Technische Universität Wien
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2005-11-11 [

I. Preißler

]

Ludwig-Prandtl-Ring 2005 geht an Professor der TU Wien

<a href="pix_news/l_schneider_ring.jpg">></a> o.Univ.-Prof. Dr.techn. Dr.h.c. Wilhelm Schneider, Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften der TU Wien erhält diese höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt - Lilienthal-Oberth e.V. (DGLR) für seine Verdienste und hervorragenden Arbeiten im Bereich der Flugwissenschaften.

Die 1912 gegründete DGLR ist weltweit die zweitälteste technisch-wissenschaftliche Vereinigung der Luft- und Raumfahrt, sämtliche Fach- und Arbeitsbereiche sind in ihr vertreten.Der Ludwig-Prandtl-Ring ist die höchste Auszeichnung der DGLR und wird einmal jährlich an Persönlichkeiten im In- oder Ausland für Verdienste um die Flug-wissenschaften durch eigene hervorragende wissenschaftliche Leistungen vergeben.

Ludwig-Prandtl-Ring Prof. Wilhelm Schneider erhält die Auszeichnung für seine "herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre auf dem Gesamtgebiet der Thermofluiddynamik, wodurch sowohl die moderne Technik als auch die Flugwissenschaft wesentliche Impulse erhielten".

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Ludwig Prandtl, geboren 1875 in Freising (Deutschland), gilt als Begründer der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Seine epochalen Beiträge sind die Grenzschichttheorie (die er vor genau hundert Jahren erstmals vorstellte) und die Tragflügeltheorie. Beide sind die Basis der heute angewendeten Methoden der Flugzeug-Aerodynamik.

 

Die gesamte Laudatio von Prof. Zierep finden Sie unter: /fileadmin/t/tuwien/news_o/laudatio_prandtl-ring.pdf