehr mit mir über diese Auszeichnung gefreut, und insbesondere meine Familie ist stolz auf diese Leistung. Einigen war zuvor nicht bekannt, was eine Promotion Sub auspiciis ist, aber generell wurde es sehr positiv aufgenommen, dass es diese Ehrung in Österreich gibt.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit in den Bergen, vor allem Schifahren und Wandern gehören zu meinen Leidenschaften. Abgesehen davon reise ich gerne, um andere Länder und Kulturen kennen zu lernen.
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
Die Ausbildung an der TU Wien ist praxisorientiert, ohne den theoretischen Hintergrund zu vernachlässigen. Projektarbeiten ermöglichen Studierenden einen direkten Einblick in die Forschung der Arbeitsgruppen an der TU. Die Selektion an theoretisch orientierten Wahlfächern sowie praxisnahen, experimentellen Kursen erlaubt, verschiedene Teilgebiete der Wissenschaft kennenzulernen. Der eine Satz, den ich Maturant_innen zur TU Wien sagen würde, ist: Wenn du Freude an Naturwissenschaft und Technik hast und verschiedene theoretische und praxisnahe Aspekte deines Fachgebiets kennenlernen möchtest, ist die TU Wien sicher eine gute Wahl.

Max Riegler
Max Riegler, © Nadja Meister

Max Riegler (MR) wurde in Oberpullendorf geboren, ist in Kaindorf bei Hartberg aufgewachsen, bevor der Wohnort Wien wurde, wo er Volksschule und Gymnasium absolvierte. Ab 2007 absolvierte er Bachelor- und Masterstudium der Technischen Physik an der TU Wien inkl. einem Austauschsemester an der ETH Zürich. Das Doktoratsstudium absolvierte Riegler als Teil des Doktoratskollegs "Particles and Interactions", einem universitätsübergreifendes Doktoratskolleg der TU Wien, Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Forschungsaufenthalte in Korea und Japan waren ebenso Bestandteil dieser Zeit wie der Victor Franz Hess-Preis oder das DOC-Stipendium der ÖAW. Der Studienabschluss folgte im September 2016. Derzeit arbeitet Riegler in Belgien als Postdoc an der Université libre de Bruxelles.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
Mein direktes Umfeld hat sehr positiv reagiert und sich gemeinsam mit mir gefreut. Einem Großteil meines Umfeldes, welches aus Österreich stammt, musste ich nicht erklären, was eine Sub auspiciis Promotion bedeutet. Meinem Umfeld, welches nicht aus Österreich stammt, musste ich hingegen schon erklären, was das ist.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
Meine große Leidenschaft neben der theoretischen Physik ist das Klettern in fast allen seinen Spielformen. Dementsprechend verbringe ich fast meine gesamte Freizeit an Felswänden (sofern vorhanden) in meiner jeweiligen Umgebung, oder, falls es die Topographie oder das Wetter nicht zulässt, in Kletter- bzw. Boulderhallen, um mich auf das nächste Kletterprojekt vorzubereiten.
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
Ich persönlich habe die kollegiale Atmosphäre, zumindest im Bereich der technischen Physik sehr geschätzt. Dazu haben in sehr großem Maße die Fachschaften und das engagierte Lehrpersonal beigetragen. Ebenso habe ich es speziell im Falle der technischen Physik als sehr vorteilhaft empfunden, dass die Ausbildung sehr breit gefächert ist und man somit ein sehr breites Basiswissen zur Verfügung hat. Wenn ich einen Satz zur TU zu Maturant_innen sagen müsste, dann wäre das wohl folgendes: "Auch wenn ein Studium an der TU mit sehr viel Disziplin und Arbeitsaufwand verbunden ist, sind die erworbenen Fähigkeiten die Mühen auf jeden Fall mehr als wert!"

