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Preisträgerin Dr. Andrea Weidlich

TU-Computergrafikerin erhält Forschungspreis für schmucke Steine | PA 56/09

Motiv: "Dr. Andrea Weidlich"
Abdruck honorarfrei, Copyright TU Wien (Andrea Weidlich)
Maße: 1.676 x 1.704 px
Auflösung: 180 dpi
Dateiformat: JPG
Farbschema: RGB
Dateigröße: 1,64 MB
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Abb. 2
Abb. 3
Abb. 1
Abb. 4
Abb. 6
Abb. 5

Abdruck honorarfrei, Copyright TU Wien (Andrea Weidlich)

Abb. 1 bis 3: Beispiele für Schmuckdesign am Computer. Die Kugeln der
Halskette haben die optischen Eigenschaften von Sonnenstein, einem
aventurisierenden Mineral welches wegen seiner Bernsteinfarbe und
Glitzereinschlüsse oft als Schmuckstein verwendet wird. Der silberne
Ring faßt einen Blaufluß, ein synthetisches Glas mit Kupfereinschlüssen.
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Abb. 4: Simulation von Chatoyance eines Tigerauges. Chatoyance (dt.
Katzenaugeneffekt) entsteht durch feine Fasern, die in ein Material
eingebetet sind und Licht bündeln, sodaß helle Lichtstreifen auf dem
Mineral entstehen.
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Abb. 5: Simulation von Labradoreszenz. Labradoreszenz ist ein
Interferenzeffekt der dadurch entsteht, daß das betreffende Mineral aus
feinen Schichten aufgebaut ist und sich die eindringenden Lichtwellen
verstärken oder auslöschen.
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Abb. 6: Verschiedene aventurisierende Mineralien.
Lepidolith (li.), grüner Aventurin (mittig), rasperry aventurine (re.)
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