Technische Universität Wien
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Datenzentrum: In der ersten Expansionsphase des Datenzentrums werden bis Ende 2015 ein zusätzlicher Datenspeicher von der Größe eines Petabytes sowie weitere Rechenknoten für die Prozessierung der Satellitendaten erworben. Durch weitere Anschaffungen im Rahmen des Projektes wird die Speicherkapazität des EODC Datenzentrums bis Ende 2018 auf 20 Petabyte ausgebaut werden können. Quelle: Catalysts.
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Datenverfügbarkeit: Globale Übersichtskarte der aktuell im EODC Datenzentrum verfügbaren Sentinel-1A Daten. Die Abbildung zeigt die Anzahl der Aufnahmen pro Gebiet. Quelle: EODC.
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Anwendungsbereiche: (1) Risikomanagement: Monitoring der Überflutungsausdehnung mit 10m Bodenauflösung anhand der Sentinel-1A Daten. Das Beispiel zeigt Überflutungen im Bereich der griechisch-türkischen Grenze im Februar 2015. Quelle: TU Wien. (2) Klimaforschung: Bodenfeuchteanomalien mit einer Auflösung von 0,25° im August 2003. Die Rekordtrockenheit in Europa ist in dieser Abbildung klar als negative Anomalie (rot) der Bodenfeuchte zu erkennen. Die Berechnungen erfolgten im Rahmen des “Climate Change Initiative Soil Moisture”-Projekts der Europäischen Weltraumbehörde ESA (European Space Agency). Quelle: TU Wien. (3) Wettervorhersage: Satelliten-Daten sind ein wesentlicher Bestand von Wettervorhersagen und Warnungen. Im Bild befindet sich Mitteleuropa zwischen einer abziehenden Regenfront und der nächsten vom Atlantik heranziehenden Kaltfront mit Regen und Sturmböen. Quelle: EUMETSAT.
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