Martina Lindorfer
Martina Lindorfer, © Kevin Borgolte

Die gebürtige Linzerin Martina Lindorfer (ML) absolvierte ihr Bachelorstudium der Informatik an der FH Hagenberg (OÖ), bevor sie für das Masterstudium Software Engineering an die TU Wien wechselte. Hier schloss Lindorfer im November 2015 auch ihr Doktoratsstudium ab. Forschungsaufenthalte verbrachte sie in Südkorea, Japan, Griechenland und den USA. Lindorfer kann auch auf eine Reihe von Auszeichnungen verweisen wie zum Beispiel ein Marshall Plan Stipendium und eine Google Anita Borg Memorial Scholarship. Derzeit forscht Martina Lindorfer an der University of California, Santa Barbara, USA als Postdoc in der Computer Security Group.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
In Österreich kennt man das und in meinem Bekanntenkreis hat sich jeder sehr für mich gefreut, insbesondere meine Eltern. In den USA an der University of California, Santa Barbara war es schon schwieriger zu erklären warum ich mittlerweile im 2. Jahr Postdoc bin, aber noch immer kein offizieller Doktor bin.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
Reisen, Fotografieren, und Gourmetküche (gerne auch alles gemeinsam, aber nicht zwangsläufig in derselben Sekunde).
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
Ich habe erst zum Master an die TU Wien gewechselt und vorher meinen Bachelor an der Fachhochschule Oberösterreich in Hagenberg absolviert. Im Gegensatz zur sehr praxis-orientierten Ausbildung an der FH habe ich an der TU theoretische Grundlagen gelernt und auch selbstständigeres Arbeiten als mit dem fixen Studienplan an der FH war gefordert. Genau diese Flexibilität in der Auswahl der Fächer an der TU habe ich sehr geschätzt. Generell war für mich beides eine gute Mischung. Mein Rat richtet sich hauptsächlich an Maturantinnen: Man soll sich nicht einschüchtern lassen von den gängigen Informatiker Stereotypen und eventuell fehlendem Vorwissen. Ich habe nach der Matura an der HAK das Programmieren auch erst am Anfang des Studiums gelernt - im Gegensatz zu vielen männlichen Kollegen, die das schon in der HTL gelernt oder sich selber in der Freizeit beigebracht haben.

Martin Puhl
Martin Puhl, © Martin Puhl

Martin Puhl (MP) lebt in Wien und studierte nicht nur das Diplomstudium Technische Physik an der TU Wien, sondern auch parallel Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien. In einem Austauschsemester in New York an der Zicklin School of Business vertiefte er sich in Finanzthemen. Sein Doktorat in Financial Economics betrieb er an der TU Wien und als Gastforscher an der Universität Oxford. Puhl arbeitet seit Februar 2011 für die Bankenaufsicht der Österreichischen Nationalbank und beschäftigt sich mit Modellen zur Risikobewertung für Banken und Versicherungen.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
Glücklich, dass das Doktorat geschafft ist. Ich bin meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden sehr für die Unterstützung während dieser sehr intensiven Zeit dankbar. Ohne sie wäre das sehr schwer möglich gewesen. Die Sub auspiciis Promotion war dann eine zusätzliche Freude. Welche Ehrung ich da erhalte, musste ich im weiteren Bekanntenkreis aber öfter erklären.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
Reisen und Tanzen. Ich bin gerne unterwegs. Ob Afrika, Asien, Europa, Amerika oder Australien, man braucht mich nicht lange dazu überreden. Mein zweites Hobby ist das Tanzen. Während des Studiums war ich Mitglied in einer Wiener Walzer Formation und bin auf vielen Bällen und einigen Konferenzen und Konzerten aufgetreten. Heutzutage gehen sich noch ein paar Bälle im Jahr und der gelegentliche Freitagabend auf der Tanzfläche aus.
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
An der TU habe ich die persönliche Betreuung und die direkte Kontaktmöglichkeit mit den Professor_innen sehr geschätzt. Man spürt die Begeisterung und den Einsatz der Lehrenden und findet leicht jemanden für Fragen oder interessante Diskussionen. Maturant_innen würde ich auf den Weg geben, dass man an der TU, in meinem Fall in der Physik, vor allem eine Art zu denken und an Aufgaben heranzugehen mitbekommt. Dies hilft einem in jedem Feld – ob jetzt in der Technik oder Wissenschaft, oder im Wirtschaftsleben.

