Technische Universität Wien
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SPS/IPC/DRIVES 2011

Die Technische Universität Wien präsentiert vier Exponate bei der Messe SPS/IPC/DRIVES - Nürnberg, 22.-24.11.2011

Gemeinschaftsstand der TU Wien:
Halle 2 – Stand 461

Pressegespräch:
Dienstag, den 22. November 2011, 15:00 Uhr - direkt am Gemeinschaftsstand der TU Wien
Um Anmeldung unter forschungsmarketing@tuwien.ac.at  wird gebeten.

Die TU Wien auf der SPS/IPC/DRIVES im Web

Rückfragehinweis:
DI Peter Heimerl 
TU Wien – Forschungsmarketing,
Karlsplatz 13 /E006,  A-1040 Wien
T: +43-(0)1 58801-406110
M: +43-(0)664/605 88 3320
forschungsmarketing@tuwien.ac.at

Überblick behalten - auch bei komplizierten Engineering-Projekten (Copyright ANDRITZ HYDRO)

Nie wieder Ärger mit Großprojekten

Großprojekte in der Industrie sind für Einzelpersonen oft unüberblickbar. Softwarelösungen der Technischen Universität (TU) Wien helfen nun, rasch Überblick zu gewinnen – sie werden erstmals auf der Messe SPS/IPC/DRIVES einem breiten Publikum präsentiert.

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Foto: "Überblick behalten - auch bei komplizierten Projekten", Copyright ANDRITZ HYDRO
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Das Kernstück des Flywheels – mit dem speziellen Magnetlager

Rotieren für die Umwelt

High-Tech-Schwungräder können Energie stundenlang speichern - eine Entwicklung der TU Wien bietet enorme Vorteile. Das Konzept wird erstmals auf der Messe SPS/IPC/DRIVES einem breiten Publikum präsentiert.

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Fotos: Das Kernstück des Flywheels – mit dem speziellen Magnetlager
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Elektromotoren beliebiger Größe werden durch Elektronik der TU Wien optimal gesteuert.

Bessere Motoren durch intelligente Steuerung

Elektrotechnik-Forschung der TU Wien verbessert Drehstrom-Motoren: Die ausgefeilte Technologie regelt die Drehung des Rotors völlig ohne Sensoren. Die neuesten Entwicklungen werden erstmals auf der Messe SPS/IPC/DRIVES einem breiten Publikum präsentiert.

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Foto: Elektromotoren beliebiger Größe werden durch Elektronik der TU Wien optimal gesteuert.
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Plug and Produce

„Plug and Produce“ soll Fertigungstechnik revolutionieren

Viele Geräte lassen sich heute mühelos an einen Computer anschließen. An der TU Wien werden nun neue Konzepte entwickelt, die helfen sollen, auch Maschinen in Fertigungsanlagen einfach und effektiv miteinander zu verbinden.

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Fotos: Im Labor an der TU Wien funktioniert die Kommunikation zwischen den Geräten bereits wunderbar.
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