Technische Universität Wien
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2016-03-14 [

Herbert Kreuzeder

 | Büro für Öffentlichkeitsarbeit ]

Google und TU Wien fördern wissenschaftliche Open Source Entwicklungen in den Sommerferien

Zum bereits fünften Mal können sich Studierende am Google Summer of Code beteiligen und an wissenschaftliche Open-Source-Projekten an der TU Wien mitarbeiten. Bewerbungen sind bis 25. März möglich.

Google wählt in einem internationalen Auswahlverfahren jährlich gezielt die Kooperationspartner für den Google Summer of Code aus. Die TU Wien ist bereits zum fünften Mal  dabei und bietet Studenten_innen im Bereich Open-Source-Programmentwicklung eine reizvolle Option für die Sommermonate:
Unter Anleitung von TU-Spezialist_innen wird an spannenden, wissenschaftlichen Open-Source-Softwareprojekten gearbeitet, eine finanzielle Unterstützung von Google gibt es zudem auch. Bewerbungen sind bis 25. März 2016 möglich. Eine Übersicht der Projektideen an der TU Wien ist online verfügbar.

Die an der TU Wien zur Mitarbeit angebotenen Ideen sind breit gefächert und – einer Universität entsprechend – tendenziell wissenschaftlich ausgerichtet. Die Themen reichen von der automatischen Berechnung von CO2-Emissionen in Google Maps, über Bildverarbeitung bis zu Partikelsimulationen wie sie auch am CERN gemacht werden.

Interessierte Studierende aus aller Welt (und auch aus Österreich) können sich von 14. bis 25. März 2016 für die Teilnahme bewerben; eine initiale Kontaktaufnahme mit den entsprechenden, Projekt-spezifischen Mentor_innen über die Mailingliste ist vorab erforderlich.

Die TU Wien beim Summer of Code
Der TU-Beitrag beim Summer of Code wird wieder von der fakultätsübergreifenden Forschungsgruppe „Computational Science and Engineering“ betreut, welche heuer von Josef Weinbub und Florian Rudolf vom Institut für Mikroelektronik geleitet wird. "Der Google Summer of Code erlaubt es uns einerseits die wissenschaftliche Software voranzutreiben und andererseits auch den wissenschaftlichen Programmier-Nachwuchs zu fördern. Beides ist in den heutigen, schnellvoranschreitenden Forschungsgebieten in denen die TU Wien tätig ist unerlässlich", erklärt Josef Weinbub.

Weblinks:
http://www.iue.tuwien.ac.at/cse/index.php/gsoc/2016.html  
https://summerofcode.withgoogle.com 
https://developers.google.com/open-source/gsoc/timeline
 
Nähere Information:
Dr. Josef Weinbub
Institut für Mikroelektronik
Technische Universität Wien
Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien
T +43-1-58801-36053
josef.weinbub@tuwien.ac.at