Michael Hofbauer
Michael Hofbauer, © Saskia Bogner

Der Wiener Michael Hofbauer (MH) schloss die HTL 1, Wien 16 im Zweig Nachrichtentechnik ab. Danach folgte das Bachelorstudium Elektrotechnik, gefolgt vom Masterstudium Mikroelektronik an der TU Wien. Berufserfahrung sammelte er unter anderem bei Aufenthalten in Grenoble, Frankreich oder in Harwell Oxford, England. Schon während des Studiums arbeitete Hofbauer als Tutor und studentischer Mitarbeiter am Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering der TU Wien, wo er dann während des Doktoratsstudiums als Projektassistent tätig war und seit 2016 als Universitätsassistent angestellt ist.

Wie hat Ihr direktes Umfeld auf die Sub auspiciis Promotion reagiert? Mussten Sie erst erklären, was das ist?
Außer den Leuten in meinem direkten universitären Umfeld war die Sub auspiciis Promotion kaum jemandem aus meinem Bekanntenkreis und meiner Familie ein Begriff. Mein direktes Umfeld hat sich zuerst gewundert, warum so viel Zeit zwischen Rigorosum und Promotion vergeht, und warum man während dieser Zeit den Doktortitel noch nicht führen darf. Nach meiner Erklärung bezüglich der Sub auspiciis Promotion haben sich aber alle sehr für mich gefreut. So richtig realisiert habe ich es selbst allerdings erst mit dem Erhalt der offiziellen Einladung zur Promotion.
Neben dem fachlichen Interesse: Was ist Ihre Leidenschaft? Hobbies?
Meine fachlichen Interessen sind auch eine große Leidenschaft von mir. Darüber hinaus liebe ich es zu reisen, die Natur zu erkunden und zu lesen. In meiner Freizeit fahre ich gerne Rad oder gehe schwimmen.
Welchen Aspekt der Ausbildung an der TU Wien schätzen Sie besonders? Was ist der eine Satz, den Sie Maturant_innen zur TU sagen würden?
Neben der Tatsache, dass sich die Lehrinhalte der Studienrichtungen an der TU Wien sehr gut mit meinen persönlichen Interessensgebieten überschneiden, schätze ich an der Ausbildung an der TU Wien besonders das gute Betreuungsverhältnis. Es herrscht schon beinahe ein familiäres Umfeld. Außerdem schätze ich die Möglichkeit praxisnahe Forschung zu betreiben und die gute Zusammenarbeit mit Kommiliton_innen sowie mit Kolleg_innen. Maturant_innen würde ich sagen, dass die möglichen Studien an der TU sicher herausfordernd sind, dass sich die Meisterung dieser Herausforderung aber auf jeden Fall lohnt und, dass das Studium selbst auch großen Spaß macht.

Aussender und Rückfragehinweis:
Herbert Kreuzeder, M.A.
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Wien
Resselgasse 3, 1040 Wien
T +43-1-58801-41024
pr@tuwien.ac.at 

TU Wien – Mitglied der TU Austria
www.tuaustria.at



Bilder: 
Gruppenfoto: © TU Wien | Thomas Blazina
Benedikt Soja: © E. Gantz, GFZ Potsdam
Roland Bliem: ©Klaus Ranger Fotografie
Max Riegler: © Nadja Meister
Martina Lindorfer: © Kevin Borgolte
Martin Puhl: © Martin Puhl
Michael Hofbauer: © Saskia Bogner