Technische Universität Wien
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Forschungsschwerpunkt Additional Fields of Research

Der Großteil der Forschungsaktivitäten der TU Wien kann den fünf Forschungsschwerpunkten zugeordnet werden. Darüber hinaus gibt es aber noch eine Reihe von zusätzlichen Forschungsfeldern, die zwar weniger umfassend und interdisziplinär sind, aber dennoch eine große Bedeutung für den Erfolg und die wissenschaftliche Produktivität der TU Wien haben. Als „Additional Fields of Research“ sind sie in der Universitätsstruktur verankert.

Im Forschungsfeld „Fundamental Mathematics Research“ geht es um Fragestellungen aus der reinen Mathematik, die sich meist nicht von konkreten technologischen Anwendungen ergeben, sondern aus der Neugier an der fundamentalen Mathematik selbst. Die Wissenschaftsgeschichte zeigt, wie oft gerade solche scheinbar anwendungsfernen Gebiete die industrielle Forschung erst ermöglichen – etwa in der Kryptographie oder der Computergraphik.

„Mathematical Methods in Economics“ ist ein Feld, das aus der heutigen Mathematik nicht mehr wegzudenken ist: Bereiche wie Volkswirtschaft, Ökonometrie, Finanz- oder Versicherungsmathematik benötigen komplexe mathematische Werkzeuge. Ein weiteres Forschungsfeld der TU Wien widmet sich insbesondere der Raumplanung: „The European City – between Selforganization and Controllability“ ist ein Gebiet, das viele Aspekte zusammenfasst – einschließlich sozialwissenschaftlicher, politischer und juristischer Fragestellungen. Im Forschungsfeld „Development and Advancement of the Architectural Arts“ knüpft die TU Wien Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst – unverzichtbar für Forschung und Lehre in der Architektur.

News

Montag, 2017-12-11

fattinger orso. architektur erhalten Preis der Stadt Wien

Veronika Orso und Peter Fattinger

Peter Fattinger und Veronika Orso erhalten für die Arbeiten ihres Planungs- und Produktionsbüros fattinger orso. architektur den Preis der Stadt Wien im Bereich Architektur. Mehr


Dienstag, 2017-10-17

23. TU Forum: Wie komplex ist die Wirklichkeit?

Am 24. Oktober 2017 geht es um die Frage, was Wahlmanipulation, Epidemien und die Finanzmärkte gemeinsam haben. Mehr


Dienstag, 2017-07-18

TU Wien-Studierende bei VDI Wettbewerb Integrale Planung "Wohnen 4.0" erfolgreich

Das erfolgreiche Team bei der Preisverleihung

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ruft dieses Jahr zum Wettbewerb „Wohnen 4.0 – Multifunktionales modulares Bauen“ auf. Eine Gruppe von Studierenden der TU Wien gewann den zweiten Preis. Mehr


Montag, 2016-12-12

Mathematische Geburtstagsparty für Peter Markowich

Network Formation

Workshop "Forefront of PDEs: Modelling, Analysis and Numerics" an der TU Wien Mehr


Montag, 2016-06-06

Probleme aufblasen und lösen

Prof. Peter Szmolyan

Der Mathematiker Prof. Peter Szmolyan im Portrait Mehr


Donnerstag, 2016-05-12

Wieviel Architektur braucht man im All?

Das neue Buch von Sandra Häuplik-Meusburger

Damit Weltraumreisen gelingen können, braucht man nicht nur zuverlässige Technik, sondern auch gute Architektur. TU-Architektin Sandra Häuplik-Meusburger präsentiert ein Buch darüber. Mehr


Dienstag, 2016-01-26

TU Wien eröffnet Zentrum für komplexe Systeme

Niki Popper, COCOS Koordinator; Prof. Wolfgang Knoll, Managing Director, AIT Austrian Institute of Technology; Prof. Felix Breitenecker, COCOS Sprecher [1]

Das neue Forschungszentrum COCOS (Computational Complex Systems) verbindet fünf Fakultäten der TU Wien. Mehr


Freitag, 2015-12-04

Öffentliche Debatte: HOME not SHELTER!

Gemeinsam Wohnen statt getrennt Leben: Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Podiumsdiskussion an der TU Wien statt. Mehr


Freitag, 2015-11-20

Mit Risiko muss man rechnen

Jonas Hirz

Mit dem Risiko von Kreditinstituten und Lebensversicherungen beschäftigt sich Jonas Hirz von der TU Wien. Für seine Arbeit wurde er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Mehr


Montag, 2015-11-09

Karten, die den Blick schärfen

Wie sieht es in unterschiedlichen Regionen Österreichs mit Gender-Gleichheit aus? (Hier: Daten zur Einkommensschere)

Kartographie kann dazu beitragen, gesellschaftliche Merkwürdigkeiten sichtbar zu machen. Der "GenderATlas" erzählt interessante Geschichten über Geschlechterungleichheiten. Mehr


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