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Günter Blöschl zum Senator der Helmholtz-Gemeinschaft berufen

Die Helmholtz-Gemeinschaft spielt eine Schlüsselrolle in der deutschen Forschungslandschaft, der TU-Bauingenieur Günter Blöschl übernahm dort mit Jahresbeginn eine zentrale Aufgabe.

Prof. Günter Blöschl

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung. Mit mehr als 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mit 1.1.2018 wurde Günter Blöschl, Professor an der Fakultät für Bauingenieurwesen, von der deutschen Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka zum Mitglied des Senats der Helmholtz-Gemeinschaft berufen.

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft beschließt Empfehlungen an die Zuwendungsgeber für thematische Prioritäten und die finanzielle Förderung der Forschungsprogramme. Mit einem Jahresbudget von über 4 Milliarden Euro sind die strategischen Entscheidungen weitreichend.

Mitglieder des Senats sind die zuständige Bundesministerin, die Bayerische Staatsministerin Ilse Aigner, Mitglieder des Deutschen Bundestages, weitere Vertreter der Politik und sechs Persönlichkeiten aus der Wirtschaft wie Wolfgang Plischke, Ehemaliges Vorstandsmitglied der Bayer AG, und Siegfried Dais, Gesellschafter der Robert Bosch KG. Schließlich gehören dem Senat sechs Persönlichkeiten aus der Wissenschaft an, unter ihnen jetzt Günter Blöschl. Er ist zuständig für den Bereich Erde und Umwelt.

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